So etwas müsste man doch bauen können.
Nehmen wir mal einen Direktantrieb, der wird durch den Plattenteller ja schon ganz gut geschützt. Zieht man die Tellerkanten noch weiter nach unten (also wie eine umgedrehte Keksdose) könnte man den Antrieb wirklich gut vor direkten Wettereinflüssen schützen.
Dann fehlt noch ein Arm. Gab es da nicht was mit Schneidlagern aus Teflon?
Für das Rohr würde sich Kunststoff eignen. Carbon?
Was habt ihr dazu für Gedanken?
Die Decksaver-Hauben beim Technics 1200/10 schützen dass gesamten Dreher - sowas wäre schon ausreichend.
Allerdings kann man mit den Hauben keine Platte abspielen...
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Eine gute Haube wäre natürlich auch was.
Als System würde man sich vermutlich eher am unteren Ende der Produktpalette bedienen oder gibt es Systeme die besonders gut gegen Umwelteinflüsse geschützt sind?
Da würde ich mal das Concorde ins Rennen werfen, tropft schön nach unten ab ;-)
Aber im Ernst - sehe ich als unproblematisch und günstig ist es auch...
Meine Dreher kommen nicht raus...[
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Macht euch doch gleich noch Gedanken für einen Sonnenschutz fürs Vinyl...
Die Form vom Concorde wäre evtl. wirklich günstig. Oder besser eine Form, die nicht das ganze Wasser zum Generator leitet ?
Ich dachte eher an ein AT-VM95E oder etwas in der Art.
Also kein Sanyo MG 09
Der Dreher muss nur bei trockenem Wetter laufen, bei Kackwetter sitzt'e sowieso nicht draußen. Outdoorlautsprecher befestigt man auch nicht an einem Blitzableiter sondern unter einem Vordach!
Benötigt wird also ein Dreher, welcher mit großen Temperaturschwankungen zurecht kommt und der von hoher Luftfeuchtigkeit nicht beschädigt wird, d.h., Zweitnutzungsszenario wären Feuchträume (Badezimmer & Saunen, evt. Ölbohrinseln)

Wichtiger Punkt beim Projektförderantrag, u.a. unter dem Punkt Verwertungsstragie!

Ich würde Richtung Technikresilienz, Robustheit der Komponenten und Digitalisierung schauen, evt. schreibt Rheinmetall auch einen Letter of Intent
Also ich bin grundsätzlich interessiert

Den Stress bezüglich Spritzwasserschutz müsste ich mir nicht einmal machen. Unsere Terrasse ist überdacht. Regenschutz bräuchte ich schon mal nicht. Was mich abschrecken würde, ist der viele Staub, insbesondere Blütenstaub.
Wenn ich das wirklich wollte, würde ich vermutlich irgendeinen Vintage NoName Dreher für 40 Euro kaufen und so lange betreiben, wie er halt durchhält. Einen kleinen Class D Verstärker könnte ich in die Schublade der Kommode auf der Terrasse packen und zwei Control 1 (bei denen ich endlich mal die Sicken reparieren müsste) an die Stützpfosten der Terrassenüberdachung hängen.
Ich denke ein größeres Problem als die Haltbarkeit wäre der Widerstand meiner Frau.

Wie hoch wäre der Widerstand in Ohm(ein lieber Scholli)?
Ich frag für'n Freund...
(26.04.26, 10:30)rowo schrieb: [ -> ]Wie hoch wäre der Widerstand in Ohm(ein lieber Scholli)? 
Ich frag für'n Freund...
Das dürfte gegen Unendlich gehen.
