08.04.26, 23:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.04.26, 23:43 von Spitzenwitz.)
Wenn man keinerlei Zugang zu frei improvisiertem Jazz hat, erscheint einem „Bitches Brew“ vielleicht zunächst „sperrig“ oder „schwierig“. Selbst wenn man schon erste Erfahrungen im Jazz gesammelt hat, stellt einen dieses komplexe Album möglicherweise noch vor neue Herausforderungen, die sich aber in jeder Hinsicht lohnen.
Wenn sich jeder Musiker mit exzessiven Improvisationen im vorgegebenen musikalischen Rahmen bewegt und das Ganze letztendlich zu einer Einheit verschmilzt, werden solche Meilensteine perfektioniert. Gerade bei Miles Davis finden wir dafür über viele Jahre hinweg erstklassige Vollblutmusiker von Rang und Namen, die ihr Handwerk verstehen.
Ich mag schon lange keine sich permanent wiederholenden Melodien und Harmonien in 3 Minuten Stückchen mehr, ich möchte in der Musik immer wieder etwas entdecken und empfinde die freie Improvisation mit Stücken von 20 Minuten und mehr dafür als den perfekten Rahmen.
Wenn sich jeder Musiker mit exzessiven Improvisationen im vorgegebenen musikalischen Rahmen bewegt und das Ganze letztendlich zu einer Einheit verschmilzt, werden solche Meilensteine perfektioniert. Gerade bei Miles Davis finden wir dafür über viele Jahre hinweg erstklassige Vollblutmusiker von Rang und Namen, die ihr Handwerk verstehen.
Ich mag schon lange keine sich permanent wiederholenden Melodien und Harmonien in 3 Minuten Stückchen mehr, ich möchte in der Musik immer wieder etwas entdecken und empfinde die freie Improvisation mit Stücken von 20 Minuten und mehr dafür als den perfekten Rahmen.
Gruß
Michael
Michael
