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		<title><![CDATA[Plattenspieler-Forum - Verstärker und Receiver (Stereo und Quadro)]]></title>
		<link>https://plattenspieler-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Plattenspieler-Forum - https://plattenspieler-forum.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 17:21:26 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Endstufen für mehr Lautstärke]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4066</link>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:16:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=440">RO55</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4066</guid>
			<description><![CDATA[Wo wir gerade über schöne Receiver und langweilige Endstufen sprechen: Ich habe einen wunderschön aussehenden und klingenden Sansui 661 an meinen Celestion 551 Boxen. Das klingt ganz hervorragend. Aber wenn ich dann ab und zu mal deutlich lauter höre, habe ich das Gefühl, da könnte noch etwas mehr Druck und Präzision kommen. Der Sansui hat ja nun nicht allzu viel Leistung. Daher dachte ich mir gerade, ich könnte ja einfach zu dem schönen Sansui noch eine langweilige Endstufe stellen. Leider musste ich dann feststellen, dass der 661 keine auftrennbaren Vor- und Endstufen hat. Wenn ich jetzt aber z. B. einen 771 nehmen würde, der auftrennbar ist, und diesen 'nur' als schöne Vorstufe betriebe, und dahinter eine potente Endstufe anschließen würde, hätte ich doch wahrscheinlich alles, was ich will, oder? Schön anzusehen und zu bedienen und dazu ordentlich Power durch die Endstufe. Quasi 'Best of both worlds'. Oder habe ich da einen Denkfehler?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wo wir gerade über schöne Receiver und langweilige Endstufen sprechen: Ich habe einen wunderschön aussehenden und klingenden Sansui 661 an meinen Celestion 551 Boxen. Das klingt ganz hervorragend. Aber wenn ich dann ab und zu mal deutlich lauter höre, habe ich das Gefühl, da könnte noch etwas mehr Druck und Präzision kommen. Der Sansui hat ja nun nicht allzu viel Leistung. Daher dachte ich mir gerade, ich könnte ja einfach zu dem schönen Sansui noch eine langweilige Endstufe stellen. Leider musste ich dann feststellen, dass der 661 keine auftrennbaren Vor- und Endstufen hat. Wenn ich jetzt aber z. B. einen 771 nehmen würde, der auftrennbar ist, und diesen 'nur' als schöne Vorstufe betriebe, und dahinter eine potente Endstufe anschließen würde, hätte ich doch wahrscheinlich alles, was ich will, oder? Schön anzusehen und zu bedienen und dazu ordentlich Power durch die Endstufe. Quasi 'Best of both worlds'. Oder habe ich da einen Denkfehler?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die BEGEHRTESTEN VINTAGE-HiFi-Anlagen]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4064</link>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:16:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=628">Jarap</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4064</guid>
			<description><![CDATA[<iframe title="YouTube video player" width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/eDEOgHyWeus?rel=0" frameborder="0" allowFullScreen="true"></iframe><br />
<br />
schöner Bericht... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe title="YouTube video player" width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/eDEOgHyWeus?rel=0" frameborder="0" allowFullScreen="true"></iframe><br />
<br />
schöner Bericht... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Projektbericht: Grundig R3000-3 (100mm-Serie)]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4038</link>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 19:23:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=721">Bastel Wastel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4038</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt Momente im Leben, die man als puren Glücksfall bezeichnen kann. Ein solcher Moment war der Erhalt eines Grundig R3000-3.<br />
Dass dieses Gerät quasi als Geschenk den Weg zu mir fand, macht die Geschichte umso schöner, denn dieser Receiver gehört zur 100mm-Serie – einer Ära,<br />
in der Grundig Design und erstklassige Technik perfekt vereinte. Viele mögen diese Geräte zwar nicht leiden, aber die Schönheit liegt ja immer im Auge des Betrachters!<br />
<br />
Da ist er, frisch ausgepackt darf er erstmal norddeutsche Kellerluft atmen.<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61251" target="_blank" title="">20260212_185717[1].jpg</a> (Größe: 83.25 KB / Downloads: 113)
<br />
<br />
Laut Vorbesitzer ist er nicht ganz i.O. Ein geringes aber dennoch stetiges Brummen soll vorhanden sein.<br />
Also machte ich erstmal eine Bestandsaufnahme.<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Phono-Sektion: Auf dem rechten Kanal der Phono-Vorstufe war ein übermäßiges Rauschen zu hören.<br />
</li>
<li>Tuner-Bereich: Hier gab es unregelmäßige Aussetzer und Empfangsprobleme, die schnell auf die berüchtigten kalten Lötstellen hindeuteten – eine bekannte Schwachstelle bei Geräten dieser Baujahre<br />
</li>
</ol>
Ein Brummen konnte ich jedoch nicht feststellen!<br />
<br />
Fix mal aufschrauben und reingeschaut---tolle Technik<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61252" target="_blank" title="">20260212_191440[1].jpg</a> (Größe: 138.04 KB / Downloads: 112)
<br />
<br />
Der Fehler in der Phono-Vorstufe war schnell gefunden und gefixt, Die Koppelkondensatoren am Eingang waren mau (4,7uF Tantal)<br />
Neue eingesetzt und der Spuk war vorbei.<br />
Etwas fummeliger war der Fehler im Tuner. Ich konnte durch anheben der vorderen linken Gehäuseecke zwischen Stereo und Mono hin- und herschalten,<br />
irgendwie witzig aber nicht richtig. Also alles in dem Bereich Tuner und Netzteil musste nachgelötet werden.<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61253" target="_blank" title="">20260214_120004[1].jpg</a> (Größe: 122.28 KB / Downloads: 111)
<br />
<br />
Nach 1-2 Stunden entspannter Rumlöterei war der Fehler auch vorbei.<br />
Dann noch mal schnell die Ruheströme eingestellt...<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61254" target="_blank" title="">20260214_205423[1].jpg</a> (Größe: 87.98 KB / Downloads: 109)
<br />
<br />
und Zack- fertig! da steht er nun in meinem Keller-Regal und macht jeden Abend, wenn ich im Bastelkeller hocke, hervorragende Musik!!<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61255" target="_blank" title="">20260214_220900[1].jpg</a> (Größe: 107.28 KB / Downloads: 108)
<br />
<br />
Ich bin überglücklich, diesen Klassiker gerettet zu haben und freue mich jeden Tag über dieses Stück Audiogeschichte.<br />
<br />
<br />
Ein ganz besonderer Dank geht hierbei an den freundlichen Spender Straylight (ebenfalls Mitglied hier im Forum).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt Momente im Leben, die man als puren Glücksfall bezeichnen kann. Ein solcher Moment war der Erhalt eines Grundig R3000-3.<br />
Dass dieses Gerät quasi als Geschenk den Weg zu mir fand, macht die Geschichte umso schöner, denn dieser Receiver gehört zur 100mm-Serie – einer Ära,<br />
in der Grundig Design und erstklassige Technik perfekt vereinte. Viele mögen diese Geräte zwar nicht leiden, aber die Schönheit liegt ja immer im Auge des Betrachters!<br />
<br />
Da ist er, frisch ausgepackt darf er erstmal norddeutsche Kellerluft atmen.<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61251" target="_blank" title="">20260212_185717[1].jpg</a> (Größe: 83.25 KB / Downloads: 113)
<br />
<br />
Laut Vorbesitzer ist er nicht ganz i.O. Ein geringes aber dennoch stetiges Brummen soll vorhanden sein.<br />
Also machte ich erstmal eine Bestandsaufnahme.<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Phono-Sektion: Auf dem rechten Kanal der Phono-Vorstufe war ein übermäßiges Rauschen zu hören.<br />
</li>
<li>Tuner-Bereich: Hier gab es unregelmäßige Aussetzer und Empfangsprobleme, die schnell auf die berüchtigten kalten Lötstellen hindeuteten – eine bekannte Schwachstelle bei Geräten dieser Baujahre<br />
</li>
</ol>
Ein Brummen konnte ich jedoch nicht feststellen!<br />
<br />
Fix mal aufschrauben und reingeschaut---tolle Technik<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61252" target="_blank" title="">20260212_191440[1].jpg</a> (Größe: 138.04 KB / Downloads: 112)
<br />
<br />
Der Fehler in der Phono-Vorstufe war schnell gefunden und gefixt, Die Koppelkondensatoren am Eingang waren mau (4,7uF Tantal)<br />
Neue eingesetzt und der Spuk war vorbei.<br />
Etwas fummeliger war der Fehler im Tuner. Ich konnte durch anheben der vorderen linken Gehäuseecke zwischen Stereo und Mono hin- und herschalten,<br />
irgendwie witzig aber nicht richtig. Also alles in dem Bereich Tuner und Netzteil musste nachgelötet werden.<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61253" target="_blank" title="">20260214_120004[1].jpg</a> (Größe: 122.28 KB / Downloads: 111)
<br />
<br />
Nach 1-2 Stunden entspannter Rumlöterei war der Fehler auch vorbei.<br />
Dann noch mal schnell die Ruheströme eingestellt...<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61254" target="_blank" title="">20260214_205423[1].jpg</a> (Größe: 87.98 KB / Downloads: 109)
<br />
<br />
und Zack- fertig! da steht er nun in meinem Keller-Regal und macht jeden Abend, wenn ich im Bastelkeller hocke, hervorragende Musik!!<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=61255" target="_blank" title="">20260214_220900[1].jpg</a> (Größe: 107.28 KB / Downloads: 108)
<br />
<br />
Ich bin überglücklich, diesen Klassiker gerettet zu haben und freue mich jeden Tag über dieses Stück Audiogeschichte.<br />
<br />
<br />
Ein ganz besonderer Dank geht hierbei an den freundlichen Spender Straylight (ebenfalls Mitglied hier im Forum).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer NAD Verstärker C3030 u. C3030S im Retrodesign]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4008</link>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:08:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1293">labrador</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4008</guid>
			<description><![CDATA[Servus,<br />
<br />
nachdem NAD zum Jubiläum "50 Jahre NAD" kürzlich den C3050/C3050LE aufgelegt hat gibt es jetzt neu auch eine "normale", leistungstechnisch und preislich etwas reduzierte, Version in Form des C3030 und C3030S. <br />
<br />
Das Retrodesign ist sehr ähnlich, jedoch ohne den "Holz-Look". Der C3030 wird mit einem Herstellerpreis von 999€ angeboten und der C3030S (mit etwas erweitertem Funktionsumfang wie z.B. auch Streaming) wird mit 1.299€ angeboten.<br />
<br />
Hier finden Interessierte Detailinfos: <br />
<br />
<a href="https://nad.de/product/nad-c3030-stereophonic-amplifier/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">NAD C3030 Stereophonic Amplifier im Retro-Design</a> <br />
<br />
<iframe width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/uNyz9Anvwfc?fs=1&start=" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe> <br />
<br />
und hier bei 12:45 Minuten<br />
<br />
<iframe width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/Efompj0D-B4?fs=1&start=" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe> <br />
<br />
Ich mag "neue" Technik im klassischem Design bzw. Retrodesign. Ich habe mir deshalb ja bewußt letztes Jahr den C3050 neu gekauft und inzwischen auch einige der "originalen/alten Vorbilder" von NAD.... Ich mag die Geräte und auch die Philosophie/Geschichte dahinter von NAD. Gute Technik/guter Klang ohne großartigen "Schnickschnack" zu bezahlbaren Preisen.<br />
<br />
Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus,<br />
<br />
nachdem NAD zum Jubiläum "50 Jahre NAD" kürzlich den C3050/C3050LE aufgelegt hat gibt es jetzt neu auch eine "normale", leistungstechnisch und preislich etwas reduzierte, Version in Form des C3030 und C3030S. <br />
<br />
Das Retrodesign ist sehr ähnlich, jedoch ohne den "Holz-Look". Der C3030 wird mit einem Herstellerpreis von 999€ angeboten und der C3030S (mit etwas erweitertem Funktionsumfang wie z.B. auch Streaming) wird mit 1.299€ angeboten.<br />
<br />
Hier finden Interessierte Detailinfos: <br />
<br />
<a href="https://nad.de/product/nad-c3030-stereophonic-amplifier/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">NAD C3030 Stereophonic Amplifier im Retro-Design</a> <br />
<br />
<iframe width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/uNyz9Anvwfc?fs=1&start=" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe> <br />
<br />
und hier bei 12:45 Minuten<br />
<br />
<iframe width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/Efompj0D-B4?fs=1&start=" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe> <br />
<br />
Ich mag "neue" Technik im klassischem Design bzw. Retrodesign. Ich habe mir deshalb ja bewußt letztes Jahr den C3050 neu gekauft und inzwischen auch einige der "originalen/alten Vorbilder" von NAD.... Ich mag die Geräte und auch die Philosophie/Geschichte dahinter von NAD. Gute Technik/guter Klang ohne großartigen "Schnickschnack" zu bezahlbaren Preisen.<br />
<br />
Gruß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vielleicht bastel ich nen Röhrenamp mit 4 x EL84]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4007</link>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 18:55:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=630">Tornadone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4007</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
<br />
Ich dachte mir ich starte mal nen Ideensammlungsfaden.<br />
<br />
Weil ich meine Werkstatt aufräume was bitter nötig ist und dabei auch an Schachteln und Kisten gelange die da schon seit über 10 Jahren stehen hab ich festgestellt dass ich ziemlich viele Teile für einen Hifi-Röhrenverstärker mit 2x2 EL84 im Gegentakt liegen hab.<br />
Jetzt find ich ja eigentlich Röhrenverstärker eher museal aber des Krempels wegen würde ich gerne einen aufbauen. Also Recycling wo's geht. Alte NOS-Teile hab ich auch.<br />
<br />
Ich bin für alle Ideen und Tipps offen. Röhrenmäßig hab ich: ECC83, ECC99, ECC81. Dazu ECL80 und ECL82. Da würd ich gern was draus machen. 🙂<br />
<br />
Viele Grüße <br />
<br />
Roman]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
<br />
Ich dachte mir ich starte mal nen Ideensammlungsfaden.<br />
<br />
Weil ich meine Werkstatt aufräume was bitter nötig ist und dabei auch an Schachteln und Kisten gelange die da schon seit über 10 Jahren stehen hab ich festgestellt dass ich ziemlich viele Teile für einen Hifi-Röhrenverstärker mit 2x2 EL84 im Gegentakt liegen hab.<br />
Jetzt find ich ja eigentlich Röhrenverstärker eher museal aber des Krempels wegen würde ich gerne einen aufbauen. Also Recycling wo's geht. Alte NOS-Teile hab ich auch.<br />
<br />
Ich bin für alle Ideen und Tipps offen. Röhrenmäßig hab ich: ECC83, ECC99, ECC81. Dazu ECL80 und ECL82. Da würd ich gern was draus machen. 🙂<br />
<br />
Viele Grüße <br />
<br />
Roman]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Denon PMA-2000R; Rechter Kanal bei MC zu leise]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3831</link>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 16:34:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=670">HighEndVerweigerer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3831</guid>
			<description><![CDATA[Habe meinen Denon Vollverstärker nach längerer Pause mal wieder am Laufen gehabt. Funktioniert alles bis auf MC Wiedergabe. Der rechte Kanal ist da total leise. Der will nicht so richtig mit machen. Wenn ich das MC System über den MM Eingang höre, spielen beide Kanäle vernünftig. Kann also nicht am Plattenspieler oder Tonabnehmer liegen.<br />
Bleibt also nur der eingebaute MC Phonopre als Verursacher, richtig?<br />
<br />
Hat einer von euch eine helfende Idee oder Erfahrung mit den Denon Vollverstärkern kurz vor der Jahrtausendwende?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe meinen Denon Vollverstärker nach längerer Pause mal wieder am Laufen gehabt. Funktioniert alles bis auf MC Wiedergabe. Der rechte Kanal ist da total leise. Der will nicht so richtig mit machen. Wenn ich das MC System über den MM Eingang höre, spielen beide Kanäle vernünftig. Kann also nicht am Plattenspieler oder Tonabnehmer liegen.<br />
Bleibt also nur der eingebaute MC Phonopre als Verursacher, richtig?<br />
<br />
Hat einer von euch eine helfende Idee oder Erfahrung mit den Denon Vollverstärkern kurz vor der Jahrtausendwende?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Scott R 337 rauscht und spratzelt extrem nach Einschalten]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3729</link>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:03:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=630">Tornadone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3729</guid>
			<description><![CDATA[Hi Leute,<br />
<br />
Mein Ersatzreceiver macht ein paar Zicken.<br />
Wie im Titel schon beschrieben.<br />
Das Komische ist dass sich die extremen Nebengeräusche nach 1-2 Minuten in Wohlgefallen auflösen und der Scott fabelhaft spielt.<br />
Keine Geräusche, kein Potiknacksen, nix. Auch 12 Stunden am Stück.<br />
<br />
Woran kann denn sowas liegen?<br />
<br />
Viele Grüße <br />
<br />
Roman]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Leute,<br />
<br />
Mein Ersatzreceiver macht ein paar Zicken.<br />
Wie im Titel schon beschrieben.<br />
Das Komische ist dass sich die extremen Nebengeräusche nach 1-2 Minuten in Wohlgefallen auflösen und der Scott fabelhaft spielt.<br />
Keine Geräusche, kein Potiknacksen, nix. Auch 12 Stunden am Stück.<br />
<br />
Woran kann denn sowas liegen?<br />
<br />
Viele Grüße <br />
<br />
Roman]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ONKYO A-8650 verschiede Phono Wahlschalter?]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3716</link>
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:12:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=628">Jarap</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3716</guid>
			<description><![CDATA[schönen guten Morgen,<br />
<br />
der ONKYO A-8650 hat verschiede Phono Wahlschalter?<br />
 <br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56188" target="_blank" title="">2025-09-30 07_01_53-Onkyo Vollverstärker A 8650 in Baden-Württemberg - Wain _ Weitere Audio &amp; Hifi K.png</a> (Größe: 255.12 KB / Downloads: 99)
<br />
<br />
MM ist klar <br />
MC ist auch klar<br />
<br />
aber was hat es mit dem SUBSONIC auf sich?<br />
Der Wahlschalter macht Probleme mal ist Ton da auf MM manchmal nichts. offensichtlich ist Reinigung des Wahschalters notwendig. <br />
<br />
Grüße Jaro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[schönen guten Morgen,<br />
<br />
der ONKYO A-8650 hat verschiede Phono Wahlschalter?<br />
 <br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56188" target="_blank" title="">2025-09-30 07_01_53-Onkyo Vollverstärker A 8650 in Baden-Württemberg - Wain _ Weitere Audio &amp; Hifi K.png</a> (Größe: 255.12 KB / Downloads: 99)
<br />
<br />
MM ist klar <br />
MC ist auch klar<br />
<br />
aber was hat es mit dem SUBSONIC auf sich?<br />
Der Wahlschalter macht Probleme mal ist Ton da auf MM manchmal nichts. offensichtlich ist Reinigung des Wahschalters notwendig. <br />
<br />
Grüße Jaro]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fosi Audio ZP3 Erfahrungen ??]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3702</link>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:19:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Südschwede</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3702</guid>
			<description><![CDATA[Hi zusammen , mal in die Runde gefragt , ob jemand schon Erfahrungen mit diesem Vorverstärker gesammelt hat .<br />
<br />
<a href="https://amzn.to/48B483o" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fosi Audio ZP3</a><br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55976" target="_blank" title="">Fosi-Audio-ZP3-Balanced-Preamplifier-product.jpeg</a> (Größe: 20.8 KB / Downloads: 98)
<br />
<br />
<br />
Ich bin mehr oder weniger durch Zufall auf das Gerät gestoßen und er wäre für mich sehr interessant , um meine Aktiv Monitore anzusteuern , durch seine XLR Ausgänge für mich sehr praktisch , da die Kabel für die Monitore auch schon vorhanden sind .<br />
Die Frage ist nur , taugt das was , der Preis ist ja mehr als interessant .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi zusammen , mal in die Runde gefragt , ob jemand schon Erfahrungen mit diesem Vorverstärker gesammelt hat .<br />
<br />
<a href="https://amzn.to/48B483o" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fosi Audio ZP3</a><br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55976" target="_blank" title="">Fosi-Audio-ZP3-Balanced-Preamplifier-product.jpeg</a> (Größe: 20.8 KB / Downloads: 98)
<br />
<br />
<br />
Ich bin mehr oder weniger durch Zufall auf das Gerät gestoßen und er wäre für mich sehr interessant , um meine Aktiv Monitore anzusteuern , durch seine XLR Ausgänge für mich sehr praktisch , da die Kabel für die Monitore auch schon vorhanden sind .<br />
Die Frage ist nur , taugt das was , der Preis ist ja mehr als interessant .]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer/Erster Verstärker]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3609</link>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 10:43:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1376">DerDom02</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3609</guid>
			<description><![CDATA[Guen Tag an die Runde,<br />
ich arbeite seit ein paar Wochen/Monaten jetzt an meinem ersten richtigem Setup. <br />
Dazu gehören stand jetzt der ProJect P1.2 Dreher und Onkyo SC-585 Standboxen. <br />
<br />
Dazu mache ich jetzt mal meinen 3ten Faden auf, um mich auch bei der Suche eines geeigneten Verstärkers unterstützen zu lassen. Ich habe mich mit Martin hier im Forum und dem Verkäufer der Onkyos ausgetauscht. Der Verkäufer hat mir die Yamaha A S ... nahe gelegt und ich habe mich ein wenig mit den technischen Unterschieden auseinander gesetzt. Dabei habe ich ein Angebot für einen 700er bei mir in der Nähe gefunden und ich bin der Meinung er  sollte für die Lautsprecher passend sein, da mir erklärt wurde wie wichtig Power ist um ordentliche Bässe und Lautstärken zu erreichen. <br />
Dazu habe ich auch ein interessantes Angebot bei mir in der Nähe gefunden:  <a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-a-s700-verstaerker/3160804405-172-7699" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Yamaha A-S700 Verstärker in Bayern - Würzburg | Weitere Audio &amp; Hifi Komponenten gebraucht kaufen | kleinanzeigen.de</a><br />
<br />
Die Daten der Onkyos (Kommentare kommen von ChatGPT <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/lol.gif" alt="lol" title="lol" class="smilie smilie_34" /> ):<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belastbarkeit</span>: 60/120 W (DIN), empfohlen 50–140 W Verstärkerleistung<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Impedanz</span>: 4 Ω → etwas anspruchsvoller für den Verstärker (braucht stabile Endstufen)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfindlichkeit</span>: 88 dB (1 W / 1 m) → eher im mittleren Bereich, d. h. die Lautsprecher brauchen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">etwas mehr Power</span> als sehr effiziente Modelle<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frequenzgang</span>: 34 – 32.000 Hz → ordentlich tief runter, vollwertiges Bassfundament<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe / Gewicht</span>: 16 kg pro Stück → ausgewachsener Standlautsprecher<br />
</li>
</ul>
<br />
Der Yamaha A S 700:<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausgangsleistung (RMS, 20 Hz–20 kHz, 0,019 % THD)</span><br />
8 Ω: 2 × 90 W<br />
4 Ω: 2 × 160 W<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dämpfungsfaktor</span>: ca. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">240</span> (bei 8 Ω, 1 kHz) → sehr hohe Kontrolle im Bass<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frequenzgang</span>: 10 Hz – 100 kHz (+0 / –1 dB)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klirrfaktor (THD)</span>: 0,015 % (20 Hz – 20 kHz)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signal-Rausch-Abstand</span>:<br />
Line: 100 dB<br />
Phono (MM): 86 dB<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anschlüsse</span>:<br />
6× Line-In (CD, Tuner, Aux, etc.)<br />
2× Rec-Out<br />
1× Pre-Out / Main-In (z. B. für Endstufe oder Sub)<br />
Phono-Eingang (MM)<br />
A/B Lautsprecher (2 Paare schaltbar)</li>
</ul>
<br />
Danke vorab und beste Grüße <br />
Dominik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guen Tag an die Runde,<br />
ich arbeite seit ein paar Wochen/Monaten jetzt an meinem ersten richtigem Setup. <br />
Dazu gehören stand jetzt der ProJect P1.2 Dreher und Onkyo SC-585 Standboxen. <br />
<br />
Dazu mache ich jetzt mal meinen 3ten Faden auf, um mich auch bei der Suche eines geeigneten Verstärkers unterstützen zu lassen. Ich habe mich mit Martin hier im Forum und dem Verkäufer der Onkyos ausgetauscht. Der Verkäufer hat mir die Yamaha A S ... nahe gelegt und ich habe mich ein wenig mit den technischen Unterschieden auseinander gesetzt. Dabei habe ich ein Angebot für einen 700er bei mir in der Nähe gefunden und ich bin der Meinung er  sollte für die Lautsprecher passend sein, da mir erklärt wurde wie wichtig Power ist um ordentliche Bässe und Lautstärken zu erreichen. <br />
Dazu habe ich auch ein interessantes Angebot bei mir in der Nähe gefunden:  <a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-a-s700-verstaerker/3160804405-172-7699" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Yamaha A-S700 Verstärker in Bayern - Würzburg | Weitere Audio &amp; Hifi Komponenten gebraucht kaufen | kleinanzeigen.de</a><br />
<br />
Die Daten der Onkyos (Kommentare kommen von ChatGPT <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/lol.gif" alt="lol" title="lol" class="smilie smilie_34" /> ):<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belastbarkeit</span>: 60/120 W (DIN), empfohlen 50–140 W Verstärkerleistung<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Impedanz</span>: 4 Ω → etwas anspruchsvoller für den Verstärker (braucht stabile Endstufen)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfindlichkeit</span>: 88 dB (1 W / 1 m) → eher im mittleren Bereich, d. h. die Lautsprecher brauchen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">etwas mehr Power</span> als sehr effiziente Modelle<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frequenzgang</span>: 34 – 32.000 Hz → ordentlich tief runter, vollwertiges Bassfundament<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe / Gewicht</span>: 16 kg pro Stück → ausgewachsener Standlautsprecher<br />
</li>
</ul>
<br />
Der Yamaha A S 700:<br />
<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausgangsleistung (RMS, 20 Hz–20 kHz, 0,019 % THD)</span><br />
8 Ω: 2 × 90 W<br />
4 Ω: 2 × 160 W<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dämpfungsfaktor</span>: ca. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">240</span> (bei 8 Ω, 1 kHz) → sehr hohe Kontrolle im Bass<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frequenzgang</span>: 10 Hz – 100 kHz (+0 / –1 dB)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klirrfaktor (THD)</span>: 0,015 % (20 Hz – 20 kHz)<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Signal-Rausch-Abstand</span>:<br />
Line: 100 dB<br />
Phono (MM): 86 dB<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anschlüsse</span>:<br />
6× Line-In (CD, Tuner, Aux, etc.)<br />
2× Rec-Out<br />
1× Pre-Out / Main-In (z. B. für Endstufe oder Sub)<br />
Phono-Eingang (MM)<br />
A/B Lautsprecher (2 Paare schaltbar)</li>
</ul>
<br />
Danke vorab und beste Grüße <br />
Dominik]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstärkerklang ein kontroverses Thema]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3582</link>
			<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 22:40:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Südschwede</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3582</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem ich in meinem Beitrag über meine gerade geangelten T+A Lautsprecher bemerkt hatte , das sich zwischen dem NAD Verstärker des Vorbesitzers und meinem T+A Verstärker doch recht deutliche klangliche Unterschiede gezeigt haben , kam von Frieder (JWtrane ) ein sanfter Einwand , den ich hier mal kurz zitiere <br />
<br />
Zitat <br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">"Hallo Klaus, schön dass dir die T+A LS so gut gefallen, die würde ich mir auch gerne mal in meinem Setup anhören. Meiner Erfahrung nach wird der Klang maßgeblich vom Raum beeinflusst. Seitdem ich einen NAD C3050 mit Dirac Live betreibe bin ich weitgehend über diesen Einfluss (v.a. stehende Basswellen) hinweg. Da kann ein Verstärker noch so sehr „klingen“, wenn Raum und Verstärker gewechselt werden dürfte der Raum der Hauptgrund für Änderungen der Klangfarbe sein. Aber natürlich bin ich auch bei Dir, ein Verstärker klingt auch individuell, und sei es nur psychisch </span><img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/wink.png" loading="lazy"  alt="[Bild: wink.png]" class="mycode_img" />"<br />
<br />
Zitat Ende <br />
<br />
<br />
Prinzipiell bin ich da mit Frieder einer Meinung , klar macht als erstes der Raum die Musik , was für mich persönlich aber mit Verstärkerklang gar nichts zu tun hat , weil die Ursachen für unterschiedlich klingende Verstärker nach meiner Ansicht ganz woanders zu suchen sind und zwar unabhängig von der Raumakustik .<br />
<br />
Dazu kommen die heute modernen Einmesssysteme wie Dirac von Frieder auch erwähnt .<br />
Dazu muss ich zu meiner Hörsituation sagen , das ich zwei nebeneinander liegende Zimmer habe , wobei in einem Zimmer das Heimkino betrieben wird , in diesem Falle mit der Yamaha eigenen Einmessung YPAO und ich gleichzeitig ein Heimkino Fan der ersten Stunde bin , der schon seit Jahren im Mehrkanalbereich mit den dort schon lange üblichen Systemen hantiere , das Ganze ist mir also nicht unbekannt , ich nutze es nur im anderen Zimmer in der Stereo Anlage ganz bewusst nicht .<br />
<br />
Ralf wollte wissen was diese Systeme überhaupt darstellen , deswegen ein kurzer Abriss über Entstehung und Entwicklung dieser Systeme ohne Anspruch auf Vollständigkeit .<br />
Ernsthaft begonnen hat es mit Yamaha und dem DSP 1 schon in den 80er Jahren , die Herkunft solcher Systeme ist auf den PA Bereich zurückzuführen .<br />
Man begann via DSPs Räume akustisch zu vermessen , für den Hifi Betrieb schuf man dadurch anfangs Klangprogramme , welche teilweise bekannte Locations akustisch simulieren konnten , beispielsweise die Akustik des Köllner Doms oder auch berühmte Konzertsäle .<br />
<br />
Anfangs von Hifi Zeitschriften als Spielerei verpönt , steckte hinter diese Geschichte aber von Anfang an ein ernster Hintergrund , nämlich Musikanlagen durch frei programmierbare DSPs an verschiedenste Räume anpassen zu können . Im PA Bereich ist das schon längst üblich , das die Tontechniker die Location , wo ein Konzert stattfinden soll heute vorher vermessen und mittels passender Programme eine PA Anlage so einstellen , das es in der jeweiligen Location am besten klingt .<br />
Grob vereinfacht könnte man das einen programmierbaren Equalizer nennen , aber die Möglichkeiten sind viel weiter gesteckt als bloße Frequenzbereiche nach Gusto anheben oder senken zu können . <br />
<br />
Laufzeiten und Nachhallzeiten , sowie der Frequenzgang an den Hörplätzen werden ermittelt und eine Software wie Dirac oder auch Audessey oder eben YPAO stellt auf dieser Grundlage die Parameter für jeden einzelnen Kanal fest und justiert dementsprechend nach .  Im Hifi und Heimkinobereich ist das sogar vergleichsweise einfacher als im PA Bereich , da der Hörplatz wesentlich enger definiert ist . Trotzdem ist es heute üblich , das ein System wie YPAO einzelne Messungen an mehreren Punkten sowie Winkelmessungen durchführt . Übergangsfrequenzen , Übertragungsbereiche jedes einzelnen Lautsprechers , Hörentfernung und Frequenzgang werden so ermittelt .<br />
<br />
Wie üblich ist Stereo als letztes dran , aber in den letzten Jahren tauchten dann auch verstärkt reine Stereo Geräte mit solchen Möglichkeiten auf .<br />
<br />
Der Punkt für diese Thread dabei ist der , das Fans dieser Methoden meinen , sie könnten sowohl ihre Raumakustik als auch die Auswahl der Verstärker egalisieren und das halte ich für einen gewaltigen Irrtum .<br />
<br />
Der erste Punkt der gegen diese These spricht , ist die Tatsache das raumakustische Gegebenheiten in ihrem Umfang problemlos den Regelbereich eines Einmesssystems überschreiten können , sprich es findet wenn , dann nur eine mögliche Angleichung , sprich eine Reduzierung der raumakustischen Probleme statt . Auch sind diese Systeme nie zu 100% zuverlässig , wenn ihr Regelbereich überschritten wird , sie produzieren dann teilweise vorgeschlagene Einstellungen , die dem jeweiligen Nutzer absolut nicht gefallen .<br />
<br />
Der zweite Punkt und hier kommt man dem Begriff "Verstärkerklang" am nächsten , ist das Verhältnis Verstärker/Lautsprecher im Sinne von Versorger/Verbraucher und diese Verhältnisse können je nach Zusammenstellung durchaus komplex sein und klanglich vollkommen unterschiedliche Ergebnisse produzieren .<br />
Ergebnisse die Unabhängig von Raumakustik oder ihrer möglichen Beeinflussung durch entsprechende Programme erzeugt werden .<br />
<br />
Ich habe dazu auch einige Beispiele aus persönlicher Erfahrung parat , die problemlos hörbar und auch erklärbar sind .<br />
<br />
Vor einigen Jahren bekam ich günstig ein paar Isophon Indigo ins Wohnzimmer , beim Vorbesitzer war alles top , die Lautsprecher spielten an einer Restek Vor/Endstufengeneration , beim zu Hause angekommen , wurden sie an einen Revox B250 S angeschlossen und der Klang hörte sich ungefähr wie ein schlecht abgestimmtes Sub/Sat System an .<br />
Im Bereich 80-120 Hz war ein Loch , da kam absolut nichts und je lauter man drehte , je stärker wurde dieses Phänomen .<br />
<br />
Daraufhin fand von meiner Seite ein Wechsel auf den T+A Pulsar PA2000AC MKII statt und ohne weitere Änderungen , war das Problem komplett verschwunden .<br />
<br />
Wie sowas geht , hab ich erst herausgefunden als ich mich mit den technischen Daten der Indigos befasst hatte , diese Lautsprecher arbeiten mit einem Bandpasssystem und zwei innenliegenden 26cm Tönern , diese Konstruktion kostet erstens Wirkungsgrad , die Indigos liegen knapp oberhalb 80db und sie hat einen sehr anspruchsvollen Impedanzverlauf mit einem Minimum von 2,3 Ohm bei 80 Hz und genau da liegt die Erklärung .<br />
Der Revox stellte durchaus genügend Watt zur Verfügung aber er war scheinbar nicht allzu stabil was die Stromlieferfähigkeit anging , sprich er war im beschriebenen Bereich nicht fähig die Indigos adäquat zu versorgen und das machte sich ab Zimmerlautstärke bemerkbar .<br />
<br />
Der T+A war und ist da einfach potenter .<br />
<br />
Soweit so gut , nun könnte man meinen , okay das ist jetzt ein Extrembeispiel was so nicht häufig und nur bei extrem komplexen Lasten(Lautsprechern) vorkommt .<br />
<br />
Nun kommt aber die Preisfrage , nach den Indigos sind jetzt mittlerweile weitere drei Lautsprecher am T+A ausprobiert worden .<br />
<br />
Eben meine Yamaha NS1000M , dazu ein paar Vintage Lautsprecher von Coral und jetzt die T+A TS 350 .<br />
<br />
Die Yamaha und die Coral sind beides lupenreine 8 Ohm Lautsprecher mit Wirkungsgraden von über 90 dB , die selbst an Röhrenverstärkern vernünftig laufen sollten ,<br />
trotzdem profitierten beide beim Anschluss an den T+A Verstärker im Vergleich mit handelsüblichen kleinen Receivern und Verstärkern japanischer Hersteller .<br />
Ebenfalls die T+As obwohl der NAD an dem sie vorher hingen ebenfalls ein potenter Bursche ist , der auch mit niedrigen Impedanzen gut klar kommt .<br />
<br />
Ich bin jederzeit bereit sowas auch vorzuführen hier , die Unterschiede gehen nach meiner Ansicht über Einbildung weit Psychoakustik hinaus und sind allgemeingültig hörbar .<br />
<br />
Was für Erfahrungen habt ihr zu diesem Thema gemacht , ohne Geschwurbel oder Beeinflussung durch Verkäufer in den eigenen 4 Wänden .<br />
<br />
Ist der Verstärkerklang also ein Märchen oder passiert da doch was , was ich als allenfalls technisch versierter Laie nur nicht begreife ??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem ich in meinem Beitrag über meine gerade geangelten T+A Lautsprecher bemerkt hatte , das sich zwischen dem NAD Verstärker des Vorbesitzers und meinem T+A Verstärker doch recht deutliche klangliche Unterschiede gezeigt haben , kam von Frieder (JWtrane ) ein sanfter Einwand , den ich hier mal kurz zitiere <br />
<br />
Zitat <br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">"Hallo Klaus, schön dass dir die T+A LS so gut gefallen, die würde ich mir auch gerne mal in meinem Setup anhören. Meiner Erfahrung nach wird der Klang maßgeblich vom Raum beeinflusst. Seitdem ich einen NAD C3050 mit Dirac Live betreibe bin ich weitgehend über diesen Einfluss (v.a. stehende Basswellen) hinweg. Da kann ein Verstärker noch so sehr „klingen“, wenn Raum und Verstärker gewechselt werden dürfte der Raum der Hauptgrund für Änderungen der Klangfarbe sein. Aber natürlich bin ich auch bei Dir, ein Verstärker klingt auch individuell, und sei es nur psychisch </span><img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/wink.png" loading="lazy"  alt="[Bild: wink.png]" class="mycode_img" />"<br />
<br />
Zitat Ende <br />
<br />
<br />
Prinzipiell bin ich da mit Frieder einer Meinung , klar macht als erstes der Raum die Musik , was für mich persönlich aber mit Verstärkerklang gar nichts zu tun hat , weil die Ursachen für unterschiedlich klingende Verstärker nach meiner Ansicht ganz woanders zu suchen sind und zwar unabhängig von der Raumakustik .<br />
<br />
Dazu kommen die heute modernen Einmesssysteme wie Dirac von Frieder auch erwähnt .<br />
Dazu muss ich zu meiner Hörsituation sagen , das ich zwei nebeneinander liegende Zimmer habe , wobei in einem Zimmer das Heimkino betrieben wird , in diesem Falle mit der Yamaha eigenen Einmessung YPAO und ich gleichzeitig ein Heimkino Fan der ersten Stunde bin , der schon seit Jahren im Mehrkanalbereich mit den dort schon lange üblichen Systemen hantiere , das Ganze ist mir also nicht unbekannt , ich nutze es nur im anderen Zimmer in der Stereo Anlage ganz bewusst nicht .<br />
<br />
Ralf wollte wissen was diese Systeme überhaupt darstellen , deswegen ein kurzer Abriss über Entstehung und Entwicklung dieser Systeme ohne Anspruch auf Vollständigkeit .<br />
Ernsthaft begonnen hat es mit Yamaha und dem DSP 1 schon in den 80er Jahren , die Herkunft solcher Systeme ist auf den PA Bereich zurückzuführen .<br />
Man begann via DSPs Räume akustisch zu vermessen , für den Hifi Betrieb schuf man dadurch anfangs Klangprogramme , welche teilweise bekannte Locations akustisch simulieren konnten , beispielsweise die Akustik des Köllner Doms oder auch berühmte Konzertsäle .<br />
<br />
Anfangs von Hifi Zeitschriften als Spielerei verpönt , steckte hinter diese Geschichte aber von Anfang an ein ernster Hintergrund , nämlich Musikanlagen durch frei programmierbare DSPs an verschiedenste Räume anpassen zu können . Im PA Bereich ist das schon längst üblich , das die Tontechniker die Location , wo ein Konzert stattfinden soll heute vorher vermessen und mittels passender Programme eine PA Anlage so einstellen , das es in der jeweiligen Location am besten klingt .<br />
Grob vereinfacht könnte man das einen programmierbaren Equalizer nennen , aber die Möglichkeiten sind viel weiter gesteckt als bloße Frequenzbereiche nach Gusto anheben oder senken zu können . <br />
<br />
Laufzeiten und Nachhallzeiten , sowie der Frequenzgang an den Hörplätzen werden ermittelt und eine Software wie Dirac oder auch Audessey oder eben YPAO stellt auf dieser Grundlage die Parameter für jeden einzelnen Kanal fest und justiert dementsprechend nach .  Im Hifi und Heimkinobereich ist das sogar vergleichsweise einfacher als im PA Bereich , da der Hörplatz wesentlich enger definiert ist . Trotzdem ist es heute üblich , das ein System wie YPAO einzelne Messungen an mehreren Punkten sowie Winkelmessungen durchführt . Übergangsfrequenzen , Übertragungsbereiche jedes einzelnen Lautsprechers , Hörentfernung und Frequenzgang werden so ermittelt .<br />
<br />
Wie üblich ist Stereo als letztes dran , aber in den letzten Jahren tauchten dann auch verstärkt reine Stereo Geräte mit solchen Möglichkeiten auf .<br />
<br />
Der Punkt für diese Thread dabei ist der , das Fans dieser Methoden meinen , sie könnten sowohl ihre Raumakustik als auch die Auswahl der Verstärker egalisieren und das halte ich für einen gewaltigen Irrtum .<br />
<br />
Der erste Punkt der gegen diese These spricht , ist die Tatsache das raumakustische Gegebenheiten in ihrem Umfang problemlos den Regelbereich eines Einmesssystems überschreiten können , sprich es findet wenn , dann nur eine mögliche Angleichung , sprich eine Reduzierung der raumakustischen Probleme statt . Auch sind diese Systeme nie zu 100% zuverlässig , wenn ihr Regelbereich überschritten wird , sie produzieren dann teilweise vorgeschlagene Einstellungen , die dem jeweiligen Nutzer absolut nicht gefallen .<br />
<br />
Der zweite Punkt und hier kommt man dem Begriff "Verstärkerklang" am nächsten , ist das Verhältnis Verstärker/Lautsprecher im Sinne von Versorger/Verbraucher und diese Verhältnisse können je nach Zusammenstellung durchaus komplex sein und klanglich vollkommen unterschiedliche Ergebnisse produzieren .<br />
Ergebnisse die Unabhängig von Raumakustik oder ihrer möglichen Beeinflussung durch entsprechende Programme erzeugt werden .<br />
<br />
Ich habe dazu auch einige Beispiele aus persönlicher Erfahrung parat , die problemlos hörbar und auch erklärbar sind .<br />
<br />
Vor einigen Jahren bekam ich günstig ein paar Isophon Indigo ins Wohnzimmer , beim Vorbesitzer war alles top , die Lautsprecher spielten an einer Restek Vor/Endstufengeneration , beim zu Hause angekommen , wurden sie an einen Revox B250 S angeschlossen und der Klang hörte sich ungefähr wie ein schlecht abgestimmtes Sub/Sat System an .<br />
Im Bereich 80-120 Hz war ein Loch , da kam absolut nichts und je lauter man drehte , je stärker wurde dieses Phänomen .<br />
<br />
Daraufhin fand von meiner Seite ein Wechsel auf den T+A Pulsar PA2000AC MKII statt und ohne weitere Änderungen , war das Problem komplett verschwunden .<br />
<br />
Wie sowas geht , hab ich erst herausgefunden als ich mich mit den technischen Daten der Indigos befasst hatte , diese Lautsprecher arbeiten mit einem Bandpasssystem und zwei innenliegenden 26cm Tönern , diese Konstruktion kostet erstens Wirkungsgrad , die Indigos liegen knapp oberhalb 80db und sie hat einen sehr anspruchsvollen Impedanzverlauf mit einem Minimum von 2,3 Ohm bei 80 Hz und genau da liegt die Erklärung .<br />
Der Revox stellte durchaus genügend Watt zur Verfügung aber er war scheinbar nicht allzu stabil was die Stromlieferfähigkeit anging , sprich er war im beschriebenen Bereich nicht fähig die Indigos adäquat zu versorgen und das machte sich ab Zimmerlautstärke bemerkbar .<br />
<br />
Der T+A war und ist da einfach potenter .<br />
<br />
Soweit so gut , nun könnte man meinen , okay das ist jetzt ein Extrembeispiel was so nicht häufig und nur bei extrem komplexen Lasten(Lautsprechern) vorkommt .<br />
<br />
Nun kommt aber die Preisfrage , nach den Indigos sind jetzt mittlerweile weitere drei Lautsprecher am T+A ausprobiert worden .<br />
<br />
Eben meine Yamaha NS1000M , dazu ein paar Vintage Lautsprecher von Coral und jetzt die T+A TS 350 .<br />
<br />
Die Yamaha und die Coral sind beides lupenreine 8 Ohm Lautsprecher mit Wirkungsgraden von über 90 dB , die selbst an Röhrenverstärkern vernünftig laufen sollten ,<br />
trotzdem profitierten beide beim Anschluss an den T+A Verstärker im Vergleich mit handelsüblichen kleinen Receivern und Verstärkern japanischer Hersteller .<br />
Ebenfalls die T+As obwohl der NAD an dem sie vorher hingen ebenfalls ein potenter Bursche ist , der auch mit niedrigen Impedanzen gut klar kommt .<br />
<br />
Ich bin jederzeit bereit sowas auch vorzuführen hier , die Unterschiede gehen nach meiner Ansicht über Einbildung weit Psychoakustik hinaus und sind allgemeingültig hörbar .<br />
<br />
Was für Erfahrungen habt ihr zu diesem Thema gemacht , ohne Geschwurbel oder Beeinflussung durch Verkäufer in den eigenen 4 Wänden .<br />
<br />
Ist der Verstärkerklang also ein Märchen oder passiert da doch was , was ich als allenfalls technisch versierter Laie nur nicht begreife ??]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Toshiba Stereo Receiver SA-620]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3528</link>
			<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 16:02:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Omega</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3528</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich habe heute den Toshiba SA-620 Receiver von jemand bekommen. Der steht noch im Keller und bleibt wohl auch bis zum Verkauf dort. Optisch sieht der noch sehr gut aus, Schalter und Lämpchen funktionieren, bis auf zwei Lämpchen. Am Stromkabel wurde mal ein anderer Stecker angebracht, warum ist nicht bekannt. <br />
Meine Frage ist, für welchen fairen Preis man den anbieten könnte ?<br />
Die Kiste wiegt 18,5 kg, der Neupreis war 1976 - 1978 Baujahr 1.698 - DM. <a href="https://www.hifi-wiki.de/index.php/Toshiba_SA-620" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HiFi-Wiki</a> morgen mache ich mal Fotos.<br />
<br />
Gruß Joachim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich habe heute den Toshiba SA-620 Receiver von jemand bekommen. Der steht noch im Keller und bleibt wohl auch bis zum Verkauf dort. Optisch sieht der noch sehr gut aus, Schalter und Lämpchen funktionieren, bis auf zwei Lämpchen. Am Stromkabel wurde mal ein anderer Stecker angebracht, warum ist nicht bekannt. <br />
Meine Frage ist, für welchen fairen Preis man den anbieten könnte ?<br />
Die Kiste wiegt 18,5 kg, der Neupreis war 1976 - 1978 Baujahr 1.698 - DM. <a href="https://www.hifi-wiki.de/index.php/Toshiba_SA-620" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HiFi-Wiki</a> morgen mache ich mal Fotos.<br />
<br />
Gruß Joachim]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Defekt an fezz Lybra 300B Evolution]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3486</link>
			<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 17:41:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=396">Anbeck</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3486</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
mir ist gerade mein fezz anbgebrannt! Ich wollte einschalten und es fing sofort an zu stinken und zu qualmen.<br />
Ich habe sofort ausgeschaltet. Gestern lief er noch einwandfrei und hatte keine Probleme.<br />
<br />
Jetzt zu meine Frage an den Experten hier:<br />
1. kann es sein das eine Röhre z.b kaputt gegangen ist und der dann "abbrennt"? <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/huh.png" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /><br />
<br />
2.Wie lange Garantie haben Röhrenverstärker auf die Elektronik? auch 2 Jahre?<br />
Ich habe leider das Gerät nicht registriert. das Kaufdatum ist der 17.05.2024.<br />
Aber nach meiner Info sind auf alle elektrischen Geräte 2 Jahre Garantie.<br />
Auf Röhren nur 6 Monate das ist klar!<br />
<br />
Wer kann mir da weiter helfen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
mir ist gerade mein fezz anbgebrannt! Ich wollte einschalten und es fing sofort an zu stinken und zu qualmen.<br />
Ich habe sofort ausgeschaltet. Gestern lief er noch einwandfrei und hatte keine Probleme.<br />
<br />
Jetzt zu meine Frage an den Experten hier:<br />
1. kann es sein das eine Röhre z.b kaputt gegangen ist und der dann "abbrennt"? <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/huh.png" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /><br />
<br />
2.Wie lange Garantie haben Röhrenverstärker auf die Elektronik? auch 2 Jahre?<br />
Ich habe leider das Gerät nicht registriert. das Kaufdatum ist der 17.05.2024.<br />
Aber nach meiner Info sind auf alle elektrischen Geräte 2 Jahre Garantie.<br />
Auf Röhren nur 6 Monate das ist klar!<br />
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Wer kann mir da weiter helfen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aura VA-50 Vollverstärker]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3363</link>
			<pubDate>Mon, 05 May 2025 20:30:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=670">HighEndVerweigerer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3363</guid>
			<description><![CDATA[Der kleine kaputte Engländer von Aura (Bowers &amp; Wilkins), den Klaus/Südschwede mir geschenkt hatte. Er ist jetzt wieder heile...... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
 <br />
Micha/BastelWastel hat den trotz aller Widrigkeiten (Engländer halt <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> ) super wieder hinbekommen. Mein einziger Beitrag war, gematchte NOS Leistungstransistoren in Hongkong zu bestellen. Alle kleinen Elektrolytkondensatoren wurden von 85° Typen auf 105° C Typen getauscht, da der kleine richtig warm wird. Irgendwas am Netzteil war hinüber, so dass die Transen das zeitliche segneten.......Micha, wenn du das liest....<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mange tak</span></span>...<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Du bist mein Held</span></span>....<br />
<br />
Ein typischer Verteter der damaligen Verstärker von der Insel, wie zum Beispiel die Verstärker von Sugden, Creek oder Arcam. Keine Materialschlacht, sehr puristisch mit mögl. kurzen Signalwegen und überdimensioniertem Ringkerntrafo und wirklich stabilen 2 x 50 W an 8 Ohm. Hat einen hohen Ruhestrom, läuft wohl relativ lange in Class A. Die Leistungstransistoren haben keinen eigenen Kühlkörper. Sie sind einfach an der Bodenplatte befestigt und nutzen das Gehäuse als Kühlkörper. Bodenplatte wird recht heiß. Lautsprecherschutzschaltungen gibt es natürlich auch nicht. Beim Ein-und Ausschalten gibt es ein hörbares Plopp von den Boxen, wie man es von früher kennt. Die MM-Phonostufe soll mehr als brauchbar sein, was ich bestätigen kann.<br />
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Technische Daten:<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49114" target="_blank" title="">Aura VA-50 Daten.PNG</a> (Größe: 20.08 KB / Downloads: 242)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49115" target="_blank" title="">Aura VA-50_1.jpg</a> (Größe: 80.22 KB / Downloads: 241)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49116" target="_blank" title="">Aura VA-50_2.jpg</a> (Größe: 68.95 KB / Downloads: 241)

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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49117" target="_blank" title="">Aura VA-50_3.jpg</a> (Größe: 74.02 KB / Downloads: 241)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49127" target="_blank" title="">Aura VA-50_4.PNG</a> (Größe: 655.16 KB / Downloads: 203)
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<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bild von Klaus</span><br />
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Ich bin richtig etwas verliebt in diesen kleinen Black Beauty. Michael/Spitzenwitz müßte er auch gefallen. An der Front Ein/Ausschalter, Kopfhörerausgang, Quellwahlschalter, Tapeschalter und Volumenregler.....fertig!<br />
<br />
Hier kommt wieder mein Statement, welches ihr wahrscheinlich nicht mehr hören könnt. Ich brauche echt nicht mehr. Der Kleine macht seinen Job so gut und klingt für mich so angenehm, dass es nicht mehr braucht. Mein 20 kg Vollverstärker Denon PMA-2000R im Dual Mono Aufbau wird wohl immer weniger zu tun bekommen. Den kleinen würde ich jetzt natürlich nicht für stundenlange Partybeschallung empfehlen. Für mich kein Problem, die Zeiten sind bei mir lange vorbei....Außerdem hätte ich dafür ja den dicken Japaner.... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <br />
<br />
Ick freu mir, tolles Teil.......... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der kleine kaputte Engländer von Aura (Bowers &amp; Wilkins), den Klaus/Südschwede mir geschenkt hatte. Er ist jetzt wieder heile...... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
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Micha/BastelWastel hat den trotz aller Widrigkeiten (Engländer halt <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> ) super wieder hinbekommen. Mein einziger Beitrag war, gematchte NOS Leistungstransistoren in Hongkong zu bestellen. Alle kleinen Elektrolytkondensatoren wurden von 85° Typen auf 105° C Typen getauscht, da der kleine richtig warm wird. Irgendwas am Netzteil war hinüber, so dass die Transen das zeitliche segneten.......Micha, wenn du das liest....<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mange tak</span></span>...<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Du bist mein Held</span></span>....<br />
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Ein typischer Verteter der damaligen Verstärker von der Insel, wie zum Beispiel die Verstärker von Sugden, Creek oder Arcam. Keine Materialschlacht, sehr puristisch mit mögl. kurzen Signalwegen und überdimensioniertem Ringkerntrafo und wirklich stabilen 2 x 50 W an 8 Ohm. Hat einen hohen Ruhestrom, läuft wohl relativ lange in Class A. Die Leistungstransistoren haben keinen eigenen Kühlkörper. Sie sind einfach an der Bodenplatte befestigt und nutzen das Gehäuse als Kühlkörper. Bodenplatte wird recht heiß. Lautsprecherschutzschaltungen gibt es natürlich auch nicht. Beim Ein-und Ausschalten gibt es ein hörbares Plopp von den Boxen, wie man es von früher kennt. Die MM-Phonostufe soll mehr als brauchbar sein, was ich bestätigen kann.<br />
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Technische Daten:<br />
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&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49114" target="_blank" title="">Aura VA-50 Daten.PNG</a> (Größe: 20.08 KB / Downloads: 242)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49115" target="_blank" title="">Aura VA-50_1.jpg</a> (Größe: 80.22 KB / Downloads: 241)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49116" target="_blank" title="">Aura VA-50_2.jpg</a> (Größe: 68.95 KB / Downloads: 241)

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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49117" target="_blank" title="">Aura VA-50_3.jpg</a> (Größe: 74.02 KB / Downloads: 241)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=49127" target="_blank" title="">Aura VA-50_4.PNG</a> (Größe: 655.16 KB / Downloads: 203)
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<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Bild von Klaus</span><br />
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Ich bin richtig etwas verliebt in diesen kleinen Black Beauty. Michael/Spitzenwitz müßte er auch gefallen. An der Front Ein/Ausschalter, Kopfhörerausgang, Quellwahlschalter, Tapeschalter und Volumenregler.....fertig!<br />
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Hier kommt wieder mein Statement, welches ihr wahrscheinlich nicht mehr hören könnt. Ich brauche echt nicht mehr. Der Kleine macht seinen Job so gut und klingt für mich so angenehm, dass es nicht mehr braucht. Mein 20 kg Vollverstärker Denon PMA-2000R im Dual Mono Aufbau wird wohl immer weniger zu tun bekommen. Den kleinen würde ich jetzt natürlich nicht für stundenlange Partybeschallung empfehlen. Für mich kein Problem, die Zeiten sind bei mir lange vorbei....Außerdem hätte ich dafür ja den dicken Japaner.... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <br />
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Ick freu mir, tolles Teil.......... <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Sansui 661 Receiver]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3086</link>
			<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 17:04:55 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=440">RO55</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3086</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem die 881er mir aktuell alle zu teuer sind, habe ich heute spontan um die Ecke bei einem 661 zugeschlagen:<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=43176" target="_blank" title="">IMG_2710.jpeg</a> (Größe: 46.78 KB / Downloads: 253)
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<br />
Für 200,- kann man das machen, denke ich. Es knackt und knarzt nix, alles läuft ziemlich perfekt. Nur vorne ist das Alu um die Skalenanzeige etwas angelaufen. Was sind denn da die Hausmännertricks, um das wieder schön zu machen?<br />
<br />
Jetzt gucke ich erstmal, ob mir der 661 ausreicht. Und falls mit ein günstiger 881 über den Weg läuft werde ich den 661 sicher ohne großen Verlust wieder los. <br />
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Bin erstmal zufrieden…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die 881er mir aktuell alle zu teuer sind, habe ich heute spontan um die Ecke bei einem 661 zugeschlagen:<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=43176" target="_blank" title="">IMG_2710.jpeg</a> (Größe: 46.78 KB / Downloads: 253)
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Für 200,- kann man das machen, denke ich. Es knackt und knarzt nix, alles läuft ziemlich perfekt. Nur vorne ist das Alu um die Skalenanzeige etwas angelaufen. Was sind denn da die Hausmännertricks, um das wieder schön zu machen?<br />
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Jetzt gucke ich erstmal, ob mir der 661 ausreicht. Und falls mit ein günstiger 881 über den Weg läuft werde ich den 661 sicher ohne großen Verlust wieder los. <br />
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Bin erstmal zufrieden…]]></content:encoded>
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	</channel>
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