Kuzma Stabi S und Fragen
#1
Hallo,
hat jemand den Kuzma Stabi S und kann mir da ein paar Fragen beantworten?
Reicht die „kleine“ Version? Oder sollte man gleich die Version mit Doppelteller nehmen?
Es wird auch eine Ausführung Stabi SD, an dem man 2 Tonarme montieren kann, angeboten. Ich benötige zwar nur einen Tonarm, aber aufgrund des höheren Gewichts soll er stabiler und klangtechnisch besser sein. 
Benötige ich noch zusätzlich das Netzteil „PS AC“? Oder liegt ein einfaches bei?
Ist das ein Plattenspieler den man empfehlen könnte? 
Dank im voraus!
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#2
Sieht irgendwie aus, als ob der Klempnerlehrling ein paar Rohrreste mit Muffen zusammengesteckt hat run

Aber mir muss der ja auch nicht gefallen Wink
Gruß

Jan

Si vis pacem, para bellum

[Bild: https://plattenspieler-forum.de/gallery/..._44_29.png]

Dreher im aktiven Einsatz:
Denon DP-37F, JVC QL-Y55F, Technics SL-1300 , Revox B795 

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Sharp Optonica RP-5100, SABA PSP 910, Luxman PD-284, Dual 1019, Dual 1219, Sony PS 5550
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#3
(Gestern, 12:16)Jan schrieb: Sieht irgendwie aus, als ob der Klempnerlehrling ein paar Rohrreste mit Muffen zusammengesteckt hat run

Aber mir muss der ja auch nicht gefallen Wink

Ich bin ehrlich gesagt eher zufällig darüber gestolpert. Das Teil gibt es aber schon recht lange. Die, die ihn haben, sind wohl auch begeistert. Rein optisch gefällt er mir. Er greift das Thema anders auf und setzt es recht pragmatisch um. Ich persönlich bin diese Holzschachteln fast schon überdrüssig. Der Kuzma ist mal erfrischend anders. Ich hoffe, dass er auch klangtechnisch da mitzieht.
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#4
Ja Jan, hast Recht. Ich bin ja Klempner/Installateur. Es braucht ca.60-80 cm Rohr Kupfer 42mm 2x Abzweig , 3x Endböden. Alles nach altbewährter Art zusammennenstecken u. verlöten o. besser verkleben , polieren usw. sieht dann doch recht ähnlich aus.Wenn noch etwas massiger sein soll, alles auch 54mm Kupferohr bauen.
Fertigen Standmotor kaufen, igendeinen gebr. Thorens mit Innen u. Aussenteller u. mit Lager ausschlachten u. verbauen.
Sieht dann sicher auch nicht unbedingt viel schlechter aus.

Ist allerdings optisch so gar nicht mein Ding.

Gruss
Rainer
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#5
(Vor 11 Stunden)Sahnehäubchen schrieb: Ich bin ehrlich gesagt eher zufällig darüber gestolpert. Das Teil gibt es aber schon recht lange. Die, die ihn haben, sind wohl auch begeistert. Rein optisch gefällt er mir. Er greift das Thema anders auf und setzt es recht pragmatisch um. Ich persönlich bin diese Holzschachteln fast schon überdrüssig. Der Kuzma ist mal erfrischend anders. Ich hoffe, dass er auch klangtechnisch da mitzieht.

Bei solchen Teilen wird einem dann doch erschrecknd schnell klar, wie wenig man fürs Geld bekommt. 
Was macht einen Plattenspieler aus? Arm und Tellerachse müssen parallel sein. Der Teller muss irgendwie angetrieben werden. Die einfachste und billigste Variante ist da immer ein Riemen, da man dann bei der Positionierung des Motors nicht viel beachten muss und es nicht mal auf nen Millimeter ankommt. Nachteile von Riemen- und Reibradantrieben sind die seitliche Lagerbelastung und der Schlupf im Antrieb. Beim Riemen kommt dann noch die variable Dehnung je nach Widerstand hinzu.
Direkttriebler haben hier den Vorteil der sehr einfachen Verbindung von Antrieb und Teller. Da dies sehr starr ist, lässt sich der Antrieb auch leichter regeln. 

Diese angeblich audiophilen, komplett manuellen Plattenspieler sind für mich nur das Rudiment eines Geräts. Ist ja fast schon Luxus, dass man nicht noch kurbeln muss, damit sich der Teller dreht   rofl

Aber ja, so als moderne Skulptur im Raum, hat das Teil was Greis
Gruß

Jan

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#6
(Vor 11 Stunden)Jan schrieb:
(Vor 11 Stunden)Sahnehäubchen schrieb: Ich bin ehrlich gesagt eher zufällig darüber gestolpert. Das Teil gibt es aber schon recht lange. Die, die ihn haben, sind wohl auch begeistert. Rein optisch gefällt er mir. Er greift das Thema anders auf und setzt es recht pragmatisch um. Ich persönlich bin diese Holzschachteln fast schon überdrüssig. Der Kuzma ist mal erfrischend anders. Ich hoffe, dass er auch klangtechnisch da mitzieht.

Bei solchen Teilen wird einem dann doch erschrecknd schnell klar, wie wenig man fürs Geld bekommt. 
Was macht einen Plattenspieler aus? Arm und Tellerachse müssen parallel sein. Der Teller muss irgendwie angetrieben werden. 

Aber ja, so als moderne Skulptur im Raum, hat das Teil was Greis

Auf der anderen Seite Frage ich mich schon, was kaufe ich bei anderen alles mit, was ich unter Umständen für den Musikgenuss gar nicht benötige? 
Rega Planar 10 ist auch so ein Kandidat. Weniger geht ja schon fast gar nicht.
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#7
Da sind wir eben unterschiedlich drauf.
Bei mir soll so ein Plattenspieler möglichst viel selber machen. Platten auflegen oder umdrehen und mit der Bürste wischen ist genug. Der Rest hat gefälligst automatisch zu laufen
Gruß

Jan

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#8
Ich empfehle folgenden Dreher, wenn man etwas besonderes möchte...Ist auch etwas günstiger... th_up

   



Tongue
Beste Grüße
Ralf

America last!  Tongue
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#9
Hier sieht man die Produktion: https://www.phonophono.de/phono/plattens...kuzma.html

Gruß
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#10
(Vor 9 Stunden)labrador schrieb: Hier sieht man die Produktion: https://www.phonophono.de/phono/plattens...kuzma.html

Gruß

Doch nicht der Lehrling  rofl
Eigentlich eine normale Schlosserei
Gruß

Jan

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