Linn LP12
#1
Mal ein Gerät wo ich gar keine Ahnung von habe. Der Linn LP 12 ist ja wirklich ein schönes Gerät. Und ich habe mal angefangen nach diesem zu suchen.. (da würde ich auch jede fehlende Automatik in Kauf nehmen) 
Jetzt meine Frage, sehe ich es richtig dass der LP12 standardmäßig nicht mal eben von 33 auf 45 rpm umgestellt werden kann?
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Guter Klang ist Physik!!
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#2
Hallo Lenni,

soweit ich weiß, nein.

Aber bei Linn war für mich schon immer alles etwas zu kompliziert, was detaillierte Informationen betrifft.

Viele Grüße
Jürgen
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#3
Und was dran ist kann auch kaputt gehen  Big Grin 

Damit kann ich denn diese Suche auch beenden, Grammophon habe ich ja schon eins Cool

Danke für Deine Antwort, ich konnte es erst nicht glauben.. Scheint aber wahr zu sein..

Aber bei einem Gerät das bis zu 20.000 Euro kosten kann, darf man auch nicht erwarten dass man alle Platten damit abspielen kann..
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#4
Halt. Der erste LP12 und ein LP12 mit Valhalla kann 33 und nur mit Pulley-Aufsteckadapter auch 45 U/min; das gilt auch für den heutigen kleinen Einsteiger mit Majik PSU (das ist eh mehr oder weniger nur ein neuer Name für den Phasenschieberkondensator der ersten Generation mit Kasterl drum). 

Ein LP12 der mit Hercules, Lingo oder Radikal ausgerüstet ist, kann aber über Knopfdruck auch von 33 auf 45 umschalten und die findet man gebraucht ab ca. €1,5k.

(07.12.20, 23:43)Elpi schrieb: Aber bei Linn war für mich schon immer alles etwas zu kompliziert, was detaillierte Informationen betrifft.

Derweil findet sich sogar die ganze Historie online mit den Informationen ab welcher Seriennummer welche Änderung in Produktion übernommen wurde

https://www.vinylengine.com/turntable_fo...hp?t=11373

https://www.lejonklou.com/forum/viewtopic.php?t=4383

https://en.wikipedia.org/wiki/Linn_Sondek_LP12

Der Dreher und alle Upgrades sind eigentlich wirklich gut dokumentiert
Gruß Rolf
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Wenn Musiker auf dem Cover vor Lachen schielen, dann werden Sie sicher auch guten Funk Dir spielen Big Grin
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#5
Hallo Rolf,

so ausführlich habe ich die Informationen noch nicht gefunden.

Meistens war es so, dass bei Postings über die Linn Geräte
sehr schnell Widersprüche durch Ergänzungen anderer entstanden.

Viele Grüße
Jürgen
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#6
Na ja, im Internet und den Sozialen Medien ist ja eh meist so, daß sich immer genau Diejenigen den Mund zerreißen und lauthals den Ton angeben, die eben gerade keine Ahnung haben. 

Dummheit ist auf der Welt gleichverteilt, mit den sozialen Medien hat sie nur eben leider eine sehr deutlich erweiterte Reichweite erhalten. Nur kann man dafür das Gerät an sich nicht verantwortlich machen  Wink (Und ich meine hier ausdrücklich nicht Dich und auch niemanden Anderen - das ist ganz Allgemein gesprochen).

Ja, es gibt da auch Foren in denen dieses Phänomen ganz besonders ausgeprägt ist, sich die Wissenden schon lange verabschiedet haben und heute mehrheitlich nur noch die Dampfplauderer regieren, man sich aber immer noch als Fachforum mit angeblich vielen Spezialisten fühlt. So ist zumindest in der deutschsprachigen Welt das Auffinden von belastbaren und zielführenden Informationen mitunter schwierig.
Gruß Rolf
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#7
Hallo Rolf,

das ist leider wahr. Mehr kann man dazu nicht sagen. 
Und ähnlich wie beim riechen und schmecken geht es nun mal beim hören "nur" um Sinneseindrücke, die individuell verschieden und zudem beeinflussbar sind.

Bei einer Weinverkostung sagte der Winzer, dass der Wein nach Maracuja schmeckt. Danach schmeckte er bei mir auch nach Maracuja. Aber, da bin ich sicher, ohne diese Worte hätte ich nie Maracuja rausgeschmeckt.
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#8
Da würde ich ja auch gleich das Lokal oder den Winzer wechseln. Maracuja Cry  gehört in Mixgetränke, (halb) chemisch erzeugt in den Joghurt oder den Nachtisch, nicht aber in namhaften Wein oder Spirituosen.
Gruß Rolf
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#9
Es gibt auch Wein der nach..
- Erde schmeckt
- Kakao schmeckt
- Kaffee schmeckt
-Schokolade natürlich
....
Maracuja kenne ich wenigstens, Erde ist zwar gut verfügbar, bin aber selber noch nicht dazu gekommen die zu probieren.. 
Genau wie die unterschiedlichen Holz Sorten.. Eichenfass ist ja sehr häufig, z.B. Barollo, aber wie schmeckt Erle, oder Linde?
Viele schwere französischen Weine sollen nach Torf schmecken.. Schmeckt dieser von Moor zu Moor unterschiedlich? Und wie schmeckt im Vergleich die umweltfreundlichere Blumenerde?

Fragen über Fragen...
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#10
Hallo Lenni,

diese wunderbaren Beschreibungen kennt glaube ich jeder Weintrinker.

Ich bilde mir da immer selbst ein Urteil.
Oft ist es auch bei mir so, dass ich den Wein ganz anders empfinde was die angegebenen Details betrifft.

Viele Grüße
Jürgen
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