01.02.26, 12:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.02.26, 13:02 von Spassgeneral.)
(01.02.26, 12:04)Frohwein schrieb:(01.02.26, 11:06)Spassgeneral schrieb: Das ist von der Idee bis zur Ausführung alles self made...
Meinen Respekt für die Umsetzung!
Ich bin ja selbst großer Anhänger der tangentialen Abtastung und besitze 3 Tangentialspieler (Pioneer PL-L1000, Mitsubishi Lt-30 und LT-20). Ich habe deshalb ein Problem mit deiner Konstruktion. Wenn ich das richtig sehe,wiegt der Tonarm mit System und Gegengewicht mindestens 30 bis 40 Gramm, die komplett auf die beiden Rädchen mit Kugellagern einwirken. Dieses Gewicht muss die Nadel ja "mitziehen", so dass die Rillenflanken stark belastet werden. Oder übersehe ich da etwas auf den Fotos?
der gedruckte Arm wiegt mit Lagern 10 gr. Das Gegengewicht auf Grund des Hebels nur etwa 5 gr.
Hier kannst Du den Prorotypen in action sehen.
Das waren aber noch einfache Lager aus Edelstahl und der Arm lag bei etwa 25gr
Souther in action
Wenn es Clearaudio bei einem 25.000€ Tonarm auf diese Weise macht kann es nicht ganz verkehrt sein.
Jeder Drehtonarm wird passiv durch die Rille gezogen
Den PL-L1000 hatte ich auch einmal. Sehr schönes Gerät.
Der Nachteil bei den aktiven Linear Armen ist, dass die Regelung erst eingreift wenn der Fehlwinkel einen bestimmten Wert überschreitet (je nach Ausführung ca 0.6 Grad). Es ist immer nur ein Schrittweises nachregeln.
Wenn man genau hinguckt sieht man das auch, dass die Nadel bereits wandert und der Arm dann hinterher geführt wird.
Das ist hier anders.
Eine sehr gute, wirklich lineare Lösung bieten auch die Rabco Arme


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