Was du mit den Stroboscheiben meinst, habe ich aber noch nicht so ganz verstanden.
Die Anzahl der Teilungen ergibt sich aus der Formel n=f*60/U (bei Glimmlampen würde noch ein Faktor 2 dazu kommen, der bei LEDs aber wegfällt, da sie nur bei einer Halbwelle blinken).
Das macht für 300 Hz:
- 300 * 60 / 33,333 = 540 Striche
- 300 * 60 / 45 = 400 Striche
Für 50 Hz:
- 50 * 60 / 33,333 = 90
- 50 * 60 / 45 = 66,666
Die Scheibe ist bei 45 U/min also 0,5% ungenau
Der Testaufbau hat ergeben, dass die Schaltung funktioniert.
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Man sieht natürlich kein Blinken, aber die Frequenzzähler-App hat bestätigt, dass die LEDs nicht konstant leuchten, sondern mit 300 Hz flackern.
Also warte ich mal auf die bestellten Platinen
Das Gute an dem heutigen Testergebnis ist, dass auch die beiden schlanken Layouts (mit nur 2 LEDs) funktionieren werden, die ich ja schon vor ein paar Tagen bestellt habe.
Die bereits gelieferten Gehäuse sind zu klein, um auch noch einen 9V-Block aufzunehmen. Ich habe zwar größere Gehäuse bestellt, aber die sind nicht lieferbar. Das kann also noch dauern.
Es wird also vermutlich 20-30 Geräte geben. Für die kleinen SMD-Varianten wird es aber vermutlich nicht reichen, da man hier wirklich Stückzahlen braucht. Wäre zwar cool, wird aber vermutlich zu teuer
Hallo Jan,
hast Du schon mal versucht 540 Striche auf eine Scheibe zu bekommen?
LG
Martin
@
Erzkanzler Martin, nimm doch einfach den Strobo-Scheiben-Generator, den ich im Portal verlinkt habe. Damit ist das kein Problem
Hallo Jan,
Danke für den Link, ich werde das mal ausprobieren.
Meine Erfahrung an der Stelle ist bislang lieber weniger Striche, bei zuvielen leidet die Auflösung respektive meine Augen machen schlapp.
LG
Martin
Die ersten Platinen sind bereits in Deutschland angekommen. Der strengen Zurückhaltung von DHL ist es zu verdanken, dass sie noch nicht hier sind

Söben wurden die ersten Platinen geliefert.
Ich habe mal je einen Prototypen aufgebaut
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Die orangen LEDs sind schön hell. Man kann sie natürlich auch stehend und/oder auf der anderen Seite anlöten. Damit ist man also recht flexibel.
Die Prototypen laufen auf 9 V, aber für andere Spannungen muss nur ein Widerstand ausgetauscht werden.
Fehler in der Schaltung. Das Teil reagiert recht willkührlich und ist damit unbrauchbar.
Das gilt übrigens auch für die Handy-App, mit der ich das flackern gemessen habe. Damit misst man auch Flackern, wenn man nur nen Widerstand und ne LED an die Batterie hält. Eine noch konstantere Gleichspannung geht aber fast nicht.
Ich habe also nun alles wieder auf dem Steckbrett aufgebaut und die Schaltpläne angepasst. Bevor ich jetzt wieder bestelle und am Ende noch ein Fehler drin steckt, den ich dann wieder erst nach Wochen bemerke, werde ich die Schaltung auf dem Steckbrett mal genau durchmessen. Dadurch verzögert sich die Bestellung vermutlich um ein paar Tage, aber das ist ja nicht schlimm