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		<title><![CDATA[Plattenspieler-Forum - AV-Receiver und -Verstärker]]></title>
		<link>https://plattenspieler-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Plattenspieler-Forum - https://plattenspieler-forum.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Musik hören über I-Phone 12 und Pioneer A-40AE Verstärker?]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4036</link>
			<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 20:40:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1396">natas666</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4036</guid>
			<description><![CDATA[Hi Foris!<br />
<br />
Ich hab mir gedacht, ich probiere mal etwas Schräges und kombiniere mein Apple I-Phone 12 per Kabel mit meinem Pioneer A-40AE. <br />
Gibt's da etwas, was ich beachten muss? Kabel hab ich alle, sowohl das Lightning auf 3,5 wie auch das 3,5 auf RCA-Kabel.<br />
Ich glaube, von der Qualität darf ich mir nicht so viel erwarten, es ist nur eine Spielerei [sofern das überhaupt funktioniert]. <br />
Ich könnte das Ganze auch über Bluetooth machen, aber der Bluetooth-Adapter, den ich habe, ist klanglich eher mau. <br />
Was mich wirklich interessiert, ist, was ich mir vom Klang her erwarten darf/kann. Das 3,5 auf RCA-Kabel ist sehr lang, muss ich hier mit Einbußen der Qualität rechnen?<br />
Die KI schlägt als beste Lösung einen externen DAC vor, aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass man der nicht über den Weg trauen darf?<br />
<br />
Wie der Pioneer über das Phone tatsächlich klingt, kann ich erst morgen ausprobieren. <br />
Dann gebe ich hier Bescheid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Foris!<br />
<br />
Ich hab mir gedacht, ich probiere mal etwas Schräges und kombiniere mein Apple I-Phone 12 per Kabel mit meinem Pioneer A-40AE. <br />
Gibt's da etwas, was ich beachten muss? Kabel hab ich alle, sowohl das Lightning auf 3,5 wie auch das 3,5 auf RCA-Kabel.<br />
Ich glaube, von der Qualität darf ich mir nicht so viel erwarten, es ist nur eine Spielerei [sofern das überhaupt funktioniert]. <br />
Ich könnte das Ganze auch über Bluetooth machen, aber der Bluetooth-Adapter, den ich habe, ist klanglich eher mau. <br />
Was mich wirklich interessiert, ist, was ich mir vom Klang her erwarten darf/kann. Das 3,5 auf RCA-Kabel ist sehr lang, muss ich hier mit Einbußen der Qualität rechnen?<br />
Die KI schlägt als beste Lösung einen externen DAC vor, aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass man der nicht über den Weg trauen darf?<br />
<br />
Wie der Pioneer über das Phone tatsächlich klingt, kann ich erst morgen ausprobieren. <br />
Dann gebe ich hier Bescheid.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SONY TA-N55ES Cinch Buchse defekt was tun?]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3943</link>
			<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 11:14:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=628">Jarap</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3943</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> Ein herzliches Servus <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
Ja an meiner kürzlich erstandener Endstufe SONY TA-N55ES ist leider die Cinch Input links Masse abgefallen hat also schon gefehlt...<br />
<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/50446708vt.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 50446708vt.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
wie könnte man das wieder herrichten, ich denke dass wird es als Ersatzteil nicht mehr geben? <br />
<br />
Grüße Jaro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> Ein herzliches Servus <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
Ja an meiner kürzlich erstandener Endstufe SONY TA-N55ES ist leider die Cinch Input links Masse abgefallen hat also schon gefehlt...<br />
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<img src="https://up.picr.de/50446708vt.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 50446708vt.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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wie könnte man das wieder herrichten, ich denke dass wird es als Ersatzteil nicht mehr geben? <br />
<br />
Grüße Jaro]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vinyl Setup um Heimkino ergänzen]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3817</link>
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 16:34:13 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=294">RolfNagel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3817</guid>
			<description><![CDATA[Moin, habe vor aus meinem bisher rein auf Musik hören ausgelegten Setup (Argon Audio TT4, Rotel RC980BX, Rotel RB981, Wiim Ultra, Kef R700) ein Heimkino zumachen. <br />
Da zu benötige ich definitiv einen AV Receiver dachte an sowas wie Denon AVC X3700H oder Marantz SR6014, gerne Vorschläge schicken. <br />
Viel wichtiger ist für mich, aber wie ihr das anschließen würdet, Rotel Kette auflösen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, habe vor aus meinem bisher rein auf Musik hören ausgelegten Setup (Argon Audio TT4, Rotel RC980BX, Rotel RB981, Wiim Ultra, Kef R700) ein Heimkino zumachen. <br />
Da zu benötige ich definitiv einen AV Receiver dachte an sowas wie Denon AVC X3700H oder Marantz SR6014, gerne Vorschläge schicken. <br />
Viel wichtiger ist für mich, aber wie ihr das anschließen würdet, Rotel Kette auflösen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das (Heim)Kino , ein persönlicher Rückblick]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3698</link>
			<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:03:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Südschwede</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3698</guid>
			<description><![CDATA[1976 ein Junge macht sich zum Affen und es stört ihn nicht im geringsten .<br />
<br />
Tatbestand , unerlaubte Benutzung einer Mofa und Aneignung verschiedener Kleidungsstücke von Bekannten , die dem Alter des Täters nicht unbedingt angemessen sind .<br />
Auch wenn ein 12 Jähriger den zweifelhaften Vorteil hat fast 1.80m groß zu sein , ist er eigentlich noch nicht berechtigt , sich ne Mofa auszuleihen .<br />
Sich dazu auch noch nen Bullenhelm der US Police , Lederjacke und Cowboystiefel samt Spiegelbrille anzueignen muss im Nachhinein auf ner Kaufhaus Mofa wohl selten blöde gewirkt haben .<br />
<br />
Was solls , der Zweck heiligt die Mittel .<br />
Was tut man nicht alles um ins Grindel Kino reinzukommen , wenn ein Film läuft , der damals tatsächlich erst ab 18 freigegeben war .<br />
Nicht was ihr jetzt wieder denkt , es ging nicht um frühpubertäre Sexualphantasien sondern um den Film "Schlacht um Midway " und die kleine <br />
Schwindelei klappte sogar , Boris hätte jetzt wohl gesagt "Ich bin drin " .<br />
Was mich so an diesem Film interessiert hat , war nicht etwa die Handlung sondern eine Zusatzwerbung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">" Sensurround Tonverfahren" </span><br />
<br />
Zu Hause war gerade mal der Mr. Hit ausgepackt , Kino in diesem Alter noch ein echtes Abenteuer und das erste Kinotonverfahren , was über simple Stereo Wiedergabe hinausging hat mich , auch wenn die Technik damals für mich böhmische Dörfer war, einfach interessiert .<br />
Alter Schwede hat das gerappelt im Karton , insgesamt 8 riesige Basslautsprecher ( der Begriff Subwoofer war mir damals noch nicht geläufig) und eine Bass Effekt Tonspur mit Pegeln bis 120 dB und runter auf 15 Hz . Dieses kurzlebige Vergnügen in dem nur wenige Filme aufgenommen wurden , hat in den USA in Kinos wörtlich den Putz von der Decke geholt .<br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sensurround" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier bei Wiki nachzulesen</a><br />
<br />
Eine gewisse Schmerzfreiheit war mir wohl schon damals gegeben , Magenschmerzen hat mir das Spektakel nicht bereitet , aber bestens unterhalten hat es mich schon .<br />
<br />
Februar 1978 , der Schauplatz wieder das Grindel Kino und mein Vater hatte es irgendwie geschafft Premierenkarten für einen Film zu ergattern , der unseren damaligen Horizont förmlich in neue Welten katapultierte , nicht schwer zu erraten , es ging um "Krieg der Sterne oder Star Wars im original" .<br />
Diesmal klappte das auch mit der Altersfreigabe ohne sich extra in Schale werfen zu müssen .<br />
Jüngere User werden das was dieser Film damals mit uns veranstaltet hat , kaum noch nachvollziehen können , weil man es heute nicht mehr kennt , das Monster im Film an Bändern hängen und man das sogar sieht .<br />
Eingangsszene und wirklich Glück das im Kino kaum Insekten vorhanden waren , so weit wie die Futterluken auf und nicht wieder zugingen , wäre das sonst ziemlich unappetitlich geworden .<br />
<br />
Der erste Gedanke bei diesem Brocken von einem Sternenzerstörer , der da durchs Bild flog , samt vibrierender Kinosessel ( Was natürlich kompletter Quatsch ist , im All vibriert nix) war " Wo zum Henker haben die denn das Teil her " der zweite "Wenn es sowas jemals für zu Hause gibt , willst du es haben ".<br />
<br />
Diese Durststrecke sollte aber noch Jahre dauern , im Kino wechselten sich Kracher wie T2 Judgement Day ( Hätte nie gedacht , das mich ein Tritt auf einen Totenschädel mal akustisch so faszinieren würde) und andere Blockbuster ab , das Grindel als eines der ersten Kinos überhaupt nach THX zertifiziert , der Blick in die USA , die ersten Dolby Surround Verstärker tauchten auf und Röhrenbeamer von monströsen Ausmaßen und noch monströseren Preisen . Immer wieder der sehnsüchtige Blick über den großen Teich und die Hoffnung das es hier sowas auch mal gibt und bitte bezahlbar (umgerechnet 40000 DM waren für die frühen Beamer nicht selten) . <br />
<br />
1990 hat mich dann die Avis zumindest vom Sound her ein wenig erlöst , dieses Anzeigenblatt war für mich damals schon sowas wie eine zweite Daseinsebene , da ich längst damit angefangen hatte , all die netten Sachen von Leuten zu besorgen, die viel Geld dafür ausgegeben hatten , nur um sie mir dann sehr viel günstiger zu überlassen , auf das ich sie dann nutze oder eben nicht ganz so günstig an andere nette Menschen weiter zu geben , die mir dafür möglichst viel ihres Geldes gaben , so klappte das ganz gut mit dem Hobby .<br />
<br />
Anzeigentext kurz und knapp , Yamaha AVX-500 Dolby Pro Logic Verstärker 500 DM , ich meinte damals klar feststellen zu müssen , auf der Kiste steht mein Name drauf , muss ich haben . Der Verkäufer stellte sich als Gebietsvertreter von Yamaha heraus , denen damals die Vorführgeräte gratis zur eigenen Verwendung überlassen wurden .<br />
Fein , fand ich gut einen Verstärker so gut wie neu für den halben Listenpreis zu bekommen , welcher offiziell noch gar nicht auf dem Markt war .<br />
<br />
Zum Glück hab ich damals auch Lautsprecher selber gebaut , denn mein anschließender Gang zu Heimann in der Hamburger Wandelhalle zeigt , das ich meiner Zeit wohl ein wenig voraus war .<br />
<br />
Frage an den Verkäufer dort " Ich hätte gerne einen Center Lautsprecher "<br />
Antwort Verkäufer " Was ist ein Center Lautsprecher ? " <br />
<br />
Okay , so viel dazu , nach Absprache mit dem damals noch lebenden Besitzer eines kleinen Boxenbauladens wurden dann Center und Surround Lautsprecher selber gebaut .<br />
Im ersten Moment befriedigend , aber auch so ein wenig Anfütterung für einen Süchtigen , weil jetzt der Sound halbwegs passte selbst ohne Subwoofer aber das Bild nicht mehr dazu .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55916" target="_blank" title="">10555-Yamaha_AVX-500_wm.jpg</a> (Größe: 39.81 KB / Downloads: 261)
<br />
<br />
So sah das Ganze dann aus , mit gigantischen 10 Watt für Center und Surrounds und noch ohne .1 Ausgang für Subwoofer , der Frequenzgang auf den Surrounds war bei Dolby Pro Logic noch begrenzt , es beschränkte sich wirklich auf ein paar Effekte und hatte leider die fatale Folge , das bis heute die Rear Lautsprecher in Mehrkanal Sets oft aus kleinen Kompaktlautsprechern bestehen , als ob Zeit und Entwicklung stehen geblieben wären , doch dazu später mehr .<br />
<br />
In der Folgezeit dokterte ich mit allen möglichen Dingen vom üblichen 70cm Fernseher bis hin zum gebrauchten Rückenprojektor mit erbärmlichen Bild rum, was auch daran lag , das man trotz Erscheinen der DVD immer noch an dieser antiquierten Pal Technik festhielt , was bei größeren Bilddiagonalen fatal an Lego Bausteine erinnerte .<br />
<br />
Soundtechnisch tat sich dagegen immer mehr , im Kino war seit dem Film "Batmans Rückkehr" das Tonformat AC3 bzw Dolby Digital 5.1 etabliert , was ab 1996 dann auch auf DVD Einzug hielt , der Unterschied vom Kinobild zu dem zu Hause , war immer noch derb .<br />
Auf DVD prügelte man sich eine ganze Zeit um so genanntes PAL progressiv was immerhin Vollbilder und keine Halbbilder erzeugte .<br />
<br />
Immer auf der Jagd nach Schnäppchen und Gelegenheiten war ich im Jahr 2000 über eine Annonce im Lokalblatt unseres Sonderposten Marktes gestoßen .<br />
"Großer Hifi Abverkauf aus Brandschaden eines bekannten Hifi Händlers" , also die Hühner gesattelt und hin da .<br />
Es ist immer wieder lustig wie blöde sich Profis anstellen können , wenn sie von der Materie keine Ahnung haben , eine passende Lagerhalle und ein paar 10000Mark <br />
Sponsoring und ich wäre wohl heute Millionär , hätte , wäre Fahradkette .<br />
<br />
So hats zumindest für einen Yamaha DSP-A2 in champagner mit Holzseitenteilen für 150 Mark und einen Denon DVD2800MKII incl. Pal pro für nen hunderter gereicht , dazu einige andere Nettigkeiten zum weiter verkaufen .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55917" target="_blank" title="">Yamaha DSP-A2.jpg</a> (Größe: 68.29 KB / Downloads: 261)
<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55918" target="_blank" title="">Denon_DVD-2800-Prospekt-1.jpg</a> (Größe: 124.7 KB / Downloads: 261)
<br />
<br />
Beim Bild war ich deswegen trotzdem noch nicht weiter , witziger Weise gab es zuerst durch einen Kollegen dann Licht am Horizont , der durfte ein Büro ausräumen und ich bekam eine fette fast neue Rolo Leinwand geschenkt , der Wink mit dem Zaunpfahl ??<br />
2002 direkt nach der € Einführung war es dann wieder die Avis , die mich erlöst hat . <br />
Anzeige : A+K Projektor plus ein weiterer für 500€ zu verkaufen , Momentchen A+K sprich Anders und Kern gab es zwar als Beamer Marke auch aber extrem selten , egal hin da .<br />
<br />
Der Beamer stellte sich als norwegischer ASK M5 heraus , ein DLP Beamer mit XGA Auflösung , dazu ein NEC Modell mit SVGA Auflösung , kurz einen Kollegen angerufen, ob er den NEC haben will , 500€ auf den Tisch gelegt aber dann doch zart nachgefragt , ob der Verkäufer denn weiß , was er da tut .<br />
Hatte alleine der ASK doch keine 100 Stunden auf der Uhr und einen Neupreis von 16000 DM bzw. 8000€ .<br />
<br />
<a href="https://www.projektoren-datenbank.com/pro/askm5.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier ist er zu sehen </a><br />
<br />
Der Verkäufer erklärte mir darauf hin , er wäre Maler und Lackierer , hätte bei einem Kunden umfangreiche Arbeiten durchgeführt und der wollte nicht zahlen , woraufhin der Malermeister die beiden Beamer "gepfändet" hat und er nur das Geld wieder haben wolle , was ihm auch geschuldet wird .<br />
Fand ich gut die Einstellung . <br />
<br />
Zwischenzeitlich war da ja auch noch was mit PCs , da die Lehrerin meiner Tochter mir damals nüchtern mitteilte , das man im nächsten Schuljahr anfangen würde an PCs zu arbeiten und meine Tochter dann schulisch ins Hintertreffen geraten würde , sollte ich doch auch besser einen anschaffen .<br />
Der Beginn des digitalen Zeitalters ging so für mich gleich damit los , das unabhängig von den finanziellen Mitteln der Bürger einfach was begonnen wird und ganz schnell zum Motto "friss oder stirb" wurde . Prost Mahlzeit .<br />
<br />
Da es nicht angehen konnte , das meine Tochter mir innerhalb kürzester Zeit auf der Nase rumtanzen könnte und ich nicht mehr weiß , was sie da so treibt in den Tiefen des Nets , musste Papa natürlich auch einen haben und da taten sich unverhofft doch ganz nette Möglichkeiten auf .<br />
Da zwei Kollegen echte Nerds auf dem Gebiet waren , wurde der erste PC für meine Tochter unter Anleitung zusammengestellt und montiert , meinen aber , den stellte ich schon selber zusammen , feine Soundkarte mit digitalem Ausgang , die damals top bewertete ATI Raedon 9800 Grafikkarte mit DVI Ausgang . Zwei Laufwerke , ein Yamaha CDR-F1 Brenner und ein Toshiba DVD Laufwerk .<br />
<br />
Als die Redakteure der Fachpresse noch krampfhaft versuchten den PC Bereich vom Hifi zu trennen und alle Computer Komponenten natürlich viel schlechter waren als passendes Hifi/Heimkino Home Equipment baute ich mir einfach in ein Silver Line Gehäuse wohl einen der ersten deutschen Hifi/Heimkino PCs zusammen und sch... auf das dumme Gesabbel der Hifi Schreiberlinge .<br />
<br />
Und so war es 2002 dann soweit , Vorhang auf bzw. Rololeinwand runter , PC via koaxialer Digital Leitung für den Ton an den Yamaha DSP-A2 und eine lange DVI Leitung als digitalen Vorgänger von HDMI an den Beamer , der hatte nämlich den passenden Eingang .<br />
Nix mehr PAL , jede DVD hochskaliert auf XGA Grafik , da hatte der Denon DVD Player schlicht ausgedient und das letzte Vertrauen in das Gesülze der Redakteure von Hifi Zeitschriften war auch hinüber , denn der PC brachte ein Bild via Beamer auf die Leinwand , was von der späteren Blu-Ray nicht mehr so weit entfernt war .<br />
<br />
Eingeweiht wurde das Ganze natürlich mit der überarbeiteten Box von ..........Star Wars , der Kreis hatte sich geschlossen .  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Danach gingen noch so einige AV Geräte bei mir durch vom Denon AVC A1 über den Yamaha DSP-AX2 bis eben zum jetzigen Yamaha RX-A3030 , auch der Beamer ist mittlerweile ein Epson mit Full HD Auflösung , aus 5.1 wurde 8.1 und dann 9.2 jeweils mit den zusätzlichen Höhenkanälen die Yamaha schon seit 2000 in den großen Modellen immer mit anbietet .<br />
<br />
Die automatische Einmessung war noch ein letztes Highlight , die Einführung der HD Tonformate und der Full HD Auflösung war für mich weitaus weniger spektakulär , der Umstieg von DD/DTS 6.1 plus Effekt Kanäle von Yamaha zu den HD Tonformaten mit Surround Back Lautsprechern ist nicht so wahnsinnig groß , zumindest meiner Ansicht nach nicht .<br />
Allenfalls die Möglichkeit 2 Subwoofer unterschiedlich im Raum zu positionieren war ein bedeutender Fortschritt .<br />
<br />
Den Schritt zu Dolby Atmos will und werde ich nicht mehr gehen , 9.2 auf knappen 20 qm reicht , mehr braucht es nicht .<br />
<br />
Im Rückblick bin ich dankbar und möchte diese Zeit nicht missen , bei der ich Zeuge einer der für mich faszinierendsten Entwicklungen der Kino und Heimkino Geschichte werden durfte, von Anfang an . Ich grinse heute selber über die Widrigkeiten der Anfangszeiten und deren Preise und wie günstig man heute dagegen einen Full HD Beamer kaufen kann , weil es nicht aufhört und man mittlerweile schon über 4K zu 8K gekommen ist .<br />
<br />
Dies soll keine Geschichte sein , um groß zu diskutieren , aber vielleicht habt ihr in dieser eher düsteren Zeit die eine oder andere Anekdote ähnlicher Art auf Lager , die man zur Erbauung aller zum Besten geben kann .<br />
<br />
Prost  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/beer.png" alt="beer" title="beer" class="smilie smilie_39" /><br />
<br />
Nachtrag , ich setze hier noch mal ein paar Bilder vom aktuellen ist Zustand rein , hier machen sie mehr Sinn als im Hörraum Thread , weil man an Hand der unterschiedlichen Heimkinos auch die verschiedenen Prioritäten besser nachvollziehen kann .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56153" target="_blank" title="">DSC_0117.JPG</a> (Größe: 40.9 KB / Downloads: 120)
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56154" target="_blank" title="">DSC_0098.JPG</a> (Größe: 88.51 KB / Downloads: 120)
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56155" target="_blank" title="">DSC_0099.JPG</a> (Größe: 73.55 KB / Downloads: 120)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56156" target="_blank" title="">DSC_0121.JPG</a> (Größe: 52.05 KB / Downloads: 120)
<br />

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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56157" target="_blank" title="">DSC_0102.JPG</a> (Größe: 42.36 KB / Downloads: 120)
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56158" target="_blank" title="">DSC_0104.JPG</a> (Größe: 43.12 KB / Downloads: 120)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[1976 ein Junge macht sich zum Affen und es stört ihn nicht im geringsten .<br />
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Tatbestand , unerlaubte Benutzung einer Mofa und Aneignung verschiedener Kleidungsstücke von Bekannten , die dem Alter des Täters nicht unbedingt angemessen sind .<br />
Auch wenn ein 12 Jähriger den zweifelhaften Vorteil hat fast 1.80m groß zu sein , ist er eigentlich noch nicht berechtigt , sich ne Mofa auszuleihen .<br />
Sich dazu auch noch nen Bullenhelm der US Police , Lederjacke und Cowboystiefel samt Spiegelbrille anzueignen muss im Nachhinein auf ner Kaufhaus Mofa wohl selten blöde gewirkt haben .<br />
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Was solls , der Zweck heiligt die Mittel .<br />
Was tut man nicht alles um ins Grindel Kino reinzukommen , wenn ein Film läuft , der damals tatsächlich erst ab 18 freigegeben war .<br />
Nicht was ihr jetzt wieder denkt , es ging nicht um frühpubertäre Sexualphantasien sondern um den Film "Schlacht um Midway " und die kleine <br />
Schwindelei klappte sogar , Boris hätte jetzt wohl gesagt "Ich bin drin " .<br />
Was mich so an diesem Film interessiert hat , war nicht etwa die Handlung sondern eine Zusatzwerbung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">" Sensurround Tonverfahren" </span><br />
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Zu Hause war gerade mal der Mr. Hit ausgepackt , Kino in diesem Alter noch ein echtes Abenteuer und das erste Kinotonverfahren , was über simple Stereo Wiedergabe hinausging hat mich , auch wenn die Technik damals für mich böhmische Dörfer war, einfach interessiert .<br />
Alter Schwede hat das gerappelt im Karton , insgesamt 8 riesige Basslautsprecher ( der Begriff Subwoofer war mir damals noch nicht geläufig) und eine Bass Effekt Tonspur mit Pegeln bis 120 dB und runter auf 15 Hz . Dieses kurzlebige Vergnügen in dem nur wenige Filme aufgenommen wurden , hat in den USA in Kinos wörtlich den Putz von der Decke geholt .<br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sensurround" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier bei Wiki nachzulesen</a><br />
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Eine gewisse Schmerzfreiheit war mir wohl schon damals gegeben , Magenschmerzen hat mir das Spektakel nicht bereitet , aber bestens unterhalten hat es mich schon .<br />
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Februar 1978 , der Schauplatz wieder das Grindel Kino und mein Vater hatte es irgendwie geschafft Premierenkarten für einen Film zu ergattern , der unseren damaligen Horizont förmlich in neue Welten katapultierte , nicht schwer zu erraten , es ging um "Krieg der Sterne oder Star Wars im original" .<br />
Diesmal klappte das auch mit der Altersfreigabe ohne sich extra in Schale werfen zu müssen .<br />
Jüngere User werden das was dieser Film damals mit uns veranstaltet hat , kaum noch nachvollziehen können , weil man es heute nicht mehr kennt , das Monster im Film an Bändern hängen und man das sogar sieht .<br />
Eingangsszene und wirklich Glück das im Kino kaum Insekten vorhanden waren , so weit wie die Futterluken auf und nicht wieder zugingen , wäre das sonst ziemlich unappetitlich geworden .<br />
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Der erste Gedanke bei diesem Brocken von einem Sternenzerstörer , der da durchs Bild flog , samt vibrierender Kinosessel ( Was natürlich kompletter Quatsch ist , im All vibriert nix) war " Wo zum Henker haben die denn das Teil her " der zweite "Wenn es sowas jemals für zu Hause gibt , willst du es haben ".<br />
<br />
Diese Durststrecke sollte aber noch Jahre dauern , im Kino wechselten sich Kracher wie T2 Judgement Day ( Hätte nie gedacht , das mich ein Tritt auf einen Totenschädel mal akustisch so faszinieren würde) und andere Blockbuster ab , das Grindel als eines der ersten Kinos überhaupt nach THX zertifiziert , der Blick in die USA , die ersten Dolby Surround Verstärker tauchten auf und Röhrenbeamer von monströsen Ausmaßen und noch monströseren Preisen . Immer wieder der sehnsüchtige Blick über den großen Teich und die Hoffnung das es hier sowas auch mal gibt und bitte bezahlbar (umgerechnet 40000 DM waren für die frühen Beamer nicht selten) . <br />
<br />
1990 hat mich dann die Avis zumindest vom Sound her ein wenig erlöst , dieses Anzeigenblatt war für mich damals schon sowas wie eine zweite Daseinsebene , da ich längst damit angefangen hatte , all die netten Sachen von Leuten zu besorgen, die viel Geld dafür ausgegeben hatten , nur um sie mir dann sehr viel günstiger zu überlassen , auf das ich sie dann nutze oder eben nicht ganz so günstig an andere nette Menschen weiter zu geben , die mir dafür möglichst viel ihres Geldes gaben , so klappte das ganz gut mit dem Hobby .<br />
<br />
Anzeigentext kurz und knapp , Yamaha AVX-500 Dolby Pro Logic Verstärker 500 DM , ich meinte damals klar feststellen zu müssen , auf der Kiste steht mein Name drauf , muss ich haben . Der Verkäufer stellte sich als Gebietsvertreter von Yamaha heraus , denen damals die Vorführgeräte gratis zur eigenen Verwendung überlassen wurden .<br />
Fein , fand ich gut einen Verstärker so gut wie neu für den halben Listenpreis zu bekommen , welcher offiziell noch gar nicht auf dem Markt war .<br />
<br />
Zum Glück hab ich damals auch Lautsprecher selber gebaut , denn mein anschließender Gang zu Heimann in der Hamburger Wandelhalle zeigt , das ich meiner Zeit wohl ein wenig voraus war .<br />
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Frage an den Verkäufer dort " Ich hätte gerne einen Center Lautsprecher "<br />
Antwort Verkäufer " Was ist ein Center Lautsprecher ? " <br />
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Okay , so viel dazu , nach Absprache mit dem damals noch lebenden Besitzer eines kleinen Boxenbauladens wurden dann Center und Surround Lautsprecher selber gebaut .<br />
Im ersten Moment befriedigend , aber auch so ein wenig Anfütterung für einen Süchtigen , weil jetzt der Sound halbwegs passte selbst ohne Subwoofer aber das Bild nicht mehr dazu .<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55916" target="_blank" title="">10555-Yamaha_AVX-500_wm.jpg</a> (Größe: 39.81 KB / Downloads: 261)
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So sah das Ganze dann aus , mit gigantischen 10 Watt für Center und Surrounds und noch ohne .1 Ausgang für Subwoofer , der Frequenzgang auf den Surrounds war bei Dolby Pro Logic noch begrenzt , es beschränkte sich wirklich auf ein paar Effekte und hatte leider die fatale Folge , das bis heute die Rear Lautsprecher in Mehrkanal Sets oft aus kleinen Kompaktlautsprechern bestehen , als ob Zeit und Entwicklung stehen geblieben wären , doch dazu später mehr .<br />
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In der Folgezeit dokterte ich mit allen möglichen Dingen vom üblichen 70cm Fernseher bis hin zum gebrauchten Rückenprojektor mit erbärmlichen Bild rum, was auch daran lag , das man trotz Erscheinen der DVD immer noch an dieser antiquierten Pal Technik festhielt , was bei größeren Bilddiagonalen fatal an Lego Bausteine erinnerte .<br />
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Soundtechnisch tat sich dagegen immer mehr , im Kino war seit dem Film "Batmans Rückkehr" das Tonformat AC3 bzw Dolby Digital 5.1 etabliert , was ab 1996 dann auch auf DVD Einzug hielt , der Unterschied vom Kinobild zu dem zu Hause , war immer noch derb .<br />
Auf DVD prügelte man sich eine ganze Zeit um so genanntes PAL progressiv was immerhin Vollbilder und keine Halbbilder erzeugte .<br />
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Immer auf der Jagd nach Schnäppchen und Gelegenheiten war ich im Jahr 2000 über eine Annonce im Lokalblatt unseres Sonderposten Marktes gestoßen .<br />
"Großer Hifi Abverkauf aus Brandschaden eines bekannten Hifi Händlers" , also die Hühner gesattelt und hin da .<br />
Es ist immer wieder lustig wie blöde sich Profis anstellen können , wenn sie von der Materie keine Ahnung haben , eine passende Lagerhalle und ein paar 10000Mark <br />
Sponsoring und ich wäre wohl heute Millionär , hätte , wäre Fahradkette .<br />
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So hats zumindest für einen Yamaha DSP-A2 in champagner mit Holzseitenteilen für 150 Mark und einen Denon DVD2800MKII incl. Pal pro für nen hunderter gereicht , dazu einige andere Nettigkeiten zum weiter verkaufen .<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55917" target="_blank" title="">Yamaha DSP-A2.jpg</a> (Größe: 68.29 KB / Downloads: 261)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55918" target="_blank" title="">Denon_DVD-2800-Prospekt-1.jpg</a> (Größe: 124.7 KB / Downloads: 261)
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Beim Bild war ich deswegen trotzdem noch nicht weiter , witziger Weise gab es zuerst durch einen Kollegen dann Licht am Horizont , der durfte ein Büro ausräumen und ich bekam eine fette fast neue Rolo Leinwand geschenkt , der Wink mit dem Zaunpfahl ??<br />
2002 direkt nach der € Einführung war es dann wieder die Avis , die mich erlöst hat . <br />
Anzeige : A+K Projektor plus ein weiterer für 500€ zu verkaufen , Momentchen A+K sprich Anders und Kern gab es zwar als Beamer Marke auch aber extrem selten , egal hin da .<br />
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Der Beamer stellte sich als norwegischer ASK M5 heraus , ein DLP Beamer mit XGA Auflösung , dazu ein NEC Modell mit SVGA Auflösung , kurz einen Kollegen angerufen, ob er den NEC haben will , 500€ auf den Tisch gelegt aber dann doch zart nachgefragt , ob der Verkäufer denn weiß , was er da tut .<br />
Hatte alleine der ASK doch keine 100 Stunden auf der Uhr und einen Neupreis von 16000 DM bzw. 8000€ .<br />
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<a href="https://www.projektoren-datenbank.com/pro/askm5.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier ist er zu sehen </a><br />
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Der Verkäufer erklärte mir darauf hin , er wäre Maler und Lackierer , hätte bei einem Kunden umfangreiche Arbeiten durchgeführt und der wollte nicht zahlen , woraufhin der Malermeister die beiden Beamer "gepfändet" hat und er nur das Geld wieder haben wolle , was ihm auch geschuldet wird .<br />
Fand ich gut die Einstellung . <br />
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Zwischenzeitlich war da ja auch noch was mit PCs , da die Lehrerin meiner Tochter mir damals nüchtern mitteilte , das man im nächsten Schuljahr anfangen würde an PCs zu arbeiten und meine Tochter dann schulisch ins Hintertreffen geraten würde , sollte ich doch auch besser einen anschaffen .<br />
Der Beginn des digitalen Zeitalters ging so für mich gleich damit los , das unabhängig von den finanziellen Mitteln der Bürger einfach was begonnen wird und ganz schnell zum Motto "friss oder stirb" wurde . Prost Mahlzeit .<br />
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Da es nicht angehen konnte , das meine Tochter mir innerhalb kürzester Zeit auf der Nase rumtanzen könnte und ich nicht mehr weiß , was sie da so treibt in den Tiefen des Nets , musste Papa natürlich auch einen haben und da taten sich unverhofft doch ganz nette Möglichkeiten auf .<br />
Da zwei Kollegen echte Nerds auf dem Gebiet waren , wurde der erste PC für meine Tochter unter Anleitung zusammengestellt und montiert , meinen aber , den stellte ich schon selber zusammen , feine Soundkarte mit digitalem Ausgang , die damals top bewertete ATI Raedon 9800 Grafikkarte mit DVI Ausgang . Zwei Laufwerke , ein Yamaha CDR-F1 Brenner und ein Toshiba DVD Laufwerk .<br />
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Als die Redakteure der Fachpresse noch krampfhaft versuchten den PC Bereich vom Hifi zu trennen und alle Computer Komponenten natürlich viel schlechter waren als passendes Hifi/Heimkino Home Equipment baute ich mir einfach in ein Silver Line Gehäuse wohl einen der ersten deutschen Hifi/Heimkino PCs zusammen und sch... auf das dumme Gesabbel der Hifi Schreiberlinge .<br />
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Und so war es 2002 dann soweit , Vorhang auf bzw. Rololeinwand runter , PC via koaxialer Digital Leitung für den Ton an den Yamaha DSP-A2 und eine lange DVI Leitung als digitalen Vorgänger von HDMI an den Beamer , der hatte nämlich den passenden Eingang .<br />
Nix mehr PAL , jede DVD hochskaliert auf XGA Grafik , da hatte der Denon DVD Player schlicht ausgedient und das letzte Vertrauen in das Gesülze der Redakteure von Hifi Zeitschriften war auch hinüber , denn der PC brachte ein Bild via Beamer auf die Leinwand , was von der späteren Blu-Ray nicht mehr so weit entfernt war .<br />
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Eingeweiht wurde das Ganze natürlich mit der überarbeiteten Box von ..........Star Wars , der Kreis hatte sich geschlossen .  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
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Danach gingen noch so einige AV Geräte bei mir durch vom Denon AVC A1 über den Yamaha DSP-AX2 bis eben zum jetzigen Yamaha RX-A3030 , auch der Beamer ist mittlerweile ein Epson mit Full HD Auflösung , aus 5.1 wurde 8.1 und dann 9.2 jeweils mit den zusätzlichen Höhenkanälen die Yamaha schon seit 2000 in den großen Modellen immer mit anbietet .<br />
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Die automatische Einmessung war noch ein letztes Highlight , die Einführung der HD Tonformate und der Full HD Auflösung war für mich weitaus weniger spektakulär , der Umstieg von DD/DTS 6.1 plus Effekt Kanäle von Yamaha zu den HD Tonformaten mit Surround Back Lautsprechern ist nicht so wahnsinnig groß , zumindest meiner Ansicht nach nicht .<br />
Allenfalls die Möglichkeit 2 Subwoofer unterschiedlich im Raum zu positionieren war ein bedeutender Fortschritt .<br />
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Den Schritt zu Dolby Atmos will und werde ich nicht mehr gehen , 9.2 auf knappen 20 qm reicht , mehr braucht es nicht .<br />
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Im Rückblick bin ich dankbar und möchte diese Zeit nicht missen , bei der ich Zeuge einer der für mich faszinierendsten Entwicklungen der Kino und Heimkino Geschichte werden durfte, von Anfang an . Ich grinse heute selber über die Widrigkeiten der Anfangszeiten und deren Preise und wie günstig man heute dagegen einen Full HD Beamer kaufen kann , weil es nicht aufhört und man mittlerweile schon über 4K zu 8K gekommen ist .<br />
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Dies soll keine Geschichte sein , um groß zu diskutieren , aber vielleicht habt ihr in dieser eher düsteren Zeit die eine oder andere Anekdote ähnlicher Art auf Lager , die man zur Erbauung aller zum Besten geben kann .<br />
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Prost  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/beer.png" alt="beer" title="beer" class="smilie smilie_39" /><br />
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Nachtrag , ich setze hier noch mal ein paar Bilder vom aktuellen ist Zustand rein , hier machen sie mehr Sinn als im Hörraum Thread , weil man an Hand der unterschiedlichen Heimkinos auch die verschiedenen Prioritäten besser nachvollziehen kann .<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56153" target="_blank" title="">DSC_0117.JPG</a> (Größe: 40.9 KB / Downloads: 120)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56154" target="_blank" title="">DSC_0098.JPG</a> (Größe: 88.51 KB / Downloads: 120)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56155" target="_blank" title="">DSC_0099.JPG</a> (Größe: 73.55 KB / Downloads: 120)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56156" target="_blank" title="">DSC_0121.JPG</a> (Größe: 52.05 KB / Downloads: 120)
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&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56157" target="_blank" title="">DSC_0102.JPG</a> (Größe: 42.36 KB / Downloads: 120)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=56158" target="_blank" title="">DSC_0104.JPG</a> (Größe: 43.12 KB / Downloads: 120)
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gebrauchte Mehrkanal Receiver/Verstärker, günstige Problemlöser der Raumakustik]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3696</link>
			<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 23:18:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Südschwede</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3696</guid>
			<description><![CDATA[Hi , ich möchte hier mal ein Thema anregen , was die wenigsten Stereo Hörer heute auf dem Zettel haben , nämlich die Tatsache , das man mittlerweile für extrem wenig Geld Verstärker und Receiver bekommen kann , die einem bei eventuellen Problemen mit der Raumakustik so richtig weiterhelfen können .<br />
<br />
Zuerst muss man dabei mit ein paar Urban Legends aufräumen, die gegen solche Geräte bei Stereo Hörern teilweise heftige Vorurteile und Abneigungen erzeugt haben .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) AV oder Mehrkanal Verstärker/Receiver klingen im Stereo Betrieb grundsätzlich schlechter als reine Stereo Verstärker .</span><br />
<br />
Diese Aussage ist so pauschal vollkommener Blödsinn , selbst in akustisch optimalen Räumen klingen Stereo Verstärker keineswegs durchweg besser als ihre mehrkanaligen Kollegen im Stereo Modus . Alle besseren AV Verstärker/Receiver haben Schaltungen verbaut , bei denen die jeweils vorhandenen Mehrkanal Decoder umgangen werden und aus dem Signalweg genommen werden . Dazu sind die verbauten D/A Wandler Sektionen der Modelle ab einem ehemaligen Neupreis von ca. 1000€ in dem meisten Fällen hochwertiger und aufwendiger als in den meisten CD Playern .<br />
<br />
Sollten ältere CD Player aus günstigen Preisklassen genutzt werden , die über einen digitalen Ausgang verfügen besteht hier schon die erste Möglichkeit zur Verbesserung , eben die moderneren Wandler im AV Gerät zu nutzen , deren Fähigkeiten über die Wandlung simpler CD Signale weit hinaus gehen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) AV Verstärker/Receiver sind nicht leistungsfähig gegenüber potenten Stereo Verstärkern .</span><br />
<br />
Auch diese Aussage ist pauschal benutzt kompletter Unsinn , oft ist das Gegenteil der Fall .<br />
Gerade bei moderneren AV Geräten die im Stande sind 7 discrete Kanäle und mehr zu versorgen , sind extrem potente Netzteile verbaut , die eben im Stande sind 7 oder noch mehr Vollbereichskanäle zu versorgen . Im Stereo Betrieb haben solche Geräte dagegen so gut wie nichts auszustehen und das gleiche Netzteil was sonst 7 oder mehr Kanäle versorgt , muss dies im Stereo Bereich eben nur bei 2 Kanälen tun .<br />
Es ist also höchst unlogisch die Leistungsfähigkeit von Mehrkanal Geräten gerade im Stereo Betrieb zu bezweifeln .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Einmesssysteme taugen eh nur für das Heimkino </span><br />
<br />
Eine Aussage , wie sie immer mal wieder insbesondere im so genannten "High End" Bereich postuliert wird und gleichzeitig einer der dümmsten überhaupt .<br />
In den letzten Jahren werden auch von Anbietern des hochpreisigen Segments , Stereo Verstärker mit Raumeinmessung angeboten , zumeist kommen hier illustre Namen wie Dirac Live und andere zum Vorschein , man möchte hier eine Abgrenzung erzeugen , die es technisch nicht gibt .<br />
JEDES Einmesssystem , sei YPMA von Yamaha oder Audessey und andere funktioniert in Stereo genauso wie in jeder anderen Konfiguration von 2.1 bis zum jeweils maximal möglichen des jeweiligen Einzelgerätes .<br />
Ich selbst nutze im Heimkino ein großes Yamaha Modell , den RX-A3030 , auch schon ein älteres Gerät in einer 9.2 Konfiguration .<br />
Die Messung braucht man nur einmal durchführen , sie besteht aus Einzelmessungen an 7 verschiedenen Punkten plus zusätzliche Winkelmessungen und dauert ungefähr eine halbe Stunde . <br />
<br />
Interessant bei den großen Yamaha Geräten , es ist anschließend jederzeit möglich zwischen Sound incl. Einmessung und Pure Direkt ohne Einmessung hin und her zu schalten .<br />
<br />
Der einzige grundsätzliche Nachteil bei AV Geräten ist der , das wenn eine Phono Vorstufe verbaut ist , diese auch bei teuren AV Geräten eher rudimentär gehalten ist , was aber dank der Menge auch analoger Anschlüsse , bei solchen Geräten kein wirkliches Problem darstellt , da die meisten ernsthaften Vinyl Hörer eh mit externen Phono Vorstufen arbeiten .<br />
<br />
So viel zu den Mythen und Legenden , kommen wir nun mal zu den Vorteilen solcher Geräte .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Perfekte und einfache Einbindung von Subwoofern auch und gerade in Zusammenarbeit mit Kompaktlautsprechern </span><br />
<br />
Auch rümpfen einige schon die Nase , weil sie meinen Subwoofer wären auch nur was fürs Heimkino , ganz weit gefehlt .<br />
Subwoofer stammen im Ursprung nämlich nicht aus dem Kino Bereich sondern entstammen dem PA Bereich und sind in aller Erster Linie für den Stereo Bereich konzipiert .<br />
Es gibt dazu auch zahllose Modelle , insbesondere im Studio Bereich die vorrangig für den Stereo Betrieb in Zusammenarbeit mit Nahfeld Monitoren entwickelt wurden und gerade die sind neu sogar am günstigsten zu kriegen .<br />
<br />
Was bei einer rein analogen Kette noch eine gewisse Mühe mit Pegelmessgerät und Sinustönen erfordert , um einen aktiven Subwoofer in eine Stereo Kette wirklich korrekt einzubinden , wird mit einem AV Gerät ab ca. Bj. 2004 zum Kinderspiel . Sowie die AV Geräte so hochwertig sind , als das sie auch den .2 Betrieb beherrschen , lassen sich sogar 2 Subwoofer an unterschiedlichen Standorten sauber konfigurieren . Das Bass Management des AV Gerätes ermittelt dabei nicht nur die optimale Trennfrequenz zu den restlichen Lautsprechern , sondern natürlich auch gleich den optimalen Pegel und alles voll automatisch und zuverlässig .<br />
<br />
Hier mal ein Beispiel von Elac für einen älteren Woofer , der eigentlich für ein hochwertiges Mini Heimkino konzipiert wurde , sich aber auch im Stereo Bereich im Zusammenspiel mit Kompaktlautsprechern hervorragend eignet .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55896" target="_blank" title="">DSC_0186.JPG</a> (Größe: 75.88 KB / Downloads: 154)
<br />
<br />
Es handelt sich um einen Elac 301 esp , der gebraucht problemlos für 80-120€ zu bekommen ist , er ist eben kein Krawall Gigant , sondern ein sehr zierlicher Woofer mit 17cm Chassis und einer linearen unteren Grenzfrequenz von 38 Hz . Was eben fürs Heimkino keine große Nummer ist , für Musik aber fast durchweg mehr als ausreicht .<br />
Über ein AV Gerät perfekt konfiguriert , profitieren gerade kompakte 2 Wege Lautsprecher enorm von so einem Helfer .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Die Einmessung als solche </span><br />
<br />
Dazu muss man gleich anmerken , AV Geräte messen tatsächlich jeden Kanal einzeln ein .<br />
Die Messungen mit den jeweils beigelieferten Messmikros sind dabei , wenn man es richtig macht , äußerst akkurat .<br />
Als Empfehlung meinerseits , die Mikrophone haben fast durchweg Schraubhalterungen , in die handelsübliche Photo Stative passen , ein solches Stativ zu nutzen ist absolut sinnvoll um korrekte Messergebnisse zu erzielen .<br />
Bei den Messungen werden Lautsprechergröße , mögliche Trennfrequenzen zum Subwoofer , Entfernung zum Hörplatz und wichtig die Schalllaufzeiten ermittelt sowie die jeweiligen Pegel . Die Systeme sind dabei derart genau , das auch unterschiedliche Wandabstände oder gar die zwangsläufige Aufstellung in einer Raumecke sowie unterschiedliche Materialien der Wände registriert werden und ins Ergebnis der automatischen Einmessung einfließen .<br />
<br />
Je nach Raumakustik und Aufstellmöglichkeiten sind hier die Vorteile solcher Einmessprogramme brutal deutlich und einfach analoge Stereo Verstärker haben da keinerlei Chancen .<br />
<br />
Damit ihr nicht denkt , der Klaus macht hier nur den Dicken und will klugscheißen , biete ich jedem User dieses Forums an , sich das Ganze bei mir in Hörvergleichen vor Ort mal vorführen zu lassen . Ihr seid herzlich eingeladen , ohne Vorurteile und Tricksereien meine Aussagen auch zu überprüfen .<br />
Als Beispiel hab ich in meinem Wohnzimmer , da es ein solches bleiben sollte und ich akustisch nichts großartig baulich verändern wollte wirklich Jahre und ziemlich viele Lautsprecher durchgejagt , bis ich wirklich das für mich optimale Hörergebnis erreicht habe .<br />
Im Heimkino dauerte es die selbe Zufriedenheit zu erreichen mit vergleichsweise günstigen Elac Lautsprechern und zwei Nubert Subwoofern genau die halbe Stunde , bis ich mit der Messung durch wahr und der Yamaha mir das konfiguriert hatte , seitdem hab ich da in den letzten 5 Jahren nichts mehr verändert .<br />
<br />
Zum Schluss mal ein paar Beispiele um aufzuzeigen von welchen Investitionen wir da heute überhaupt reden , es beginnt tatsächlich ganz problemlos bei nicht einmal 100€ .<br />
Im Bereich bis 400€ kann man schon ehemalige Top Geräte wie den gezeigten RX-A3080 bekommen .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55897" target="_blank" title="">Denon.JPG</a> (Größe: 77.29 KB / Downloads: 154)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55898" target="_blank" title="">Marantz.JPG</a> (Größe: 57.01 KB / Downloads: 154)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55899" target="_blank" title="">onkyo.JPG</a> (Größe: 72.26 KB / Downloads: 154)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55900" target="_blank" title="">Yamaha.JPG</a> (Größe: 72.48 KB / Downloads: 154)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi , ich möchte hier mal ein Thema anregen , was die wenigsten Stereo Hörer heute auf dem Zettel haben , nämlich die Tatsache , das man mittlerweile für extrem wenig Geld Verstärker und Receiver bekommen kann , die einem bei eventuellen Problemen mit der Raumakustik so richtig weiterhelfen können .<br />
<br />
Zuerst muss man dabei mit ein paar Urban Legends aufräumen, die gegen solche Geräte bei Stereo Hörern teilweise heftige Vorurteile und Abneigungen erzeugt haben .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) AV oder Mehrkanal Verstärker/Receiver klingen im Stereo Betrieb grundsätzlich schlechter als reine Stereo Verstärker .</span><br />
<br />
Diese Aussage ist so pauschal vollkommener Blödsinn , selbst in akustisch optimalen Räumen klingen Stereo Verstärker keineswegs durchweg besser als ihre mehrkanaligen Kollegen im Stereo Modus . Alle besseren AV Verstärker/Receiver haben Schaltungen verbaut , bei denen die jeweils vorhandenen Mehrkanal Decoder umgangen werden und aus dem Signalweg genommen werden . Dazu sind die verbauten D/A Wandler Sektionen der Modelle ab einem ehemaligen Neupreis von ca. 1000€ in dem meisten Fällen hochwertiger und aufwendiger als in den meisten CD Playern .<br />
<br />
Sollten ältere CD Player aus günstigen Preisklassen genutzt werden , die über einen digitalen Ausgang verfügen besteht hier schon die erste Möglichkeit zur Verbesserung , eben die moderneren Wandler im AV Gerät zu nutzen , deren Fähigkeiten über die Wandlung simpler CD Signale weit hinaus gehen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) AV Verstärker/Receiver sind nicht leistungsfähig gegenüber potenten Stereo Verstärkern .</span><br />
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Auch diese Aussage ist pauschal benutzt kompletter Unsinn , oft ist das Gegenteil der Fall .<br />
Gerade bei moderneren AV Geräten die im Stande sind 7 discrete Kanäle und mehr zu versorgen , sind extrem potente Netzteile verbaut , die eben im Stande sind 7 oder noch mehr Vollbereichskanäle zu versorgen . Im Stereo Betrieb haben solche Geräte dagegen so gut wie nichts auszustehen und das gleiche Netzteil was sonst 7 oder mehr Kanäle versorgt , muss dies im Stereo Bereich eben nur bei 2 Kanälen tun .<br />
Es ist also höchst unlogisch die Leistungsfähigkeit von Mehrkanal Geräten gerade im Stereo Betrieb zu bezweifeln .<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Einmesssysteme taugen eh nur für das Heimkino </span><br />
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Eine Aussage , wie sie immer mal wieder insbesondere im so genannten "High End" Bereich postuliert wird und gleichzeitig einer der dümmsten überhaupt .<br />
In den letzten Jahren werden auch von Anbietern des hochpreisigen Segments , Stereo Verstärker mit Raumeinmessung angeboten , zumeist kommen hier illustre Namen wie Dirac Live und andere zum Vorschein , man möchte hier eine Abgrenzung erzeugen , die es technisch nicht gibt .<br />
JEDES Einmesssystem , sei YPMA von Yamaha oder Audessey und andere funktioniert in Stereo genauso wie in jeder anderen Konfiguration von 2.1 bis zum jeweils maximal möglichen des jeweiligen Einzelgerätes .<br />
Ich selbst nutze im Heimkino ein großes Yamaha Modell , den RX-A3030 , auch schon ein älteres Gerät in einer 9.2 Konfiguration .<br />
Die Messung braucht man nur einmal durchführen , sie besteht aus Einzelmessungen an 7 verschiedenen Punkten plus zusätzliche Winkelmessungen und dauert ungefähr eine halbe Stunde . <br />
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Interessant bei den großen Yamaha Geräten , es ist anschließend jederzeit möglich zwischen Sound incl. Einmessung und Pure Direkt ohne Einmessung hin und her zu schalten .<br />
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Der einzige grundsätzliche Nachteil bei AV Geräten ist der , das wenn eine Phono Vorstufe verbaut ist , diese auch bei teuren AV Geräten eher rudimentär gehalten ist , was aber dank der Menge auch analoger Anschlüsse , bei solchen Geräten kein wirkliches Problem darstellt , da die meisten ernsthaften Vinyl Hörer eh mit externen Phono Vorstufen arbeiten .<br />
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So viel zu den Mythen und Legenden , kommen wir nun mal zu den Vorteilen solcher Geräte .<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Perfekte und einfache Einbindung von Subwoofern auch und gerade in Zusammenarbeit mit Kompaktlautsprechern </span><br />
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Auch rümpfen einige schon die Nase , weil sie meinen Subwoofer wären auch nur was fürs Heimkino , ganz weit gefehlt .<br />
Subwoofer stammen im Ursprung nämlich nicht aus dem Kino Bereich sondern entstammen dem PA Bereich und sind in aller Erster Linie für den Stereo Bereich konzipiert .<br />
Es gibt dazu auch zahllose Modelle , insbesondere im Studio Bereich die vorrangig für den Stereo Betrieb in Zusammenarbeit mit Nahfeld Monitoren entwickelt wurden und gerade die sind neu sogar am günstigsten zu kriegen .<br />
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Was bei einer rein analogen Kette noch eine gewisse Mühe mit Pegelmessgerät und Sinustönen erfordert , um einen aktiven Subwoofer in eine Stereo Kette wirklich korrekt einzubinden , wird mit einem AV Gerät ab ca. Bj. 2004 zum Kinderspiel . Sowie die AV Geräte so hochwertig sind , als das sie auch den .2 Betrieb beherrschen , lassen sich sogar 2 Subwoofer an unterschiedlichen Standorten sauber konfigurieren . Das Bass Management des AV Gerätes ermittelt dabei nicht nur die optimale Trennfrequenz zu den restlichen Lautsprechern , sondern natürlich auch gleich den optimalen Pegel und alles voll automatisch und zuverlässig .<br />
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Hier mal ein Beispiel von Elac für einen älteren Woofer , der eigentlich für ein hochwertiges Mini Heimkino konzipiert wurde , sich aber auch im Stereo Bereich im Zusammenspiel mit Kompaktlautsprechern hervorragend eignet .<br />
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&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55896" target="_blank" title="">DSC_0186.JPG</a> (Größe: 75.88 KB / Downloads: 154)
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Es handelt sich um einen Elac 301 esp , der gebraucht problemlos für 80-120€ zu bekommen ist , er ist eben kein Krawall Gigant , sondern ein sehr zierlicher Woofer mit 17cm Chassis und einer linearen unteren Grenzfrequenz von 38 Hz . Was eben fürs Heimkino keine große Nummer ist , für Musik aber fast durchweg mehr als ausreicht .<br />
Über ein AV Gerät perfekt konfiguriert , profitieren gerade kompakte 2 Wege Lautsprecher enorm von so einem Helfer .<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Die Einmessung als solche </span><br />
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Dazu muss man gleich anmerken , AV Geräte messen tatsächlich jeden Kanal einzeln ein .<br />
Die Messungen mit den jeweils beigelieferten Messmikros sind dabei , wenn man es richtig macht , äußerst akkurat .<br />
Als Empfehlung meinerseits , die Mikrophone haben fast durchweg Schraubhalterungen , in die handelsübliche Photo Stative passen , ein solches Stativ zu nutzen ist absolut sinnvoll um korrekte Messergebnisse zu erzielen .<br />
Bei den Messungen werden Lautsprechergröße , mögliche Trennfrequenzen zum Subwoofer , Entfernung zum Hörplatz und wichtig die Schalllaufzeiten ermittelt sowie die jeweiligen Pegel . Die Systeme sind dabei derart genau , das auch unterschiedliche Wandabstände oder gar die zwangsläufige Aufstellung in einer Raumecke sowie unterschiedliche Materialien der Wände registriert werden und ins Ergebnis der automatischen Einmessung einfließen .<br />
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Je nach Raumakustik und Aufstellmöglichkeiten sind hier die Vorteile solcher Einmessprogramme brutal deutlich und einfach analoge Stereo Verstärker haben da keinerlei Chancen .<br />
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Damit ihr nicht denkt , der Klaus macht hier nur den Dicken und will klugscheißen , biete ich jedem User dieses Forums an , sich das Ganze bei mir in Hörvergleichen vor Ort mal vorführen zu lassen . Ihr seid herzlich eingeladen , ohne Vorurteile und Tricksereien meine Aussagen auch zu überprüfen .<br />
Als Beispiel hab ich in meinem Wohnzimmer , da es ein solches bleiben sollte und ich akustisch nichts großartig baulich verändern wollte wirklich Jahre und ziemlich viele Lautsprecher durchgejagt , bis ich wirklich das für mich optimale Hörergebnis erreicht habe .<br />
Im Heimkino dauerte es die selbe Zufriedenheit zu erreichen mit vergleichsweise günstigen Elac Lautsprechern und zwei Nubert Subwoofern genau die halbe Stunde , bis ich mit der Messung durch wahr und der Yamaha mir das konfiguriert hatte , seitdem hab ich da in den letzten 5 Jahren nichts mehr verändert .<br />
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Zum Schluss mal ein paar Beispiele um aufzuzeigen von welchen Investitionen wir da heute überhaupt reden , es beginnt tatsächlich ganz problemlos bei nicht einmal 100€ .<br />
Im Bereich bis 400€ kann man schon ehemalige Top Geräte wie den gezeigten RX-A3080 bekommen .<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55897" target="_blank" title="">Denon.JPG</a> (Größe: 77.29 KB / Downloads: 154)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55898" target="_blank" title="">Marantz.JPG</a> (Größe: 57.01 KB / Downloads: 154)
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55899" target="_blank" title="">onkyo.JPG</a> (Größe: 72.26 KB / Downloads: 154)
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=55900" target="_blank" title="">Yamaha.JPG</a> (Größe: 72.48 KB / Downloads: 154)
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Empfehlung für Endstufe bis 400€ gesucht]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3620</link>
			<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 17:55:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=294">RolfNagel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3620</guid>
			<description><![CDATA[Moin, <br />
ich suche aktuell nach einer passenden Endstufe zu meinem Rotel RC980BX Vorverstärker, kosten darf das ganze bis 400€. Würde mich sehr über Empfehlungen freuen. <br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, <br />
ich suche aktuell nach einer passenden Endstufe zu meinem Rotel RC980BX Vorverstärker, kosten darf das ganze bis 400€. Würde mich sehr über Empfehlungen freuen. <br />
<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Idealer (Vor-)Verstärker]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3318</link>
			<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 17:06:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=2">Jan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3318</guid>
			<description><![CDATA[Da Endstufen eigentlich extrem langweilig sind, muss es kein Vollverstärker sein. Ein entsprechender Vorverstärker reicht mir auch. Mit Endstufen stört aber auch nicht.<br />
Eingänge: <ul class="mycode_list"><li>MM reicht, kann aber durch einen weiteren Line-Eingang ersetzt werden.<br />
</li>
<li>Dann braucht es natürlich weitere Line-Eingänge, so 4 sollten passen<br />
</li>
<li>Symmetrische Eingänge hätte ich auch gerne 2x<br />
</li>
</ul>
bei den digitalen Eingängen hätte ich gerne:<ul class="mycode_list"><li>HDMI (ARC)<br />
</li>
<li>HDMI<br />
</li>
<li>USB<br />
</li>
<li>Blauzahn<br />
</li>
<li>S/PDIF optisch 2x<br />
</li>
<li>S/PDIF coax 2x<br />
</li>
</ul>
Bei den Ausgängen bin ich etwas genügsamer <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><ul class="mycode_list"><li>Line 2x<br />
</li>
<li>Symmetrisch 1x<br />
</li>
<li>Pre-Out je 1x Line und 1x Symmetrisch<br />
</li>
<li>Sub Out<br />
</li>
</ul>
Wenn Lautsprecheranschlüsse, dann für 2-3 Paare<br />
<br />
Das Ganze dann bitte fernbedienbar und per App und Webbrowser steuerbar.<br />
Und günstig soll er sein <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
<br />
Was habt ihr für Anforderungen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da Endstufen eigentlich extrem langweilig sind, muss es kein Vollverstärker sein. Ein entsprechender Vorverstärker reicht mir auch. Mit Endstufen stört aber auch nicht.<br />
Eingänge: <ul class="mycode_list"><li>MM reicht, kann aber durch einen weiteren Line-Eingang ersetzt werden.<br />
</li>
<li>Dann braucht es natürlich weitere Line-Eingänge, so 4 sollten passen<br />
</li>
<li>Symmetrische Eingänge hätte ich auch gerne 2x<br />
</li>
</ul>
bei den digitalen Eingängen hätte ich gerne:<ul class="mycode_list"><li>HDMI (ARC)<br />
</li>
<li>HDMI<br />
</li>
<li>USB<br />
</li>
<li>Blauzahn<br />
</li>
<li>S/PDIF optisch 2x<br />
</li>
<li>S/PDIF coax 2x<br />
</li>
</ul>
Bei den Ausgängen bin ich etwas genügsamer <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><ul class="mycode_list"><li>Line 2x<br />
</li>
<li>Symmetrisch 1x<br />
</li>
<li>Pre-Out je 1x Line und 1x Symmetrisch<br />
</li>
<li>Sub Out<br />
</li>
</ul>
Wenn Lautsprecheranschlüsse, dann für 2-3 Paare<br />
<br />
Das Ganze dann bitte fernbedienbar und per App und Webbrowser steuerbar.<br />
Und günstig soll er sein <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
<br />
Was habt ihr für Anforderungen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Empfehlung für Class D Verstärker gesucht]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3198</link>
			<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 12:27:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">DUAL Tom</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3198</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
mein Interesse für Class D Verstärker ist geweckt. (nicht nur wegen der steigenden Strompreise)<br />
<br />
Kann mir hier jemand ein vernünftiges Markenprodukt (keinen Chinaböller) empfehlen?<br />
Ich kenne zurzeit nur den  <span style="color: #333333;" class="mycode_color">Onkyo A1VL von Rolf, den nenne ich mal als Referenz.</span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Sollte also auch die normalen HiFi-Abmessungen haben.</span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Tante Google hat mir nicht so wirklich weiter geholfen.</span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Freue mich auf Eure Antworten. <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
mein Interesse für Class D Verstärker ist geweckt. (nicht nur wegen der steigenden Strompreise)<br />
<br />
Kann mir hier jemand ein vernünftiges Markenprodukt (keinen Chinaböller) empfehlen?<br />
Ich kenne zurzeit nur den  <span style="color: #333333;" class="mycode_color">Onkyo A1VL von Rolf, den nenne ich mal als Referenz.</span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Sollte also auch die normalen HiFi-Abmessungen haben.</span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Tante Google hat mir nicht so wirklich weiter geholfen.</span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Freue mich auf Eure Antworten. <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstärker mit Tape-Ausgang]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3033</link>
			<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 20:40:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=2">Jan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3033</guid>
			<description><![CDATA[Ich glaube mir fehlt irgendwie ein Gerät.<br />
Ich habe gerade keinen Verstärker am Start, an dem ich ein Tape anschließen kann.<br />
<br />
Meine Sabas haben zwar Tape-Eingänge, aber davon ist gerade keiner angeschlossen. <br />
<br />
Ideal wäre eigentlich ein Gerät, an dass ich auch den Fernseher anschließen kann, dass dann also meinen AV-Receiver ersetzt.<br />
Dann müsste das Teil also 2x hdmi in und 1x out haben. Dann noch nen Eingang für den Plattenspieler (oder Line in), eingebauten Netzwerkzugriff (oder noch nen Line in), dann noch 2x Line in/out<br />
<br />
Hmmm, ich glaube das wird nichts, denn das wäre ein AV-Receiver mit Tape-Anschlüssen.<br />
<br />
Also doch nur einen einfachen (kleinen) (Vor-)Verstärker mit Phono und 2x Tape und einem Pre-Out, von dem ich zum AV-Receiver gehen kann.<br />
<br />
Hmmm. Das wird nicht einfach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich glaube mir fehlt irgendwie ein Gerät.<br />
Ich habe gerade keinen Verstärker am Start, an dem ich ein Tape anschließen kann.<br />
<br />
Meine Sabas haben zwar Tape-Eingänge, aber davon ist gerade keiner angeschlossen. <br />
<br />
Ideal wäre eigentlich ein Gerät, an dass ich auch den Fernseher anschließen kann, dass dann also meinen AV-Receiver ersetzt.<br />
Dann müsste das Teil also 2x hdmi in und 1x out haben. Dann noch nen Eingang für den Plattenspieler (oder Line in), eingebauten Netzwerkzugriff (oder noch nen Line in), dann noch 2x Line in/out<br />
<br />
Hmmm, ich glaube das wird nichts, denn das wäre ein AV-Receiver mit Tape-Anschlüssen.<br />
<br />
Also doch nur einen einfachen (kleinen) (Vor-)Verstärker mit Phono und 2x Tape und einem Pre-Out, von dem ich zum AV-Receiver gehen kann.<br />
<br />
Hmmm. Das wird nicht einfach]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Funktionsweise Class D Verstärker]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2974</link>
			<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 22:23:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=2">Jan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2974</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe dazu mal die KI befragt<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Funktionsweise von Class-D-Verstärkern</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-D-Verstärker</span> sind eine moderne Art von Audioverstärkern, die sich durch hohe Effizienz und kompakte Bauweise auszeichnen. Im Gegensatz zu älteren Verstärkerklassen arbeiten sie nicht analog, sondern digital.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie funktionieren sie?</span></span></span></span><br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umwandlung in ein digitales Signal:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das analoge Audiosignal wird zunächst in ein digitales Signal umgewandelt. Dieses digitale Signal wird dann in ein Pulsweitenmodulationssignal (PWM) umgewandelt. PWM ist ein digitales Signal, bei dem die Breite von Pulsen variiert, um die Amplitude des ursprünglichen Audiosignals darzustellen.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schnelle Schaltung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das PWM-Signal steuert leistungsstarke Transistoren an, die zwischen zwei Zuständen schalten: Ein oder Aus. Dadurch entsteht ein Rechtecksignal hoher Frequenz.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Filterung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das hochfrequente Rechtecksignal wird durch einen Tiefpassfilter gefiltert. Dieser Filter lässt nur die niederfrequenten Anteile des Signals passieren, also das ursprüngliche Audiosignal. Die hohen Frequenzen, die durch die Schaltung entstehen, werden entfernt.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorteile von Class-D-Verstärkern</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hohe Effizienz:</span> Da die Transistoren entweder vollständig ein- oder ausgeschaltet sind, entstehen nur geringe Verlustleistungen.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kompakte Bauweise:</span> Durch die hohe Effizienz können kleinere Kühlkörper verwendet werden, was zu einer kompakten Bauweise führt.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geringe Verzerrungen:</span> Moderne Class-D-Verstärker bieten eine sehr geringe Verzerrungsrate.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis:</span> Aufgrund der einfachen Schaltung sind Class-D-Verstärker oft günstiger als andere Verstärkertypen.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vergleich zu anderen Verstärkerklassen</span><br />
Verstärkerklasse<br />
Funktionsweise<br />
Vorteile<br />
Nachteile<br />
Class A<br />
Transistoren arbeiten im linearen Bereich<br />
Warm, natürlicher Klang<br />
Geringe Effizienz, hohe Wärmeentwicklung<br />
Class AB<br />
Kompromiss zwischen Class A und B<br />
Gute Effizienz, geringer Klirrfaktor<br />
Etwas mehr Verzerrungen als Class A<br />
Class D<br />
Digitale Signalverarbeitung, PWM<br />
Hohe Effizienz, kompakt, geringer Klirrfaktor<br />
Kann bei schlechter Implementierung hochfrequente Störgeräusche erzeugen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendungsbereiche</span><br />
Class-D-Verstärker finden heute in einer Vielzahl von Geräten Anwendung, darunter:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HiFi-Anlagen:</span> Sowohl für hochwertige als auch für Einsteigergeräte.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auto-HiFi:</span> Aufgrund der kompakten Bauweise und hohen Effizienz.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Computerlautsprecher:</span> Für eine klare und kraftvolle Wiedergabe.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Professionelle Audiogeräte:</span> In Mischpulten, Verstärkern und anderen Geräten.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
Class-D-Verstärker sind eine moderne und effiziente Technologie, die sich in vielen Bereichen der Audiotechnik durchgesetzt hat. Ihre digitale Funktionsweise und die hohe Effizienz machen sie zu einer attraktiven Alternative zu älteren Verstärkerklassen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Wandlung von analogen in digitale Signale: Eine Schritt-für-Schritt-Erklärung</span><br />
Die Umwandlung eines kontinuierlichen, analogen Signals (wie einer Schallwelle) in ein diskretes, digitales Signal ist ein grundlegender Prozess in der modernen Elektronik. Dieser Prozess wird als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Analog-Digital-Umwandlung (ADU)</span> bezeichnet.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Schritte der ADU</span></span></span></span><br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abtastung (Sampling):</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das analoge Signal wird in regelmäßigen Abständen gemessen. Diese Messpunkte werden als Abtastwerte bezeichnet.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abtastrate</span> bestimmt, wie oft pro Sekunde gemessen wird und beeinflusst direkt die Qualität des digitalen Signals. Eine höhere Abtastrate bedeutet mehr Detailgenauigkeit.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abtasttheorem von Nyquist-Shannon</span> besagt, dass die Abtastrate mindestens doppelt so groß sein muss wie die höchste Frequenz im analogen Signal, um dieses vollständig rekonstruieren zu können.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quantisierung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Jeder Abtastwert wird einem bestimmten Wert innerhalb eines vorgegebenen Bereichs zugeordnet. Dieser Bereich wird in eine begrenzte Anzahl von Stufen unterteilt.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Die Anzahl der Stufen bestimmt die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bittiefe</span> des digitalen Signals. Je mehr Stufen, desto genauer kann der ursprüngliche Wert dargestellt werden.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Codierung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Jeder quantisierte Wert wird durch eine bestimmte Bitfolge dargestellt. Diese Bitfolge ist die digitale Darstellung des ursprünglichen analogen Wertes.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Visualisierung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum ist die ADU wichtig?</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Digitale Speicherung:</span> Digitale Signale können einfach und effizient auf Festplatten, CDs oder anderen Speichermedien gespeichert werden.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Digitale Verarbeitung:</span> Digitale Signale können von Computern verarbeitet werden, was eine Vielzahl von Anwendungen ermöglicht, wie z.B. Audio- und Videobearbeitung, Bildverarbeitung und Kommunikation.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Robustheit gegen Störungen:</span> Digitale Signale sind weniger anfällig für Störungen als analoge Signale.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beispiele für ADU:</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mikrofone:</span> Wandeln Schallwellen in elektrische Signale um, die dann digitalisiert werden.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Digitalkameras:</span> Wandeln Lichtsignale in elektrische Signale um, die dann digitalisiert werden.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Scanner:</span> Wandeln gedruckte Texte oder Bilder in digitale Daten um.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
Die Analog-Digital-Umwandlung ist ein zentraler Prozess in der modernen Elektronik. Durch Abtasten, Quantisieren und Codieren wird ein kontinuierliches analoges Signal in eine Folge von diskreten digitalen Werten umgewandelt, die dann von digitalen Geräten verarbeitet werden können.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Ist das bei Class D Verstärkern auch so?</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nein, bei Class-D-Verstärkern funktioniert die Analog-Digital-Umwandlung (ADU) nicht ganz auf die gleiche Weise wie bei anderen Geräten, die analoge Signale in digitale umwandeln.</span><br />
Während es stimmt, dass Class-D-Verstärker mit digitalen Signalen arbeiten, erfolgt die eigentliche ADU in der Regel nicht innerhalb des Verstärkers selbst. Hier ist der Grund:<br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-D-Verstärker erwarten bereits ein digitales Signal:</span> Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten, die analoge Eingangssignale (z.B. von einem Mikrofon) empfangen, sind Class-D-Verstärker in der Regel darauf ausgelegt, digitale Audiosignale (z.B. über S/PDIF oder optische Anschlüsse) zu verarbeiten.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PWM-Umwandlung:</span> Das digitale Audiosignal wird im Class-D-Verstärker in ein Pulsweitenmodulationssignal (PWM) umgewandelt. PWM ist eine digitale Technik, bei der die Breite von Pulsen variiert, um die Amplitude des ursprünglichen Audiosignals darzustellen. Diese Umwandlung ist jedoch keine vollständige ADU, sondern eher eine spezielle Art der digitalen Signalverarbeitung.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Keine zusätzliche Quantisierung:</span> Das digitale Audiosignal, das in den Class-D-Verstärker eingeht, ist bereits quantisiert. Eine erneute Quantisierung innerhalb des Verstärkers wäre unnötig und würde sogar zu einer Verschlechterung der Signalqualität führen.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vor der Verstärkerstufe:</span> Die ADU findet in der Regel in einem externen Gerät statt, wie einem DAC (Digital-Analog-Wandler), bevor das Signal an den Class-D-Verstärker gesendet wird.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Verstärker:</span> Das digitale Signal wird in ein PWM-Signal umgewandelt, um die Leistungsstufen anzusteuern.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Keine vollständige ADU:</span> Es findet keine zusätzliche Quantisierung statt, da das Signal bereits digital ist.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum ist das so?</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Effizienz:</span> Durch die direkte Verarbeitung digitaler Signale können Class-D-Verstärker sehr effizient arbeiten.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flexibilität:</span> Digitale Signale können leichter verarbeitet und modifiziert werden, was eine Vielzahl von Funktionen ermöglicht.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Präzision:</span> Moderne DACs bieten eine sehr hohe Auflösung, die die Qualität der Wiedergabe deutlich verbessert.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In welchen Fällen könnte es doch eine ADU innerhalb eines Class-D-Verstärkers geben?</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Integrierte Verstärker:</span> Einige integrierte Verstärker (z.B. in Soundbars oder aktiven Lautsprechern) haben analoge Eingänge. In diesen Fällen ist ein interner DAC erforderlich, um das analoge Signal in ein digitales zu wandeln.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besondere Anwendungen:</span> In einigen speziellen Anwendungen (z.B. in der Messtechnik) kann es erforderlich sein, ein analoges Signal direkt an einen Class-D-Verstärker anzuschließen. In solchen Fällen ist ebenfalls ein interner DAC notwendig.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hilft das?</span></span></span></span><br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich kann leider nicht im Detail beurteilen, ob die Infos stimmen</span></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe dazu mal die KI befragt<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Funktionsweise von Class-D-Verstärkern</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-D-Verstärker</span> sind eine moderne Art von Audioverstärkern, die sich durch hohe Effizienz und kompakte Bauweise auszeichnen. Im Gegensatz zu älteren Verstärkerklassen arbeiten sie nicht analog, sondern digital.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie funktionieren sie?</span></span></span></span><br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umwandlung in ein digitales Signal:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das analoge Audiosignal wird zunächst in ein digitales Signal umgewandelt. Dieses digitale Signal wird dann in ein Pulsweitenmodulationssignal (PWM) umgewandelt. PWM ist ein digitales Signal, bei dem die Breite von Pulsen variiert, um die Amplitude des ursprünglichen Audiosignals darzustellen.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schnelle Schaltung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das PWM-Signal steuert leistungsstarke Transistoren an, die zwischen zwei Zuständen schalten: Ein oder Aus. Dadurch entsteht ein Rechtecksignal hoher Frequenz.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Filterung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das hochfrequente Rechtecksignal wird durch einen Tiefpassfilter gefiltert. Dieser Filter lässt nur die niederfrequenten Anteile des Signals passieren, also das ursprüngliche Audiosignal. Die hohen Frequenzen, die durch die Schaltung entstehen, werden entfernt.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorteile von Class-D-Verstärkern</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hohe Effizienz:</span> Da die Transistoren entweder vollständig ein- oder ausgeschaltet sind, entstehen nur geringe Verlustleistungen.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kompakte Bauweise:</span> Durch die hohe Effizienz können kleinere Kühlkörper verwendet werden, was zu einer kompakten Bauweise führt.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geringe Verzerrungen:</span> Moderne Class-D-Verstärker bieten eine sehr geringe Verzerrungsrate.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis:</span> Aufgrund der einfachen Schaltung sind Class-D-Verstärker oft günstiger als andere Verstärkertypen.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vergleich zu anderen Verstärkerklassen</span><br />
Verstärkerklasse<br />
Funktionsweise<br />
Vorteile<br />
Nachteile<br />
Class A<br />
Transistoren arbeiten im linearen Bereich<br />
Warm, natürlicher Klang<br />
Geringe Effizienz, hohe Wärmeentwicklung<br />
Class AB<br />
Kompromiss zwischen Class A und B<br />
Gute Effizienz, geringer Klirrfaktor<br />
Etwas mehr Verzerrungen als Class A<br />
Class D<br />
Digitale Signalverarbeitung, PWM<br />
Hohe Effizienz, kompakt, geringer Klirrfaktor<br />
Kann bei schlechter Implementierung hochfrequente Störgeräusche erzeugen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendungsbereiche</span><br />
Class-D-Verstärker finden heute in einer Vielzahl von Geräten Anwendung, darunter:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">HiFi-Anlagen:</span> Sowohl für hochwertige als auch für Einsteigergeräte.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auto-HiFi:</span> Aufgrund der kompakten Bauweise und hohen Effizienz.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Computerlautsprecher:</span> Für eine klare und kraftvolle Wiedergabe.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Professionelle Audiogeräte:</span> In Mischpulten, Verstärkern und anderen Geräten.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
Class-D-Verstärker sind eine moderne und effiziente Technologie, die sich in vielen Bereichen der Audiotechnik durchgesetzt hat. Ihre digitale Funktionsweise und die hohe Effizienz machen sie zu einer attraktiven Alternative zu älteren Verstärkerklassen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Wandlung von analogen in digitale Signale: Eine Schritt-für-Schritt-Erklärung</span><br />
Die Umwandlung eines kontinuierlichen, analogen Signals (wie einer Schallwelle) in ein diskretes, digitales Signal ist ein grundlegender Prozess in der modernen Elektronik. Dieser Prozess wird als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Analog-Digital-Umwandlung (ADU)</span> bezeichnet.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Schritte der ADU</span></span></span></span><br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abtastung (Sampling):</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das analoge Signal wird in regelmäßigen Abständen gemessen. Diese Messpunkte werden als Abtastwerte bezeichnet.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abtastrate</span> bestimmt, wie oft pro Sekunde gemessen wird und beeinflusst direkt die Qualität des digitalen Signals. Eine höhere Abtastrate bedeutet mehr Detailgenauigkeit.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abtasttheorem von Nyquist-Shannon</span> besagt, dass die Abtastrate mindestens doppelt so groß sein muss wie die höchste Frequenz im analogen Signal, um dieses vollständig rekonstruieren zu können.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quantisierung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Jeder Abtastwert wird einem bestimmten Wert innerhalb eines vorgegebenen Bereichs zugeordnet. Dieser Bereich wird in eine begrenzte Anzahl von Stufen unterteilt.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Die Anzahl der Stufen bestimmt die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bittiefe</span> des digitalen Signals. Je mehr Stufen, desto genauer kann der ursprüngliche Wert dargestellt werden.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Codierung:</span><br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font">Jeder quantisierte Wert wird durch eine bestimmte Bitfolge dargestellt. Diese Bitfolge ist die digitale Darstellung des ursprünglichen analogen Wertes.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Visualisierung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum ist die ADU wichtig?</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Digitale Speicherung:</span> Digitale Signale können einfach und effizient auf Festplatten, CDs oder anderen Speichermedien gespeichert werden.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Digitale Verarbeitung:</span> Digitale Signale können von Computern verarbeitet werden, was eine Vielzahl von Anwendungen ermöglicht, wie z.B. Audio- und Videobearbeitung, Bildverarbeitung und Kommunikation.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Robustheit gegen Störungen:</span> Digitale Signale sind weniger anfällig für Störungen als analoge Signale.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beispiele für ADU:</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mikrofone:</span> Wandeln Schallwellen in elektrische Signale um, die dann digitalisiert werden.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Digitalkameras:</span> Wandeln Lichtsignale in elektrische Signale um, die dann digitalisiert werden.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Scanner:</span> Wandeln gedruckte Texte oder Bilder in digitale Daten um.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span><br />
Die Analog-Digital-Umwandlung ist ein zentraler Prozess in der modernen Elektronik. Durch Abtasten, Quantisieren und Codieren wird ein kontinuierliches analoges Signal in eine Folge von diskreten digitalen Werten umgewandelt, die dann von digitalen Geräten verarbeitet werden können.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Ist das bei Class D Verstärkern auch so?</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nein, bei Class-D-Verstärkern funktioniert die Analog-Digital-Umwandlung (ADU) nicht ganz auf die gleiche Weise wie bei anderen Geräten, die analoge Signale in digitale umwandeln.</span><br />
Während es stimmt, dass Class-D-Verstärker mit digitalen Signalen arbeiten, erfolgt die eigentliche ADU in der Regel nicht innerhalb des Verstärkers selbst. Hier ist der Grund:<br />
</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-D-Verstärker erwarten bereits ein digitales Signal:</span> Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten, die analoge Eingangssignale (z.B. von einem Mikrofon) empfangen, sind Class-D-Verstärker in der Regel darauf ausgelegt, digitale Audiosignale (z.B. über S/PDIF oder optische Anschlüsse) zu verarbeiten.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PWM-Umwandlung:</span> Das digitale Audiosignal wird im Class-D-Verstärker in ein Pulsweitenmodulationssignal (PWM) umgewandelt. PWM ist eine digitale Technik, bei der die Breite von Pulsen variiert, um die Amplitude des ursprünglichen Audiosignals darzustellen. Diese Umwandlung ist jedoch keine vollständige ADU, sondern eher eine spezielle Art der digitalen Signalverarbeitung.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Keine zusätzliche Quantisierung:</span> Das digitale Audiosignal, das in den Class-D-Verstärker eingeht, ist bereits quantisiert. Eine erneute Quantisierung innerhalb des Verstärkers wäre unnötig und würde sogar zu einer Verschlechterung der Signalqualität führen.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vor der Verstärkerstufe:</span> Die ADU findet in der Regel in einem externen Gerät statt, wie einem DAC (Digital-Analog-Wandler), bevor das Signal an den Class-D-Verstärker gesendet wird.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im Verstärker:</span> Das digitale Signal wird in ein PWM-Signal umgewandelt, um die Leistungsstufen anzusteuern.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Keine vollständige ADU:</span> Es findet keine zusätzliche Quantisierung statt, da das Signal bereits digital ist.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum ist das so?</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Effizienz:</span> Durch die direkte Verarbeitung digitaler Signale können Class-D-Verstärker sehr effizient arbeiten.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flexibilität:</span> Digitale Signale können leichter verarbeitet und modifiziert werden, was eine Vielzahl von Funktionen ermöglicht.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Präzision:</span> Moderne DACs bieten eine sehr hohe Auflösung, die die Qualität der Wiedergabe deutlich verbessert.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In welchen Fällen könnte es doch eine ADU innerhalb eines Class-D-Verstärkers geben?</span></span></span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Integrierte Verstärker:</span> Einige integrierte Verstärker (z.B. in Soundbars oder aktiven Lautsprechern) haben analoge Eingänge. In diesen Fällen ist ein interner DAC erforderlich, um das analoge Signal in ein digitales zu wandeln.</span></span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Besondere Anwendungen:</span> In einigen speziellen Anwendungen (z.B. in der Messtechnik) kann es erforderlich sein, ein analoges Signal direkt an einen Class-D-Verstärker anzuschließen. In solchen Fällen ist ebenfalls ein interner DAC notwendig.</span></span></span><br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hilft das?</span></span></span></span><br />
<span style="color: #1f1f1f;" class="mycode_color"><span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: 'Google Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich kann leider nicht im Detail beurteilen, ob die Infos stimmen</span></span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SONY STR 414L]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2524</link>
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 19:16:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=165">S. Custom</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2524</guid>
			<description><![CDATA[Es war mal wieder Bastelzeit und ich habe fertig.<br />
Vor langer, wirklich langer Zeit habe ich mal zu ner Plattensammlung den oben genannten Receiver bekommen.<br />
Ich finde diesen optisch recht gelungen und Silber gefällt mir sowieso. Aber so recht wusste ich nicht was ich damit anfangen soll, denn er passt nicht wirklich zu meinen anderen Gerätschaften, also verbrachte er einige Jahre im Keller. Nun war es soweit und ich habe ihn unter seiner Abdeckung hervor geholt und habe darüber nachgedacht was ich damit anstellen soll. Erst dachte ich an die Kleinanzeigen..., dann kam irgendwann neues Furnier und ja, das gehört schick gemacht!<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33557" target="_blank" title="">Sony-STR-414L.jpg</a> (Größe: 60.43 KB / Downloads: 110)
<br />
Bild aus dem Netz<br />
<br />
Aber was und wie??? Nur links und recht eine Wange dran ist zu langweilig. Er bekommt ein richtig schönes Haus! Mit Flachdach natürlich.<br />
Ich weiß, alles Geschmack Sache und nicht jeder mag so etwas.<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33558" target="_blank" title="">IMG_20240331_183556.jpg</a> (Größe: 52.6 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33559" target="_blank" title="">IMG_20240331_183615.jpg</a> (Größe: 54.47 KB / Downloads: 110)
<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33560" target="_blank" title="">IMG_20240331_183623.jpg</a> (Größe: 57.7 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33561" target="_blank" title="">IMG_20240331_183641.jpg</a> (Größe: 52.77 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33562" target="_blank" title="">IMG_20240331_183653.jpg</a> (Größe: 73.95 KB / Downloads: 110)
<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33564" target="_blank" title="">IMG_20240331_184525.jpg</a> (Größe: 51.3 KB / Downloads: 111)
<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33563" target="_blank" title="">IMG_20240331_184422.jpg</a> (Größe: 43.45 KB / Downloads: 110)
<br />
<br />
Das Lochblech habe ich im Netz bestellt. Dort kann man das Material, die Größe, Lochgröße u.s.w. wählen<br />
In meinem Fall Edelstahl. Da der Receiver auch unten geschlitzt ist, ist natürlich auf der Unterseite auch ein solches Blech verbaut. Nur etwas kleiner.<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33566" target="_blank" title="">IMG_20240330_200207.jpg</a> (Größe: 43.96 KB / Downloads: 105)
<br />
<br />
Das Furnier ist hier Etimoe und ein wirklich sehr schwer zu verarbeitendes Holz. Nach dem Schleifen mit 240-er ist es fast rauer als davor und man bekommt keine Fläche hin die schön geölt werden kann. Also habe ich das Furnier mit einer scharfen Ziehlinge abgezogen. das klappte recht gut. Dann habe ich es mit 600 Schleifpapier versucht und dann mit 1000.-er das hat dann endlich geklappt. Es ist auch beim schneiden widerspenstig und reißt wie Papier. Ist nicht gerade etwas was ich nochmal verwenden werde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war mal wieder Bastelzeit und ich habe fertig.<br />
Vor langer, wirklich langer Zeit habe ich mal zu ner Plattensammlung den oben genannten Receiver bekommen.<br />
Ich finde diesen optisch recht gelungen und Silber gefällt mir sowieso. Aber so recht wusste ich nicht was ich damit anfangen soll, denn er passt nicht wirklich zu meinen anderen Gerätschaften, also verbrachte er einige Jahre im Keller. Nun war es soweit und ich habe ihn unter seiner Abdeckung hervor geholt und habe darüber nachgedacht was ich damit anstellen soll. Erst dachte ich an die Kleinanzeigen..., dann kam irgendwann neues Furnier und ja, das gehört schick gemacht!<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33557" target="_blank" title="">Sony-STR-414L.jpg</a> (Größe: 60.43 KB / Downloads: 110)
<br />
Bild aus dem Netz<br />
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Aber was und wie??? Nur links und recht eine Wange dran ist zu langweilig. Er bekommt ein richtig schönes Haus! Mit Flachdach natürlich.<br />
Ich weiß, alles Geschmack Sache und nicht jeder mag so etwas.<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33558" target="_blank" title="">IMG_20240331_183556.jpg</a> (Größe: 52.6 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33559" target="_blank" title="">IMG_20240331_183615.jpg</a> (Größe: 54.47 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33560" target="_blank" title="">IMG_20240331_183623.jpg</a> (Größe: 57.7 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33561" target="_blank" title="">IMG_20240331_183641.jpg</a> (Größe: 52.77 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33562" target="_blank" title="">IMG_20240331_183653.jpg</a> (Größe: 73.95 KB / Downloads: 110)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33564" target="_blank" title="">IMG_20240331_184525.jpg</a> (Größe: 51.3 KB / Downloads: 111)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33563" target="_blank" title="">IMG_20240331_184422.jpg</a> (Größe: 43.45 KB / Downloads: 110)
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<br />
Das Lochblech habe ich im Netz bestellt. Dort kann man das Material, die Größe, Lochgröße u.s.w. wählen<br />
In meinem Fall Edelstahl. Da der Receiver auch unten geschlitzt ist, ist natürlich auf der Unterseite auch ein solches Blech verbaut. Nur etwas kleiner.<br />
<br />

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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=33566" target="_blank" title="">IMG_20240330_200207.jpg</a> (Größe: 43.96 KB / Downloads: 105)
<br />
<br />
Das Furnier ist hier Etimoe und ein wirklich sehr schwer zu verarbeitendes Holz. Nach dem Schleifen mit 240-er ist es fast rauer als davor und man bekommt keine Fläche hin die schön geölt werden kann. Also habe ich das Furnier mit einer scharfen Ziehlinge abgezogen. das klappte recht gut. Dann habe ich es mit 600 Schleifpapier versucht und dann mit 1000.-er das hat dann endlich geklappt. Es ist auch beim schneiden widerspenstig und reißt wie Papier. Ist nicht gerade etwas was ich nochmal verwenden werde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kenwood KA 4040R defekt.]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2353</link>
			<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 19:38:52 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=628">Jarap</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2353</guid>
			<description><![CDATA[Kenwood KA 4040R defekt. <br />
<br />
Fehler Bild:<br />
Knacksen beim Einschalten und ausschalten.<br />
Beim Versuch die Lautstärke anzuheben  geht er aus. <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ansonsten noch Betriebsbereit wenn man nicht halb voll aufdreht. <br />
Ja innen sieht echt nicht gut aus...zumindest n dieser Stelle:<br />
<img src="https://up.picr.de/47025229xm.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 47025229xm.png]" class="mycode_img" /><br />
Die zwei Elkos sind von unten ausgelaufen und 12 so Miniteile (alle gelb eingefärbt) müssen wohl ersetzt werden , ich schätze mal der hat auch kurz gebrannt.. <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
habe mir gerade das Service Manual geholt. <br />
Wenn sich hier jemand auch noch auskennt, bitte um Senf.<br />
Ich bin nicht ganz sicher ob sich hier der Einsatz lohnt..<br />
Grüße <br />
Jaro<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/47025290yy.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 47025290yy.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/47025298bj.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 47025298bj.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kenwood KA 4040R defekt. <br />
<br />
Fehler Bild:<br />
Knacksen beim Einschalten und ausschalten.<br />
Beim Versuch die Lautstärke anzuheben  geht er aus. <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ansonsten noch Betriebsbereit wenn man nicht halb voll aufdreht. <br />
Ja innen sieht echt nicht gut aus...zumindest n dieser Stelle:<br />
<img src="https://up.picr.de/47025229xm.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 47025229xm.png]" class="mycode_img" /><br />
Die zwei Elkos sind von unten ausgelaufen und 12 so Miniteile (alle gelb eingefärbt) müssen wohl ersetzt werden , ich schätze mal der hat auch kurz gebrannt.. <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
habe mir gerade das Service Manual geholt. <br />
Wenn sich hier jemand auch noch auskennt, bitte um Senf.<br />
Ich bin nicht ganz sicher ob sich hier der Einsatz lohnt..<br />
Grüße <br />
Jaro<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/47025290yy.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 47025290yy.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/47025298bj.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 47025298bj.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Philips 22AH384]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2232</link>
			<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 11:05:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=628">Jarap</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2232</guid>
			<description><![CDATA[Servus zum Projekt Philips 22AH384 <br />
habe das Teilk bekommen weil man vermutete dass der Verstärker komplett defekt wäre.<br />
GotttseiDank hatte ich Glück und das alte schöne Teil ist fast ok. <br />
Also zunächst habe ich das Gerät komplett gereinigt  (mit ne Stunde locker weg) <br />
Dann alle Potis gereinigt ( Kontakt , ..und Kontakt WL) und nachgespült mit Kontakt 61<br />
Top, kein Kratzen an keinem der Schalter. super sauber. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Problem 1:</span><br />
Die Beleuchtung der "Voltmeter" sind sicher irgendwann durchgebrant, Problem ist zu sehen an Hitzeverfärbungen (Bild angehängt = rote Pfeile) <br />
Ich habe gemessen nach dem Einschalten liegt Spannung von 7,4 Volt an. Die Birnchen sind durch.<br />
Leider lässt sich die Platine nicht ohne Weiteres wegschrauben um die Birnchen zu tauschen, ich finde nirgends was zum wegschrauben.<br />
???<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/46817130rg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 46817130rg.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Problem 2:</span><br />
2 Phonoeingänge machen Krach. und zwar der Phonoeingang der gerade nicht belegt ist. Das äussert sich in dem man von belegten Phono Eingang 1<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> auf den nicht belegten Phono Eingang 2 umschaltet , dann kracht es im Rythmus </span><img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
Wenn beide Eingänge belegt sind ist alles OK dann gibt es keine Probleme. Das soll normal sein? Keine Ahnung , das ist der erste Verstärker der 2 x Phonoeingang hat den ich unter meinen Fittichen habe. <br />
Kann ich ne Chinch Brücke auf den "unbelegten" Eingang stecken???<br />
<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/46817140of.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 46817140of.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Grüße Jaro<br />
Gr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus zum Projekt Philips 22AH384 <br />
habe das Teilk bekommen weil man vermutete dass der Verstärker komplett defekt wäre.<br />
GotttseiDank hatte ich Glück und das alte schöne Teil ist fast ok. <br />
Also zunächst habe ich das Gerät komplett gereinigt  (mit ne Stunde locker weg) <br />
Dann alle Potis gereinigt ( Kontakt , ..und Kontakt WL) und nachgespült mit Kontakt 61<br />
Top, kein Kratzen an keinem der Schalter. super sauber. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Problem 1:</span><br />
Die Beleuchtung der "Voltmeter" sind sicher irgendwann durchgebrant, Problem ist zu sehen an Hitzeverfärbungen (Bild angehängt = rote Pfeile) <br />
Ich habe gemessen nach dem Einschalten liegt Spannung von 7,4 Volt an. Die Birnchen sind durch.<br />
Leider lässt sich die Platine nicht ohne Weiteres wegschrauben um die Birnchen zu tauschen, ich finde nirgends was zum wegschrauben.<br />
???<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/46817130rg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 46817130rg.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Problem 2:</span><br />
2 Phonoeingänge machen Krach. und zwar der Phonoeingang der gerade nicht belegt ist. Das äussert sich in dem man von belegten Phono Eingang 1<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> auf den nicht belegten Phono Eingang 2 umschaltet , dann kracht es im Rythmus </span><img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
Wenn beide Eingänge belegt sind ist alles OK dann gibt es keine Probleme. Das soll normal sein? Keine Ahnung , das ist der erste Verstärker der 2 x Phonoeingang hat den ich unter meinen Fittichen habe. <br />
Kann ich ne Chinch Brücke auf den "unbelegten" Eingang stecken???<br />
<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/46817140of.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 46817140of.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Grüße Jaro<br />
Gr]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Yamaha AS 701 Problem]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2136</link>
			<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 18:20:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=300">HifiMinimalist</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=2136</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum, mein Verstärker hat beim Staubwichen seinen Schutzschaltung aktiviert und geht nicht mehr an.<br />
<br />
Habe ihn eine Woche Stromlos (vom Netz) genommen, aber funktioniert trotzdem nicht.<br />
<br />
Kabel konnten keinen Kurzen bekommen höchstens durch meine Haut.<br />
<br />
Habt Ihr irgendwelche Tipps für mich?<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum, mein Verstärker hat beim Staubwichen seinen Schutzschaltung aktiviert und geht nicht mehr an.<br />
<br />
Habe ihn eine Woche Stromlos (vom Netz) genommen, aber funktioniert trotzdem nicht.<br />
<br />
Kabel konnten keinen Kurzen bekommen höchstens durch meine Haut.<br />
<br />
Habt Ihr irgendwelche Tipps für mich?<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kenwood KA-6004]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=1738</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2023 11:59:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=365">Darkstar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=1738</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe gestern meinen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kenwood KA-6004 </span>nach mindestens drei Jahren Dornröschenschlaf<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span>ausgemottet. War total stolz, dass ich sogar die Holzseitenteile, die ich schon immer neu machen wollte, auf Anhieb wieder gefunden habe. Eigentlich sollte er an zentraler Stelle vier Plattenspieler bedienen. <br />
Leider wird da aber erst einmal nichts draus. Es karzt und kracht an allen Schaltern und Potis, dass es eine wahre Pracht ist. Da muss ich vermutlich einige Stunden investieren, um das wieder einigermaßen gangbar zu machen. Aber schön finde ich den schon....<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=22170" target="_blank" title="">Polish_20230122_115328673.jpg</a> (Größe: 47.12 KB / Downloads: 3)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe gestern meinen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kenwood KA-6004 </span>nach mindestens drei Jahren Dornröschenschlaf<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span>ausgemottet. War total stolz, dass ich sogar die Holzseitenteile, die ich schon immer neu machen wollte, auf Anhieb wieder gefunden habe. Eigentlich sollte er an zentraler Stelle vier Plattenspieler bedienen. <br />
Leider wird da aber erst einmal nichts draus. Es karzt und kracht an allen Schaltern und Potis, dass es eine wahre Pracht ist. Da muss ich vermutlich einige Stunden investieren, um das wieder einigermaßen gangbar zu machen. Aber schön finde ich den schon....<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=22170" target="_blank" title="">Polish_20230122_115328673.jpg</a> (Größe: 47.12 KB / Downloads: 3)
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