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Dann kannst du es auch so lassen, wie es war. Ist aber so oder so nicht wirklich entscheidend
Gruß
Jan
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• Paul
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27.06.26, 10:55
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.26, 10:56 von Jan.)
Stimmt, die 5e ist eine elliptische Nadel
Tonabnehmer-Typ: MM (Moving-Magnet)
Montage am Tonarm: Headshell mit Halb-Zoll-Befestigung
Ausgangsspannung: 4mV*
Verstärkeranschluss: Phono MM
Kanalabweichung bei 1 kHz: 2dB
Übersprechdämpfung bei 1kHz: 22dB
Übersprechdämpfung bei 15kHz: 15dB
Frequenzgang: 20-20.000Hz ±2dB
Abtastfähigkeit bei 315Hz: 65µm**
Nadelnachgiebigkeit: 20µm/mN
empf. Tonarm-Typ: mittelschwer und schwer***
Abtastdiamant: elliptisch
Verrundung: r/R 8/18µm
Auflagekraftbereich: 15-20mN (1,5-2,0g)
empf. Auflagekraft: 17,5mN (1,75g)
Abtastwinkel: 20 Grad
Gleichstromwiderstand: 750 Ohm
Induktivität: 450mH
empf. Abschlusswiderstand 47kOhm
empf. Abschlusskapazität 200-500pF
Höhe: 18mm
Gewicht: 2,5g (5g mit einliegendem Zusatzgewicht). ***ohne eingelegtes Zusatzgewicht für schwere Tonarme geeignet
*bei 1000Hz, 5cm/sec. **bei empfohlener Auflagekraft
Höhe = Abstand von der Diamantspitze zur Deckelplatte
Das 5s hat eine Rundnadel
Gruß
Jan
Si vis pacem, para bellum
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• Paul
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Ich habe mal eine Platte aufgelegt. Die Nadel klingt viel besser als die alte. Es ist alles viel klarer und hochauflösender. Den größten Unterschied höre ich in den hohen Tönen.
Viele Grüße
Paul
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Dann hast du Alles richtig gemacht
LG
Ingolf
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Mich würde aber trotzdem interessieren, wie sich der AT-VM95SH im Vergleich dazu anhört. Ich werde mal gucken, ob man den in einem Plattenladen in Kassel testen kann.
Viele Grüße
Paul
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(27.06.26, 16:34)Paul schrieb: Mich würde aber trotzdem interessieren, wie sich der AT-VM95SH im Vergleich dazu anhört. Ich werde mal gucken, ob man den in einem Plattenladen in Kassel testen kann.
Denke daran, je schlanker oder exotischer der Schliff, desto genauer mußt du den Tonabnehmer am Headshell einstellen.
Ich höre momentan am liebsten mit einer sehr, sehr schlanken Ellipse auf dem Grace F-8 und einer Shibata auf dem Technics EPC-270 Tonabnehmer wie beim VM95SH.
Aber mit der nackten Ellipse vom Ortofon 2M Blue bist du schon sehr gut aufgestellt...
Beste Grüße
Ralf
America last!
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Solche Vergleiche bringen immer eine Reihe Probleme mit sich.
Um schnell und einfach wechseln zu können, sind fast gleiche Plattenspieler von Vorteil. Stellt man die nebeneinander und schließt sie über gleiche Vorverstärker an den selben Verstärker an, kann man schnell hin und her schalten.
Sollte man ja mehrfach machen, damit man die Details auch richtig rausarbeiten kann.
In der Theorie hätte ich zur Zeit die Möglichkeit, praktisch habe ich die gleichwertigen Plattenspieler aber an komplett unterschiedliche Vorverstärker und Verstärker angeschlossen.
Zu deinem ganz konkreten Vorhaben:
Die Generatoren von Ortofon sind sehr gutmütig. Auch wenn die Kapazitäten auf bis zu 300 pF gehen, klingen sie noch vernünftig. Beim AT-VM95 ist schon bei 200 pF Schluss. Da braucht es also einen Phono-Pre, der sehr wenig Kapazität mitbringt. Hier wären also der Trigon Vanguard 2 oder der Otto Aikido Phono1 zu nennen. Schon ein Albs RAM-4 ist mit mindestens 100 pF an der Grenze (hängt von der Kapazität der Verkabelung ab). Bei Albs sollte man dann eher zum Albs RAM-P6/MMC greifen, da dieser auch schon bei 47 pF anfängt.
Relativ günstig (Neupreis um 200 €) wäre der Shiit Mani 2, wenn man den irgendwo bekommen könnte.
Der ART Precision Phono Preamp sollte mit einer minimalen Kapazität von 100 pF gerade noch gehen. Den bekommt man bei für kleines Geld https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/ART-...001545-000
Du könntest beim Thorens das RCA-Kabel kürzen, um die Kapazität dort zu senken, denn der Thorens bringt da mit zum Teil über 200 pF schon selber so viel mit, dass man das AT eher ausschließen kann.
Betreibt man Systeme an zu hoher Kapazität, werden sie im Hochton laut, schrill und scharf.
Gruß
Jan
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(27.06.26, 19:10)Jan schrieb: Solche Vergleiche bringen immer eine Reihe Probleme mit sich.
Um schnell und einfach wechseln zu können, sind fast gleiche Plattenspieler von Vorteil. Stellt man die nebeneinander und schließt sie über gleiche Vorverstärker an den selben Verstärker an, kann man schnell hin und her schalten.
Sollte man ja mehrfach machen, damit man die Details auch richtig rausarbeiten kann.
Ich will ja keinen intensiven Vergleich machen. Ich würde die andere Nadel nur gerne mal hören, weils mich interessiert.
Viele Grüße
Paul
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Du hast bei deinem Setup mit den AT-Systemen das Problem mit der Kapazität.
Dein Plattenspieler liegt im Bereich von 150-200 pF. Der Phonoeingang vom Denon liegt im Bereich von 220-440 pF.
In der Summe landen wir also bei 370-640 pF und damit sind praktisch alle MMs von Audiotechnica aus dem Rennen.
Um die ATs genießen zu können, wollte man das RCA-Kabel vom Thorens stark kürzen und den Preis-Leistungs-Knaller ART DJ Pre II verwenden. Damit würde das dann passen.
Gruß
Jan
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• Tornadone
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Wenn du es dir zutraust, könntest du auch das Kabel vom Thorens ablöten und gegen ein Sommer Cable Albedo oder Goblin tauschen. Die liegen so bei 60 pF/m
Aber das ist natürlich relativ viel Aufwand
Gruß
Jan
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