15.06.26, 14:05
Bei Trafos schlägt man eher 20-30% auf die summierte Dauerleistung drauf. Einschaltströme, die für Sicherungen durchaus relevant sind, spielen bei Trafos praktisch keine Rolle.
Ein Trafo nimmt keinen Schaden, wenn er kurzzeitig das zwei bis dreifache seiner Nennleistung liefern muss. Was bei Elektronik durchaus sinnvoll ist, da diese bei Überlastung sehr schnell kaputt geht, ist bei Trafos einfach nur Unfug. Wenn ein Trafo dauerhaft auf 80% Auslastung läuft, macht das rein gar nichts.
Werden Trafos sinnlos groß gewählt, senkt dies in erster Linie mal ihren Wirkungsgrad und macht sie zudem unnötig teuer.
Würden wir hier über ein Schaltnetzteil sprechen, wäre der Faktor 2-3 ganz sicher kein Fehler. Bei Trafos ohne weitere Bauteile ist es aber Quatsch, zumal die Geräte in der Praxis nur einen Bruchteil der Leistung benötigen
Ein Trafo nimmt keinen Schaden, wenn er kurzzeitig das zwei bis dreifache seiner Nennleistung liefern muss. Was bei Elektronik durchaus sinnvoll ist, da diese bei Überlastung sehr schnell kaputt geht, ist bei Trafos einfach nur Unfug. Wenn ein Trafo dauerhaft auf 80% Auslastung läuft, macht das rein gar nichts.
Werden Trafos sinnlos groß gewählt, senkt dies in erster Linie mal ihren Wirkungsgrad und macht sie zudem unnötig teuer.
Würden wir hier über ein Schaltnetzteil sprechen, wäre der Faktor 2-3 ganz sicher kein Fehler. Bei Trafos ohne weitere Bauteile ist es aber Quatsch, zumal die Geräte in der Praxis nur einen Bruchteil der Leistung benötigen