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RE: Audio interface - Feierabendsegler - 03.10.23 Ok, das ist ein gutes Argument. Hatte gedacht, die Dinger laufen zuverlässiger als die Win Geschichten RE: Audio interface - höanix - 03.10.23 Wenn es zuverlässig und sicher sein soll empfehle ich Linux. Das wäre dann die nächste riesige Baustelle. Gruß Jörg RE: Audio interface - Feierabendsegler - 03.10.23 Lieber nicht noch eine. Wenn ich bedenke, wie lange der Entschluss, Platte zu hören her ist und wie es sich bis jetzt entwickelt hat...... RE: Audio interface - Feierabendsegler - 07.10.23 Ich denke, die interface Frage hab ich für mich erst mal geklärt. https://www.thomann.de/de/native_instruments_komplete_audio_6_mk2.htm Sofwareseitig werden es erst mal die günstigen Versionen. Komplete start von Native Instrumentes und Cubase Elements von Steinberg. Das Keyboard wird Das komplete Kontrol s61 mk2. https://www.thomann.de/de/native_instruments_komplete_kontrol_s61_mk2.htm Studiolautsprecher sollen die Yamaha hs 8 werden. RE: Audio interface - Jan - 12.10.23 In diesem Video erklärt Frank, warum es mit dem Mikrofonvorverstärker im Audiointerface nicht geht und man einen extra Vorverstärker braucht: [Video: https://youtu.be/-9726Yu435o?si=WRXJldeaHrN4QBYn] RE: Audio interface - Feierabendsegler - 22.11.23 (03.10.23, 18:57)höanix schrieb: Wenn es zuverlässig und sicher sein soll empfehle ich Linux. Ich hab vorgestern nun doch den Schritt zu Linux gewagt. Hatte kurzfristig anderthalb Tage Urlaub und hab sie sinnvoll genutzt. Es ist Ubuntu geworden, da Bitwig (DAW) dies für ihr Programm empfiehlt. Es braucht jedenfalls ne Lernkurve. Spass macht jedenfalls. Auf einmal ist mein Rechner gar nicht mehr unter Last wenn keine Programme laufen. Einfach unglaublich wie viele Recourcen Win alleine schluckt. RE: Audio interface - Jan - 22.11.23 Ich habe in den letzten 30 Jahren etliche Versuche mit Linux unternommen und es war nie von Dauer. Dabei war Linux teilweise sogar unverzichtbar. Im Bereich der IT-Sicherheit kommt man an Kali-Linux kaum vorbei und Angriffe Pen-Testing im Netzwerk geht auch heute noch nicht wirklich unter Windows. Immerhin ist Windows inzwischen nicht mehr unsicher, wenn man es richtig konfiguriert hat. Ich musste mal einen Malware-Filter, der auf Netzwerkebene gearbeitet hat, testen. Als Clients gab es mehrere Windows-Instanzen. Ich hatte richtig Arbeit, damit die Malware dort überhaupt ausgeführt werden konnte. Da muss te ich wirklich alles an eingebauter Sicherheit abschalten und dann noch vorsätzlich groben Unfug machen. Das wäre unter Linux vermutlich sogar einfacher gewesen. Als der Test dann endlich erfolgreich war, habe ich für eine erneute Vorführung alles zurückgesetzt. Inzwischen war meine Schadsoftware aber schon 6 h alt und wurde deshalb auch direkt vom Bitdefender entfernt. Der Test hat also nur 1x geklappt. Der Kunde hat trotzdem die ca. 120 k€ für das Gerät bezahlt, da damit eine weitere Hürde für Malware errichtet wurde. Danach gab es dann noch neue Firewalls (Preis siebenstellig) und alles war gut. Dieser eine Kunde hat damit mein Gehalt für die kompletten 11 Monate, die ich in der Fimra war, locker bezahlt. Ich war dort aber nur 4 Tage aktiv. Der Kunde war übrigens eine TV-Sender-Gruppe mit Sitz in Köln. Solche Kunden hätte ich jetzt auch gern Vom 2. bis zum 6. Januar arbeiten und dann den Rest vom Jahr nur noch kassieren So läuft es aber leider nicht. RE: Audio interface - Feierabendsegler - 22.11.23 Ich bin Mal gespannt, wie es auf Dauer mit Linux wird. Es wird jedenfalls noch einen zweiten Rechner geben , welcher auf Linux läuft. Also der zukünftige Musikrechner. Der Laptop hat aktuell Win und Linux, um das ganze auszuprobieren. RE: Audio interface - Feierabendsegler - 22.11.23 Was waren denn die Punkte, welche dich dazu bewogen haben, immer wieder zu Windows zurückzukehren? RE: Audio interface - Jan - 22.11.23 Da gab es eine Reihe.
Zu 1. Bei aktueller Hardware fehlt es sehr oft an passenden Linuxtreibern. Zu 2. Ich habe bisher recht viel Produkte von Adobe genutzt und zu Photoshop und Acrobat Pro gibt es keinen gleichwerigen Ersatz. Zu 3. Wer schon mal größere MS-Office-Dokumente mit einer anderen Software geöffnet hat, kennt das Problem. Oft gehen Teile vom Layout verloren und wenn man in einem Team arbeitet, klappt der ständige Wechsel zwischen den Anwendungen nicht. Nach ein paar mal hin und her speichern, ist fast die ganze Formatierung zum Teufel. Es geht zwar fast alles irgendwie, aber es braucht mehr Zeit und läuft meist nicht geschmeidig |