Nicht wirklich.
Bei den Nadeln siehst du die aufgemalten Punkte (wenn die Farbe nicht ab ist), wenn du den Nadelschutz mal abziehst.
Beim Generator ist das nicht so einfach. Da gibt es auch welche für Mono.
Aber das bekommt man entweder mit einer Testplatte oder so einer alten Ping-Pong-Stereo-Aufnahme, wie man sie oft bei den Beatles hatte, heraus
Moin,
ist ein Grado Prestige 1 Blue, damaliger NP. ca. 175EUR.
LG
Martin
Danke, also eher preiswerte Standardkost…
Moin,
Grado ist eh stark Geschmackssache.
Ich hab ein Grado Sonata im Holzgehäuse, das klingt ganz ordentlich.
Schafft es aber eher selten auf den Tonarm.
Liegt aber eher an einer Vorliebe für etwas höher auflösende Systeme.
LG
Martin
Die ganze Prestige-Serie ist nicht besonders weit oben aus dem Regal. Die Teile mit Brennholz drum rum sind preislich immer höher angesiedelt.
Martin hat aber nicht unrecht, dass es immer eine Sache des Geschmacks ist.
Die Grados lösen gut auf und wenn man sie ein wenig "mit hängendem Hintern" montiert, klingen sie auch nie scharf. Ist der Arm ein wenig zu hoch, können sie auch mal eine gewissen Schärfe entwickeln. Hängt der hintern deutlich zu tief, also ist der Arm zu tief eingestellt, kann der Klang so gar verwaschen werden. Hier kann man also gut spielen.
Zu den Abstufungen:
Black und Green sind praktisch gleich, und die Grünen werden aus der Masse selektiert.
Blue und Red sind ebenfalls gleich und die Roten werden selektiert.
Silver und Gold sind auch gleich und die Goldenen werden selektiert.
Ich hatte bis jetzt nur Gold und die müssen sich nicht verstecken.
Ich würde sie sicher jedem AT VM95 vorziehen.
Wenn du es da hast, kannst du es ja mal mit einem der anderen Systeme vergleichen. Versuch mach kluch

Grados sind sehr bekannt dafür alles andere als Linear wiederzugeben. Das muss man auch mögen. Ich hatte zum testen ne Zeit lang mal ein Prestige Silver 2 irgendwo angebaut. War nicht so meins.
(14.02.26, 19:58)Hifijc schrieb: [ -> ]Grados sind sehr bekannt dafür alles andere als Linear wiederzugeben...
Ich frage mich allerdings, wie die Nadel das bewerkstelligen soll. Schließlich kann sie kann auch nur den Rillenauslenkungen folgen. Ich besitze inzwischen 10 unterschiedliche Tonabnehmersysteme. Aber linear übertragen tun sie alle. Die Unterschiede sind zumindest bei elliptischen Schliffen allenfalls marginal.