Welche Vinyl Platten aus den 90'ern habt und hört ihr
#41
Dann bin ich wohl früher erwachsen geworden Big Grin
Gruß

Jan

Si vis pacem, para bellum

Angeschlossene Dreher:
Denon DP-37F, JVC QL-Y55F, Technics SL-1300 , Revox B795 

Darf gehen:
Technics SL-Q 33, Sony PS 5550, Luxman PD-284

ToDos:
Sharp Optonica RP-5100, SABA PSP 910, Dual 1019, Dual 1219

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#42
Ich habe anfänglich auch Musik aus den 80ern gehört, sogar NDW und NewWave, aber beides finde ich heute absolut schrecklich. Nicht so schrecklich wie Grunge und Hibbelhop, aber schlimmer geht immer Big Grin
Als vor ein paar Jahren im Radio wieder öfter Titel mit deutschen Texten liefen, wie z.B.: Rosenstolz, Revolverheld, Silbermond, Ich & ich, Mark Forster, Johannes Oerding, habe ich einfach aufgehört Musik im Radio zu hören. Zu der Zeit wechselte Bremen1 von guter alter Rockmusik, zum Pop der 80er und 90er. Ganz schlimm finde ich auch diesen islamisch geprägten Pop. Sowas halte ich aus, wenn ich nen Döner kaufe, aber sonst meide ich dieses Gejammer. Ich höre jetzt praktisch nur noch Deutschlandfunk oder NDR-Info, also Sender die fast keine Musik spielen. 

Ich habe noch einige Platten, die ich heute so nicht mochmal kaufen würde. Mein Musikgeschmack wandelt sich deutlich, hin zu Jazz aus den 50ern und 60ern, aber Musik der 70er (und in der Art dieser Zeit) höre ich auch heute noch.
Gruß

Jan

Si vis pacem, para bellum

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#43
(03.04.26, 17:49)Jan schrieb: Mein Musikgeschmack wandelt sich deutlich, hin zu Jazz aus den 50ern und 60ern, aber Musik der 70er (und in der Art dieser Zeit) höre ich auch heute noch.

Das habe ich Dir vor einigen Jahren schon prophezeit  Cool


Wer den Großteil seines Lebens regelmäßig Musik hört, nicht konsumiert, sondern als aktives, kritisches, bewusstes und tiefgehendes Ereignis wahrnimmt, landet irgendwann automatisch beim Jazz.  

Wer hat wann wo mitgespielt, was ergab sich daraus, wie entstand welche Szene und was gibt es da noch zu entdecken?
Welche personellen Veränderungen gab es in den Formationen über die Jahre. Für mich waren die Hintergrundinformationen, im Gegensatz zu Jan, sehr wichtig. 

Wenn eine Jazz Platte läuft, kann ich in der Regel direkt sagen, wer da welches Instrument spielt und in welcher zeitlichen Phase wir uns befinden.
Gruß
Michael
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#44
(03.04.26, 18:30)Spitzenwitz schrieb:
(03.04.26, 17:49)Jan schrieb: Mein Musikgeschmack wandelt sich deutlich, hin zu Jazz aus den 50ern und 60ern, aber Musik der 70er (und in der Art dieser Zeit) höre ich auch heute noch.

Das habe ich Dir vor einigen Jahren schon prophezeit  Cool


Wer den Großteil seines Lebens regelmäßig Musik hört, nicht konsumiert, sondern als aktives, kritisches, bewusstes und tiefgehendes Ereignis wahrnimmt, landet irgendwann automatisch beim Jazz.  

Wer hat wann wo mitgespielt, was ergab sich daraus, wie entstand welche Szene und was gibt es da noch zu entdecken?
Welche personellen Veränderungen gab es in den Formationen über die Jahre. Für mich waren die Hintergrundinformationen, im Gegensatz zu Jan, sehr wichtig. 

Wenn eine Jazz Platte läuft, kann ich in der Regel direkt sagen, wer da welches Instrument spielt und in welcher zeitlichen Phase wir uns befinden.

Respekt!
Alla Hopp
Jo
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#45
Da weiss ich sicher, da werde ich leider nicht landen, auch wenn das hervorragende Musiker waren, ist das für mich grauenhaftes Gedudel.
Gruss Tom
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#46
(03.04.26, 20:49)Lucky_8473 schrieb: Da weiss ich sicher, da werde ich leider nicht landen, auch wenn das hervorragende Musiker waren, ist das für mich grauenhaftes Gedudel.

Das gilt nicht für das ganze Genre, jedenfalls für mich nicht.
Aber Alben wie z.B. Bitches Brew von Miles Davis sind auch für mich grauenhaftes Gedudel.
Gruß
Siggi

Big Grin  Humor ist, wenn man trotzdem lacht!  Big Grin
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#47
(04.04.26, 20:16)tschuklo schrieb: Alben wie z.B. Bitches Brew von Miles Davis sind auch für mich grauenhaftes Gedudel.

Musikalisch anspruchvoller als jede Rock, Pop oder RnB Produktion, die es jemals gab.
Gruß
Michael
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#48
Mit Bitches Brew hab ich es mehrmalig probiert, ich mags einfach nicht - Meisterwerk hin oder her.
Gruß
Jan-Cedric
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#49
Ist durchaus ein wenig sperrig. Muss einem nicht gefallen
Gruß

Jan

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#50
Wenn man keinerlei Zugang zu frei improvisiertem Jazz hat, erscheint einem „Bitches Brew“ vielleicht zunächst „sperrig“ oder „schwierig“. Selbst wenn man schon erste Erfahrungen im Jazz gesammelt hat, stellt einen dieses komplexe Album möglicherweise noch vor neue Herausforderungen, die sich aber in jeder Hinsicht lohnen. 

Wenn sich jeder Musiker mit exzessiven Improvisationen im vorgegebenen musikalischen Rahmen bewegt und das Ganze letztendlich zu einer Einheit verschmilzt, werden solche Meilensteine perfektioniert. Gerade bei Miles Davis finden wir dafür über viele Jahre hinweg erstklassige Vollblutmusiker von Rang und Namen, die ihr Handwerk verstehen.  

Ich mag schon lange keine sich permanent wiederholenden Melodien und Harmonien in 3 Minuten Stückchen mehr, ich möchte in der Musik immer wieder etwas entdecken und empfinde die freie Improvisation mit Stücken von 20 Minuten und mehr dafür als den perfekten Rahmen.
Gruß
Michael
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