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Ja, das ist eine Option - oder einfach passende Sylomerpads einkleben…
Die Aufnahme ist halt irgendwie doof gemacht. Eine 40mm Öffnung mit einer 10mm Erhöhung in der Mitte, wo man die Füße anschraubt. Für normale Füße wäre eine einfache, verstärkte Grundplatte besser.
Schöne Grüße, Thomas
In den letzten Monaten habe ich leider von verschiedenen 2xx Saba's nur welche mit ruinierten Hauben und Plattenteller mit seltsamen Flugrost am Außenrand gesehen.
Die Scharniere meines Ex konnte ich retten durch das Aufkleben von Metallplatten, damit die Enden der Spannfedern drin bleiben.
Es wurd mehrfach behauptet, daß die Nadelnachgiebigkeit des AT13EA für die Tonarme zu hoch wäre = Resonanzfrequenz zu niedrig. Auch wenn das Dämpferöl vorhanden ist.
Manfred/Lini als bekennender AT-Liebhaber wird bestätigen, daß die Erstausrüster-EA-Nadel die schärfste war. Das AT13Ea hatte ca. 80 DM gekostet.
( Anekdote: Damals hatte das DL103 als unterbewertetes Einsteiger-MC pupsige ... törö ... 90 DM gekostet. )
Die SA-Nadeln sind die Shibata-Nadeln. Diese Bauserie AT13Ea bis AT20SLa hat untereinander tauschbare Nadeleinschübe. An mehreren normalen Tonarmen hatte ich leider das AT20SLa als bassarm empfunden. In einen Experiment bestückte ich erfolgreich diesen Korpus mit einer 13EaX-Nadel. Akustisch alles lankweilik.
Wenn solche Gummifüße von anderen Laufwerken nicht verwendbar sind, würde ich auf die sowieso marginale *Feder*wirkung verzichten und was anderes druntermachen.
MfG, Erik
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(26.08.26, 21:43)2lazy schrieb: In den letzten Monaten habe ich leider von verschiedenen 2xx Saba's nur welche mit ruinierten Hauben und Plattenteller mit seltsamen Flugrost am Außenrand gesehen.
Die Scharniere meines Ex konnte ich retten durch das Aufkleben von Metallplatten, damit die Enden der Spannfedern drin bleiben.
Ich habe noch einige Saba PSP2xx hier stehen, falls Du irgendwas brauchst. Die Dinger mag ich nicht, besonders optisch, was aber nicht bedeutet, dass sie schlecht sind.
Diese JVC-Sabas hängen gerne bis zur Bodenplatte durch, weil die Füße völlig am Ende sind. Ebenso sind die Hauben-Scharniere schlapp und der Puffer für den Arm-Endanschlag löst sich häufig auf. Der obligatorische Rifa Entstörkondensator ist grundsätzlich rissig und die Pitch-Potis brauchen eine gründliche Reinigung. Bei Dauerläufern macht der Kunststoff-Lagerspiegel schlapp.
Gruß
Michael
Hallo, Michael !
Ich danke für Dein Angebot, aber ich hatte den Saba wieder verkauft und möchte keine Baustelle einrichten. Auch nicht aus 3 mach 1, oder so. Die genannten Mängel sind mir bekannt. Die korrekte Reaktivierung der Endabschaltung und Tonamrückführung unterm Teller mit den Hebeln und dem Ritzelrad ( soweit ich mich erinnern kann ) , war auch tricky und ein Geduldsspiel für einen ungeübten.
MfG, Erik