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		<title><![CDATA[Plattenspieler-Forum - Lautsprecher]]></title>
		<link>https://plattenspieler-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Plattenspieler-Forum - https://plattenspieler-forum.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 04:51:06 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Palmer Orbit 11 - die neue Sau im Studio-Dorf?]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4040</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:42:15 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=126">straylight</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4040</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Ich bin gerade mal wieder schwer interessiert - und zwar an den neuen Orbit 11 von Palmer.<br />
<br />
<a href="https://www.palmer-germany.com/de/serien/orbit-serie/32201/orbit-11?c=2146" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.palmer-germany.com/de/serien...-11?c=2146</a><br />
<br />
Spannendes Produkt zu einem interessanten Preis. Wenn die halten, was sie versprechen, dürften sie sich ziemlich gut verkaufen.<br />
<br />
Bei ASR gibt es schon eine lebendige Diskussion:<br />
<a href="https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php?threads/palmer-orbit-11-cardioid-coaxial-3-way-studio-monitor-msrp-799%E2%82%AC-899.69461/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.audiosciencereview.com/forum...899.69461/</a><br />
<br />
Was meint Ihr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
Ich bin gerade mal wieder schwer interessiert - und zwar an den neuen Orbit 11 von Palmer.<br />
<br />
<a href="https://www.palmer-germany.com/de/serien/orbit-serie/32201/orbit-11?c=2146" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.palmer-germany.com/de/serien...-11?c=2146</a><br />
<br />
Spannendes Produkt zu einem interessanten Preis. Wenn die halten, was sie versprechen, dürften sie sich ziemlich gut verkaufen.<br />
<br />
Bei ASR gibt es schon eine lebendige Diskussion:<br />
<a href="https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php?threads/palmer-orbit-11-cardioid-coaxial-3-way-studio-monitor-msrp-799%E2%82%AC-899.69461/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.audiosciencereview.com/forum...899.69461/</a><br />
<br />
Was meint Ihr?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welche Sicken für JBL Control 1G]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4011</link>
			<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 13:58:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=365">Darkstar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=4011</guid>
			<description><![CDATA[An 3 meiner 4 JBL Control 1G sind die Sicken zerbröselt. Mein erster Gedanke war, sie einfach in die Tonne zu treten, habe es aber nicht übers Herz gebracht. Die einschlägigen Angebote - 30 Euro für 2 Sicken und etwas Kleber erscheinen mir aber auch zu teuer. <br />
<br />
Kann ich einfach irgendwelche 5“ Sicken nehmen? Wenn ja, welche?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[An 3 meiner 4 JBL Control 1G sind die Sicken zerbröselt. Mein erster Gedanke war, sie einfach in die Tonne zu treten, habe es aber nicht übers Herz gebracht. Die einschlägigen Angebote - 30 Euro für 2 Sicken und etwas Kleber erscheinen mir aber auch zu teuer. <br />
<br />
Kann ich einfach irgendwelche 5“ Sicken nehmen? Wenn ja, welche?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klipsch vs. Canton]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3972</link>
			<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:30:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1484">Radiouli</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3972</guid>
			<description><![CDATA[Hallo und einen schönen Sonntag zusammen. Ich bin mal wieder an einem Punkt, an dem ich mich für neue Lautsprecherboxen interessiere. Einige Jahre habe ich mir meinen Klipsch R-26f (Bild) gehört uns war sehr zufrieden.<br />
<br />
in meiner alten Wohnung war der gerichtete Hochton des Horns sehr vorteilhaft. Nachdem ich nun umgezogen bin, kann ich mich auch wieder mal anderen Lautsprechern zu wenden - grundsätzlich bin ich mit meinen derzeitigen Lautsprechern aber zufrieden, dass wir uns nicht falsch verstehen. Aber der Spieltrieb und immer mal was Neues besitzen zu wollen, naja, ihr kennt das ja…<br />
<br />
Ich bin auf Canton aufmerksam geworden, habe bereits auch einen Subwoofer der Marke. Was mir wichtig ist, ist der Bassreflex nach vorn, da sie relativ wandnah stehen. Ich habe die Canton C309 ins Auge gefasst, sie sind ausschließlich im Direktvertrieb erhältlich. Meint ihr, vor allem der Hochton wäre etwas breiter in der Abstrahlung und durch die beiden Tieftonchassies eventuell der Bass etwas raumfüllender? Oder ist der Unterschied zwischen diesen beiden(ähnliche Klasse) nicht sonderlich groß. Vielleicht ist ja sogar jemand hier im Forum, der diese Lautsprecher von Canton besitzt. Danke für eure Einschätzung, Uli<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=60435" target="_blank" title="">IMG_7344.jpeg</a> (Größe: 68.2 KB / Downloads: 247)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo und einen schönen Sonntag zusammen. Ich bin mal wieder an einem Punkt, an dem ich mich für neue Lautsprecherboxen interessiere. Einige Jahre habe ich mir meinen Klipsch R-26f (Bild) gehört uns war sehr zufrieden.<br />
<br />
in meiner alten Wohnung war der gerichtete Hochton des Horns sehr vorteilhaft. Nachdem ich nun umgezogen bin, kann ich mich auch wieder mal anderen Lautsprechern zu wenden - grundsätzlich bin ich mit meinen derzeitigen Lautsprechern aber zufrieden, dass wir uns nicht falsch verstehen. Aber der Spieltrieb und immer mal was Neues besitzen zu wollen, naja, ihr kennt das ja…<br />
<br />
Ich bin auf Canton aufmerksam geworden, habe bereits auch einen Subwoofer der Marke. Was mir wichtig ist, ist der Bassreflex nach vorn, da sie relativ wandnah stehen. Ich habe die Canton C309 ins Auge gefasst, sie sind ausschließlich im Direktvertrieb erhältlich. Meint ihr, vor allem der Hochton wäre etwas breiter in der Abstrahlung und durch die beiden Tieftonchassies eventuell der Bass etwas raumfüllender? Oder ist der Unterschied zwischen diesen beiden(ähnliche Klasse) nicht sonderlich groß. Vielleicht ist ja sogar jemand hier im Forum, der diese Lautsprecher von Canton besitzt. Danke für eure Einschätzung, Uli<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=60435" target="_blank" title="">IMG_7344.jpeg</a> (Größe: 68.2 KB / Downloads: 247)
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MAGNAT LAUTSPRECHER]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3955</link>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 19:15:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1456">Leander</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3955</guid>
			<description><![CDATA[Abend, hätte da mal ne Frage, <br />
Magnat All Ribbon 4 Boxen wäre die eine Kaufempfehlung?<br />
Was haltet ihr davon?<br />
<br />
LG Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Abend, hätte da mal ne Frage, <br />
Magnat All Ribbon 4 Boxen wäre die eine Kaufempfehlung?<br />
Was haltet ihr davon?<br />
<br />
LG Martin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vestlyd V12C]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3933</link>
			<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:22:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1477">phaidros</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3933</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
Ralf hat mich gebeten, ein wenig mehr über die Vestlyd zu erzählen. Ich denke, die einschlägigen Testberichte sind bekannt. Dass soviel davon der Wahrheit entspricht, hätte ich nicht gedacht.<br />
<br />
Ich betreibe sie an einem Revox 250, zusammen mit einem paar Canton Vento.<br />
Wenn der Vergleich gestattet ist, neben den Canton Vento wirkt sie wie Sterneküche neben Frikadelle mit Bratkartoffel. Alles zu seiner Zeit aber nicht beides für die gleiche Gelegenheit.<br />
<br />
<br />
Alles was mit Livemusik zu tun hat (Gitarre, E-Piano auch Gesang) erzeugt dir ein Grinsen ins Gesicht. Charly Antolini geht bestens, Marcus Miller ist der Hit, CCR, Lynyrd Skynyrd etc, geht super. Beethovens Cellosonaten wohl weniger. Die PA-Gene legt die Box nicht ab und das will sie ja auch nicht. Augen zu machen und die Instrumente orten, für meine Verhältnisse sehr genau und schnell in der Ansprache, tolle Bühne.<br />
Die Bässe können dann auch mal zu heftig sein und je nach Musik kann sich der Hochtontreiber etwas zu sehr in den Vordergrund stellen. Das Problem ist einfach, dass man immer ein wenig am Lautstärkenregler nachdreht, ob nicht noch ein wenig mehr geht.........und es geht immer mehr. Man hört also irgendwie immer etwas lauter, als vielleicht gut wäre. Mein Raum hat 35qm und viel Glas, das reflektieren kann. Das Problem ist dann nicht der Lautsprecher, sondern der Raum, oder eben der Mensch. Man stelle sich vor, ein Rockkonzert auf 35qm. <br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=59782" target="_blank" title="">Klein (Groß (IMG_0227)).jpeg</a> (Größe: 20.23 KB / Downloads: 104)
<br />
<br />
Ich habe sie etwas geneigt und etwas höher gestellt, ähnlich wie bei den kaufbaren Ständern. Die dazu gehörigen Ständer sind nur leider sehr wackelig und meines Erachtens die 200€ nicht wert. Ursprünglich wollte ich die Großen haben, die sind in Düsseldorf gerade als Vorführer im Preis gesenkt. Aber als ich die gehört habe, habe ich Angst um meine Einrichtung bekommen. Wie gesagt, die Box gibt nicht auf, nicht umsonst gibt es das Video, bei dem die Box mit Ohrmuscheln getested wird. (Darf man hier Viedeos einstellen?)<br />
<br />
<iframe width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/MrZOlafvEcc?fs=1&start=" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
<br />
<br />
Also als alleinige Lautsprecher wären sie mir zu einseitig (jeden Tag Bratkartoffel) aber hergeben werde ich sie ganz bestimmt nicht mehr. Dafür machen sie mir einfach viel zu viel Spaß.<br />
Ich habe nicht so die Erfahrung mit richtig teuren Teilen aber neben den Canton hat sich das Spektrum damit beträchtlich erweitert.<br />
Nach zwei Stunden hören war ich richtig erschöpft, war wohl doch zu laut? Ist bei einem Konzert aber ja auch nicht anders, oder?<br />
Ich hoffe, ihr könnt mit der Beschreibung etwas anfangen.<br />
<br />
Grüße<br />
Jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
Ralf hat mich gebeten, ein wenig mehr über die Vestlyd zu erzählen. Ich denke, die einschlägigen Testberichte sind bekannt. Dass soviel davon der Wahrheit entspricht, hätte ich nicht gedacht.<br />
<br />
Ich betreibe sie an einem Revox 250, zusammen mit einem paar Canton Vento.<br />
Wenn der Vergleich gestattet ist, neben den Canton Vento wirkt sie wie Sterneküche neben Frikadelle mit Bratkartoffel. Alles zu seiner Zeit aber nicht beides für die gleiche Gelegenheit.<br />
<br />
<br />
Alles was mit Livemusik zu tun hat (Gitarre, E-Piano auch Gesang) erzeugt dir ein Grinsen ins Gesicht. Charly Antolini geht bestens, Marcus Miller ist der Hit, CCR, Lynyrd Skynyrd etc, geht super. Beethovens Cellosonaten wohl weniger. Die PA-Gene legt die Box nicht ab und das will sie ja auch nicht. Augen zu machen und die Instrumente orten, für meine Verhältnisse sehr genau und schnell in der Ansprache, tolle Bühne.<br />
Die Bässe können dann auch mal zu heftig sein und je nach Musik kann sich der Hochtontreiber etwas zu sehr in den Vordergrund stellen. Das Problem ist einfach, dass man immer ein wenig am Lautstärkenregler nachdreht, ob nicht noch ein wenig mehr geht.........und es geht immer mehr. Man hört also irgendwie immer etwas lauter, als vielleicht gut wäre. Mein Raum hat 35qm und viel Glas, das reflektieren kann. Das Problem ist dann nicht der Lautsprecher, sondern der Raum, oder eben der Mensch. Man stelle sich vor, ein Rockkonzert auf 35qm. <br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=59782" target="_blank" title="">Klein (Groß (IMG_0227)).jpeg</a> (Größe: 20.23 KB / Downloads: 104)
<br />
<br />
Ich habe sie etwas geneigt und etwas höher gestellt, ähnlich wie bei den kaufbaren Ständern. Die dazu gehörigen Ständer sind nur leider sehr wackelig und meines Erachtens die 200€ nicht wert. Ursprünglich wollte ich die Großen haben, die sind in Düsseldorf gerade als Vorführer im Preis gesenkt. Aber als ich die gehört habe, habe ich Angst um meine Einrichtung bekommen. Wie gesagt, die Box gibt nicht auf, nicht umsonst gibt es das Video, bei dem die Box mit Ohrmuscheln getested wird. (Darf man hier Viedeos einstellen?)<br />
<br />
<iframe width="640" height="385" src="//www.youtube.com/embed/MrZOlafvEcc?fs=1&start=" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
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<br />
Also als alleinige Lautsprecher wären sie mir zu einseitig (jeden Tag Bratkartoffel) aber hergeben werde ich sie ganz bestimmt nicht mehr. Dafür machen sie mir einfach viel zu viel Spaß.<br />
Ich habe nicht so die Erfahrung mit richtig teuren Teilen aber neben den Canton hat sich das Spektrum damit beträchtlich erweitert.<br />
Nach zwei Stunden hören war ich richtig erschöpft, war wohl doch zu laut? Ist bei einem Konzert aber ja auch nicht anders, oder?<br />
Ich hoffe, ihr könnt mit der Beschreibung etwas anfangen.<br />
<br />
Grüße<br />
Jan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zufälliger Konzeptvergleich]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3856</link>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 13:52:17 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Südschwede</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3856</guid>
			<description><![CDATA[Hi zusammen , wie in meinem Schwedenshop schon zu lesen , habe ich im Heimkino Zimmer gerade einen Vorführaufbau für einen Kunden zusammengestellt .<br />
Wie der Zufall es will , sind bei mir dabei gerade verschiedene Konzepte im Bestand , wodurch ein Vergleich nicht nur für den Kunden interessant wird , sondern vielleicht auch den einen oder anderen User hier interessiert .<br />
<br />
Drei der Paare bewegen sich dabei im Neupreisbereich zwischen 500 und 700 € pro Paar , dazu die T+A für einen ursprünglichen Listenpreis von 2000€ pro Paar , um mal zu demonstrieren , wo der Aufpreis solcher Lautsprecher zu finden ist und ob es auch klanglich derart relevante Unterschiede gibt , als das sich solche Aufpreise für den Einzelnen lohnen .<br />
<br />
Hier nochmal der Gesamtaufbau :<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58676" target="_blank" title="">DSC_0002.JPG</a> (Größe: 46.85 KB / Downloads: 165)
<br />
<br />
Und die Elektronik mit der getestet wird , zusätzlich kommt ein simples 4fach Umschaltpult zum Einsatz .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58677" target="_blank" title="">DSC_0003.JPG</a> (Größe: 58.8 KB / Downloads: 165)
<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58678" target="_blank" title="">DSC_0004 - Kopie.JPG</a> (Größe: 32.02 KB / Downloads: 165)
<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58679" target="_blank" title="">DSC_0005 - Kopie.JPG</a> (Größe: 52.66 KB / Downloads: 165)
<br />
<br />
Die Kandidaten im Einzelnen und ihre konstruktiven Konzepte von innen nach außen .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quadral Argent 50 </span><br />
<br />
Die Quadral sind meines Wissens nach selten einzeln in den Handel gekommen sondern zumeist als Hauptlautsprecher in einem 5.1 Set zusammen mit dem Argent Base Center und den Argent 20 Regallautsprechern, sowie einem aktiven Subwoofer . Der Einzelpreis dürfte realistisch zwischen 300 und 400€ pro Stück anzusiedeln sein , falls jemand hier genaue Angaben hat , füge ich sie gerne ein , ich selbst habe keine Einzelpreise finden können . <br />
Sie bewegen sich heute gebraucht in Regionen zwischen 100 und 230€ (Höchstpreis bei Springair) pro Paar und werden vergleichsweise selten angeboten .<br />
<br />
Die Argent 50 ist dabei ein klassisches und echtes 3 Wege Konzept , was in dieser Preisklasse ziemlich ungewöhnlich ist .<br />
Ein beschichteter 170mm Bass gibt bei 800 Hz an einen ebenfalls beschichteten 110mm Mitteltöner weiter , beide mit langlebigen Gummisicken und den wie üblich recht massiv aussehenden Alu farbenen Gusskörben , die in diesem Falle allerdings aus Kunststoff bestehen . Komplettiert wird das Ganze von der häufig genutzten 25mm Metall Kalotte , die ab 3000 Hz den Rest des Spektrums nach oben übernimmt . Der Lautsprecher ist dabei als Bassreflex konzipiert mit rückwärtiger Reflexöffnung auf halber Gehäusehöhe .<br />
<br />
Was sich Quadral dabei gedacht hat , bei solchen relativ günstigen Konstruktionen nun unbedingt ein recht hochwertiges Bi-Wiring Terminal zu installieren , bleibt wohl deren Geheimnis , sowas sein zu lassen und beim Gehäuse etwas massiver zu bauen , wäre nach meiner Ansicht sinnvoller gewesen .<br />
So bleibt es im hinteren Bereich bei relativ dünnwandigem Pressspan in diesem Falle Esche schwarz foliert und einer etwas stärkeren MDF Front in schwarz matt lackiert .<br />
Dazu gibt es einfache aber sauber aufsitzende Metallgitter Abdeckungen für die Front , haptisch gut und sinnvoll als Schutz vor Kinderfingern , für die die Lautsprecher mit ihrer zierlichen Höhe von 840mm genau die passende Reichweite hätten . <br />
Auch beim Gesamtgewicht zeigt sich , das am Gehäuse die größten Einsparungen vorgenommen wurden , es liegt bei kurz über 10 Kilo , die Quadral sind damit als Standlautsprecher leichter als die zugegeben massiv aufgebauten MB Quart .<br />
<br />
Das macht sich im Spielbetrieb schon kurz oberhalb Zimmerlautstärke bemerkbar , hier fallen die Quadral als auch die Canton beim einfachen Test mit den Fingerspitzen auf der Lautsprecher Oberseite durch fühlbare Vibrationen der Gehäuse auf , sprich hier resoniert es und nicht zu knapp .<br />
Ob sich das auch bei der Wiedergabe bemerkbar macht wird sich zeigen .<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MB Quart QLS 502 S</span><br />
<br />
Quart setzte bei dieser Konstruktion auf einen klassischen 2 Wege Lautsprecher in Bassreflex Ausführung mit Reflexöffnung auf der Front .<br />
Die 25mm Titan Kalotte in einer ihrer finalen Ausführungen teilt sich unterhalb 3100 Hz die Arbeit mit dem flächenmäßig größten Tiefmitteltöner aller verglichenen Lautsprecher , einem unbeschichteten 195mm Treiber mit Gummisicke .<br />
Auch hier ist mir der Paarpreis im Ursprung nicht bekannt , er sollte aber ebenfalls im Bereich 600-800 € pro Paar liegen , gebraucht werden diese Lautsprecher selten unter 100€ angeboten , eher Preisbereich 100-200€ pro Paar .<br />
<br />
Man merkt der Quart sofort haptisch an , das hier im Gegensatz zur Quadral anders kalkuliert wurde , die Flanken sind in Esche schwarz Furnier gehalten , die Gehäusestärken liegen bei mehr als 20mm . Quart ist dabei der einzige der vertretenen Hersteller , der es schafft , selbst ein hochwertiges Bi-Wiring Terminal in die Rückwand einzufräsen , bei allen anderen Lautsprechern , auch bei T+A ist es nur aufgesetzt .<br />
Dafür polarisiert MB Quart seit je her mit einer Eigenart , die mich persönlich , ehrlich gesagt immer maßlos gestört hat .<br />
Sie haben es nie geschafft , selbst bei außermittig montierten Hoch und Mitteltönern , spiegelbildliche Paare Lautsprecher zu bauen , in diesem Falle nicht anders , egal wie man es dreht und wendet , ein Hochtöner sitzt außen , einer innen da beide Lautsprecher gleich gebaut sind und es keine linken und rechten Lautsprecher bei Quart gibt .<br />
<br />
Andererseits demonstriert dies aber auch , dass das werben und beachten solcher Bauweisen wohl akustisch vollkommen egal ist , betrachtet man das Abstrahlverhalten von Chassis oberhalb 2000 Hz ist es tatsächlich vollkommen latte , ob ein Töner nun mittig sitzt oder leicht versetzt auf der Schallwand , komisch aussehen tut es trotzdem :-))<br />
<br />
Mit 12,9 Kilo pro Stück bei Abmessungen von 280 x 476 x 310 mm (Breite x Höhe x Tiefe) sind die Quart ziemliche Wonneproppen , die Gehäuse machen auch bei höheren Pegeln kaum einen Mucks , nur die T+A toppen hier durch ihre Bauweise mit Transmissionline alles , trotzdem für die Preisklasse sind die Quart ausnehmend massiv verarbeitet , wobei wie bei der Quadral gilt , den Bi-Wiring Terminal hätte man sich sparen können .<br />
<br />
Reicht das aber , um als Kompakt Lautsprecher mit den Standlautsprechern mitzuhalten , man wird sehen(hören) .<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Canton LE 107 </span><br />
<br />
Auf den ersten Blick bieten die Cantons für ihren ehemaligen Listenpreis von 690€ pro Paar eine Menge Lautsprecher fürs Geld , auch hier schwanken die üblichen Gebrauchtpreise zwischen 100 und 200€ pro Paar , was auch gebraucht den Eindruck eines sehr guten Preis/Leistungsverhältnisses erzeugt . <br />
Die Canton sind dabei praktisch Vertreter der heutigen Standardbauweise im Preisbereich bis 1000€ pro Paar .<br />
Ein so genanntes 2,5 Wege Prinzip , bei dem zwei 180mm große Tieftöner bis zur vom Hersteller bestimmten Übergangsfrequenz bei 300Hz parallel laufen und darüber der obere der beiden optisch baugleichen Töner bis 3200Hz als Mitteltöner weiter läuft , den Hochton übernimmt dann eine 25mm Gewebekalotte .<br />
<br />
Dieses heute überwiegend verbreitete Konzept soll Vorteile vor allem im Bassbereich erbringen und zwar durch Verdoppelung der Membranfläche im Bassbereich bei gleichzeitig schmaler Bauweise , ob das in der Praxis so klappt , wird sich noch zeigen , denn trotz der Verdoppelung der Membranfläche muss eben eines der beiden Chassis zusätzlich zum Mittelton , wie bei einem reinem 2 Wege Prinzip , den Bassbereich bis zur unteren Grenzfrequenz mit übernehmen . 2,5 Wege Lautsprecher sind also prinzipiell 2 Wege Konstruktionen mit Bass Booster .<br />
<br />
Die Gehäuseoberflächen der Cantons sind auf dem Korpus sauber in Kirsche foliert , die Schallwand in einem anthrazit Farbton mit leichtem Metallic Effekt gehalten und trägt zusätzlich sehr sauber und genau eingepasste Gitter Abdeckungen , sinnvoller Weise verzichtet Canton auf Spielereien wie Bi-Wiring und verbaut ein sehr solides Single Terminal , passt und reicht vollauf . <br />
<br />
Gegenüber den Quadral weisen die Canton dickere Wandstärken beim Gehäuse auf , was sich durch ein Gewicht von 14,9 Kg pro Stück bemerkbar macht , allerdings scheint man auf weitere Gehäuseversteifungen verzichtet zu haben , auch die Cantons resonieren spürbar ab kurz oberhalb Zimmerlautstärke . Die Canton fällt in diesem Vergleich eben auch durch ihre Größe auf , mit 250 x 900 x 290 mm (Breite x Höhe x Tiefe) überragt sie die Quadral deutlich , nur die T+A ist geringfügig höher , wirkt durch ihre geschwungene Bauform aber insgesamt zierlicher . <br />
<br />
Mit der insgesamt größten Membranfläche und ner Menge Volumen hat die Canton theoretisch also insbesondere im Bassbereich konstruktive Vorteile , ob sie die auch ausspielen kann in der Praxis , wird sich zeigen .<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">T+A TS350 </span><br />
<br />
Die T+A wurde von mir ja schon im Generationenvergleich mit meinen Yamaha NS1000M ausgiebig besprochen aber eben unter vollkommen anderen Voraussetzungen, musste sie sich da noch gegen eine Vintage Legende mit Monitor Abstimmung behaupten , nimmt sie in diesem Vergleich die Rolle des Platzhirsches ein , der sowohl preislich als auch technisch ?? die technologische Spitze repräsentiert .<br />
<br />
Natürlich kucken hier die meisten auf den ehemaligen Listenpreis von 2000€ , sowie Gebrauchtpreise zwischen 400 und 700 € <br />
Wo steckt der Mehrwert , wie wird beispielsweise ein dreifacher Preis gegenüber einer Canton LE 107 gerechtfertigt .<br />
<br />
Bevor überhaupt der erste Ton Musik abgespielt wird, zeigt die T+A optisch wie haptisch wo der Hammer hängt , ein Gewicht von 22 Kg pro Stück , die äußere Bauform mit den geschwungenen Flanken , sowie die Transmissionline als Basskonzept mit ihren zwangsläufigen Versteifungen über fast die gesamte Höhe , macht vom ersten Moment an deutlich , ich bin Handwerk , ihr seit Standard .<br />
Dazu gerade wenn man sie direkt neben die Canton platziert , beide Gehäuse auf dem Korpus im gleichen Farbton und gleicher Holzart , wird das Budget optisch absolut deutlich . Sieht die Canton für sich betrachtet eigentlich recht schmuck aus , wird sie neben der T+A gnadenlos auf das Niveau Plastikfolie reduziert in die sie nun einmal verpackt ist .<br />
<br />
Das ist wie Ikea gegen Tischlerei Maßanfertigung , absolut sauber und mit Seidenglanz veredeltes Kirsch Furnier , der Unterschied ist überdeutlich und selbst bei hohen Pegeln rührt sich da gar nichts .<br />
<br />
Technisch traut T+A seinen Chassis auch ein ganzes Stück weiter als Canton , bei ebenfalls 2,5 Wege Prinzip , arbeitet die Tieftöner  nur bis 200 Hz parallel bis der baulich aufwendigere Tiefmitteltöner mit zusätzlichen Versteifungen in der Membran recht früh bei 2200 Hz an einen 35mm Ringstrahler übergibt .<br />
<br />
Optisch und haptisch gibt es da gar nichts zu wollen und für so manchen dürfte der Drops vor dem ersten Ton schon gelutscht sein in der Form das die T+A ihren Preis schon durch Haptik , Optik und eine unverschämt gute Verarbeitung rechtfertigt .<br />
<br />
Kann sie das aber auch klanglich zementieren oder werden die Unterschiede eher für Ernüchterung sorgen ? <br />
<br />
<br />
Das und so einiges anderes gibt es im nächsten Teil :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi zusammen , wie in meinem Schwedenshop schon zu lesen , habe ich im Heimkino Zimmer gerade einen Vorführaufbau für einen Kunden zusammengestellt .<br />
Wie der Zufall es will , sind bei mir dabei gerade verschiedene Konzepte im Bestand , wodurch ein Vergleich nicht nur für den Kunden interessant wird , sondern vielleicht auch den einen oder anderen User hier interessiert .<br />
<br />
Drei der Paare bewegen sich dabei im Neupreisbereich zwischen 500 und 700 € pro Paar , dazu die T+A für einen ursprünglichen Listenpreis von 2000€ pro Paar , um mal zu demonstrieren , wo der Aufpreis solcher Lautsprecher zu finden ist und ob es auch klanglich derart relevante Unterschiede gibt , als das sich solche Aufpreise für den Einzelnen lohnen .<br />
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Hier nochmal der Gesamtaufbau :<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58676" target="_blank" title="">DSC_0002.JPG</a> (Größe: 46.85 KB / Downloads: 165)
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Und die Elektronik mit der getestet wird , zusätzlich kommt ein simples 4fach Umschaltpult zum Einsatz .<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58677" target="_blank" title="">DSC_0003.JPG</a> (Größe: 58.8 KB / Downloads: 165)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58678" target="_blank" title="">DSC_0004 - Kopie.JPG</a> (Größe: 32.02 KB / Downloads: 165)
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58679" target="_blank" title="">DSC_0005 - Kopie.JPG</a> (Größe: 52.66 KB / Downloads: 165)
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Die Kandidaten im Einzelnen und ihre konstruktiven Konzepte von innen nach außen .<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quadral Argent 50 </span><br />
<br />
Die Quadral sind meines Wissens nach selten einzeln in den Handel gekommen sondern zumeist als Hauptlautsprecher in einem 5.1 Set zusammen mit dem Argent Base Center und den Argent 20 Regallautsprechern, sowie einem aktiven Subwoofer . Der Einzelpreis dürfte realistisch zwischen 300 und 400€ pro Stück anzusiedeln sein , falls jemand hier genaue Angaben hat , füge ich sie gerne ein , ich selbst habe keine Einzelpreise finden können . <br />
Sie bewegen sich heute gebraucht in Regionen zwischen 100 und 230€ (Höchstpreis bei Springair) pro Paar und werden vergleichsweise selten angeboten .<br />
<br />
Die Argent 50 ist dabei ein klassisches und echtes 3 Wege Konzept , was in dieser Preisklasse ziemlich ungewöhnlich ist .<br />
Ein beschichteter 170mm Bass gibt bei 800 Hz an einen ebenfalls beschichteten 110mm Mitteltöner weiter , beide mit langlebigen Gummisicken und den wie üblich recht massiv aussehenden Alu farbenen Gusskörben , die in diesem Falle allerdings aus Kunststoff bestehen . Komplettiert wird das Ganze von der häufig genutzten 25mm Metall Kalotte , die ab 3000 Hz den Rest des Spektrums nach oben übernimmt . Der Lautsprecher ist dabei als Bassreflex konzipiert mit rückwärtiger Reflexöffnung auf halber Gehäusehöhe .<br />
<br />
Was sich Quadral dabei gedacht hat , bei solchen relativ günstigen Konstruktionen nun unbedingt ein recht hochwertiges Bi-Wiring Terminal zu installieren , bleibt wohl deren Geheimnis , sowas sein zu lassen und beim Gehäuse etwas massiver zu bauen , wäre nach meiner Ansicht sinnvoller gewesen .<br />
So bleibt es im hinteren Bereich bei relativ dünnwandigem Pressspan in diesem Falle Esche schwarz foliert und einer etwas stärkeren MDF Front in schwarz matt lackiert .<br />
Dazu gibt es einfache aber sauber aufsitzende Metallgitter Abdeckungen für die Front , haptisch gut und sinnvoll als Schutz vor Kinderfingern , für die die Lautsprecher mit ihrer zierlichen Höhe von 840mm genau die passende Reichweite hätten . <br />
Auch beim Gesamtgewicht zeigt sich , das am Gehäuse die größten Einsparungen vorgenommen wurden , es liegt bei kurz über 10 Kilo , die Quadral sind damit als Standlautsprecher leichter als die zugegeben massiv aufgebauten MB Quart .<br />
<br />
Das macht sich im Spielbetrieb schon kurz oberhalb Zimmerlautstärke bemerkbar , hier fallen die Quadral als auch die Canton beim einfachen Test mit den Fingerspitzen auf der Lautsprecher Oberseite durch fühlbare Vibrationen der Gehäuse auf , sprich hier resoniert es und nicht zu knapp .<br />
Ob sich das auch bei der Wiedergabe bemerkbar macht wird sich zeigen .<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MB Quart QLS 502 S</span><br />
<br />
Quart setzte bei dieser Konstruktion auf einen klassischen 2 Wege Lautsprecher in Bassreflex Ausführung mit Reflexöffnung auf der Front .<br />
Die 25mm Titan Kalotte in einer ihrer finalen Ausführungen teilt sich unterhalb 3100 Hz die Arbeit mit dem flächenmäßig größten Tiefmitteltöner aller verglichenen Lautsprecher , einem unbeschichteten 195mm Treiber mit Gummisicke .<br />
Auch hier ist mir der Paarpreis im Ursprung nicht bekannt , er sollte aber ebenfalls im Bereich 600-800 € pro Paar liegen , gebraucht werden diese Lautsprecher selten unter 100€ angeboten , eher Preisbereich 100-200€ pro Paar .<br />
<br />
Man merkt der Quart sofort haptisch an , das hier im Gegensatz zur Quadral anders kalkuliert wurde , die Flanken sind in Esche schwarz Furnier gehalten , die Gehäusestärken liegen bei mehr als 20mm . Quart ist dabei der einzige der vertretenen Hersteller , der es schafft , selbst ein hochwertiges Bi-Wiring Terminal in die Rückwand einzufräsen , bei allen anderen Lautsprechern , auch bei T+A ist es nur aufgesetzt .<br />
Dafür polarisiert MB Quart seit je her mit einer Eigenart , die mich persönlich , ehrlich gesagt immer maßlos gestört hat .<br />
Sie haben es nie geschafft , selbst bei außermittig montierten Hoch und Mitteltönern , spiegelbildliche Paare Lautsprecher zu bauen , in diesem Falle nicht anders , egal wie man es dreht und wendet , ein Hochtöner sitzt außen , einer innen da beide Lautsprecher gleich gebaut sind und es keine linken und rechten Lautsprecher bei Quart gibt .<br />
<br />
Andererseits demonstriert dies aber auch , dass das werben und beachten solcher Bauweisen wohl akustisch vollkommen egal ist , betrachtet man das Abstrahlverhalten von Chassis oberhalb 2000 Hz ist es tatsächlich vollkommen latte , ob ein Töner nun mittig sitzt oder leicht versetzt auf der Schallwand , komisch aussehen tut es trotzdem :-))<br />
<br />
Mit 12,9 Kilo pro Stück bei Abmessungen von 280 x 476 x 310 mm (Breite x Höhe x Tiefe) sind die Quart ziemliche Wonneproppen , die Gehäuse machen auch bei höheren Pegeln kaum einen Mucks , nur die T+A toppen hier durch ihre Bauweise mit Transmissionline alles , trotzdem für die Preisklasse sind die Quart ausnehmend massiv verarbeitet , wobei wie bei der Quadral gilt , den Bi-Wiring Terminal hätte man sich sparen können .<br />
<br />
Reicht das aber , um als Kompakt Lautsprecher mit den Standlautsprechern mitzuhalten , man wird sehen(hören) .<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Canton LE 107 </span><br />
<br />
Auf den ersten Blick bieten die Cantons für ihren ehemaligen Listenpreis von 690€ pro Paar eine Menge Lautsprecher fürs Geld , auch hier schwanken die üblichen Gebrauchtpreise zwischen 100 und 200€ pro Paar , was auch gebraucht den Eindruck eines sehr guten Preis/Leistungsverhältnisses erzeugt . <br />
Die Canton sind dabei praktisch Vertreter der heutigen Standardbauweise im Preisbereich bis 1000€ pro Paar .<br />
Ein so genanntes 2,5 Wege Prinzip , bei dem zwei 180mm große Tieftöner bis zur vom Hersteller bestimmten Übergangsfrequenz bei 300Hz parallel laufen und darüber der obere der beiden optisch baugleichen Töner bis 3200Hz als Mitteltöner weiter läuft , den Hochton übernimmt dann eine 25mm Gewebekalotte .<br />
<br />
Dieses heute überwiegend verbreitete Konzept soll Vorteile vor allem im Bassbereich erbringen und zwar durch Verdoppelung der Membranfläche im Bassbereich bei gleichzeitig schmaler Bauweise , ob das in der Praxis so klappt , wird sich noch zeigen , denn trotz der Verdoppelung der Membranfläche muss eben eines der beiden Chassis zusätzlich zum Mittelton , wie bei einem reinem 2 Wege Prinzip , den Bassbereich bis zur unteren Grenzfrequenz mit übernehmen . 2,5 Wege Lautsprecher sind also prinzipiell 2 Wege Konstruktionen mit Bass Booster .<br />
<br />
Die Gehäuseoberflächen der Cantons sind auf dem Korpus sauber in Kirsche foliert , die Schallwand in einem anthrazit Farbton mit leichtem Metallic Effekt gehalten und trägt zusätzlich sehr sauber und genau eingepasste Gitter Abdeckungen , sinnvoller Weise verzichtet Canton auf Spielereien wie Bi-Wiring und verbaut ein sehr solides Single Terminal , passt und reicht vollauf . <br />
<br />
Gegenüber den Quadral weisen die Canton dickere Wandstärken beim Gehäuse auf , was sich durch ein Gewicht von 14,9 Kg pro Stück bemerkbar macht , allerdings scheint man auf weitere Gehäuseversteifungen verzichtet zu haben , auch die Cantons resonieren spürbar ab kurz oberhalb Zimmerlautstärke . Die Canton fällt in diesem Vergleich eben auch durch ihre Größe auf , mit 250 x 900 x 290 mm (Breite x Höhe x Tiefe) überragt sie die Quadral deutlich , nur die T+A ist geringfügig höher , wirkt durch ihre geschwungene Bauform aber insgesamt zierlicher . <br />
<br />
Mit der insgesamt größten Membranfläche und ner Menge Volumen hat die Canton theoretisch also insbesondere im Bassbereich konstruktive Vorteile , ob sie die auch ausspielen kann in der Praxis , wird sich zeigen .<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">T+A TS350 </span><br />
<br />
Die T+A wurde von mir ja schon im Generationenvergleich mit meinen Yamaha NS1000M ausgiebig besprochen aber eben unter vollkommen anderen Voraussetzungen, musste sie sich da noch gegen eine Vintage Legende mit Monitor Abstimmung behaupten , nimmt sie in diesem Vergleich die Rolle des Platzhirsches ein , der sowohl preislich als auch technisch ?? die technologische Spitze repräsentiert .<br />
<br />
Natürlich kucken hier die meisten auf den ehemaligen Listenpreis von 2000€ , sowie Gebrauchtpreise zwischen 400 und 700 € <br />
Wo steckt der Mehrwert , wie wird beispielsweise ein dreifacher Preis gegenüber einer Canton LE 107 gerechtfertigt .<br />
<br />
Bevor überhaupt der erste Ton Musik abgespielt wird, zeigt die T+A optisch wie haptisch wo der Hammer hängt , ein Gewicht von 22 Kg pro Stück , die äußere Bauform mit den geschwungenen Flanken , sowie die Transmissionline als Basskonzept mit ihren zwangsläufigen Versteifungen über fast die gesamte Höhe , macht vom ersten Moment an deutlich , ich bin Handwerk , ihr seit Standard .<br />
Dazu gerade wenn man sie direkt neben die Canton platziert , beide Gehäuse auf dem Korpus im gleichen Farbton und gleicher Holzart , wird das Budget optisch absolut deutlich . Sieht die Canton für sich betrachtet eigentlich recht schmuck aus , wird sie neben der T+A gnadenlos auf das Niveau Plastikfolie reduziert in die sie nun einmal verpackt ist .<br />
<br />
Das ist wie Ikea gegen Tischlerei Maßanfertigung , absolut sauber und mit Seidenglanz veredeltes Kirsch Furnier , der Unterschied ist überdeutlich und selbst bei hohen Pegeln rührt sich da gar nichts .<br />
<br />
Technisch traut T+A seinen Chassis auch ein ganzes Stück weiter als Canton , bei ebenfalls 2,5 Wege Prinzip , arbeitet die Tieftöner  nur bis 200 Hz parallel bis der baulich aufwendigere Tiefmitteltöner mit zusätzlichen Versteifungen in der Membran recht früh bei 2200 Hz an einen 35mm Ringstrahler übergibt .<br />
<br />
Optisch und haptisch gibt es da gar nichts zu wollen und für so manchen dürfte der Drops vor dem ersten Ton schon gelutscht sein in der Form das die T+A ihren Preis schon durch Haptik , Optik und eine unverschämt gute Verarbeitung rechtfertigt .<br />
<br />
Kann sie das aber auch klanglich zementieren oder werden die Unterschiede eher für Ernüchterung sorgen ? <br />
<br />
<br />
Das und so einiges anderes gibt es im nächsten Teil :-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trötenberatung]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3855</link>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 12:46:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=126">straylight</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3855</guid>
			<description><![CDATA[Moin zusammen,<br />
<br />
seit ein paar Wochen (Monaten?) treibt mich eine (kleine) Unruhe um... Die betrifft mein Lautsprecher-Setup. Ich würde gerne nochmal was anderes probieren.<br />
Mein jetziges Setup besteht aus einem Paar Q-Acoustics Concept 30 und einem Paar REL T5/x. Grundsätzlich spielt das in meinem kleinen Musikzimmer schon sehr fein und es gefällt mir auch optisch sehr gut...<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58680" target="_blank" title="">IMG_6920.jpeg</a> (Größe: 66.95 KB / Downloads: 134)
<br />
<br />
Trotzdem treibt mich manchmal der Wunsch um andere Lautsprecherkonzepte zu probieren. Bock hätte ich auf Hörner, Dual Concentric, Koax oder Breitbänder.<br />
<br />
Die großen Tannoys sind Budget-mäßig auch gebraucht echt nicht drin. Dieses würde ich mal bei max. 2,5TEUR ansetzen. Gebrauchtkauf? Gerne! Bock hätte ich auf etwas, was mir guten, straffen Bass ab ca. 35Hz bietet (So dass ich auf die RELs verzichten könnte) aber auch "luftige" Höhen, wie es manche "High End-Lautsprecher" bieten. Ihr wisst vielleicht was ich meine. Hört sich ein bisschen an, als hätte man einen leichten Hall-Effekt eingespielt. Keine Ahnung, wie ich das sonst beschreiben soll. Hochauflösend? Das ist es glaube ich nicht. Kein guter Monitor-Lautsprecher aus dem Profi-Bereich, den ich besaß oder gehört habe, hatte das je. Manche "High End" Systeme schon. Ich meine vor allem aus der " Hörner, Dual Concentric, Koax oder Breitbänder"-Ecke. Vielleicht ist das alles auch Quatsch und mich treibt etwas um, was nur in meiner Phantasie existiert. Vielleicht sounden diese Systeme auch nur. Ich weiß es nicht. Ich hab auf jeden Fall Bock mal diese Lautsprecher-Konzepte auszuprobieren.<br />
<br />
Habt Ihr Ideen dazu?<br />
<br />
Danke <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,<br />
<br />
seit ein paar Wochen (Monaten?) treibt mich eine (kleine) Unruhe um... Die betrifft mein Lautsprecher-Setup. Ich würde gerne nochmal was anderes probieren.<br />
Mein jetziges Setup besteht aus einem Paar Q-Acoustics Concept 30 und einem Paar REL T5/x. Grundsätzlich spielt das in meinem kleinen Musikzimmer schon sehr fein und es gefällt mir auch optisch sehr gut...<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=58680" target="_blank" title="">IMG_6920.jpeg</a> (Größe: 66.95 KB / Downloads: 134)
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Trotzdem treibt mich manchmal der Wunsch um andere Lautsprecherkonzepte zu probieren. Bock hätte ich auf Hörner, Dual Concentric, Koax oder Breitbänder.<br />
<br />
Die großen Tannoys sind Budget-mäßig auch gebraucht echt nicht drin. Dieses würde ich mal bei max. 2,5TEUR ansetzen. Gebrauchtkauf? Gerne! Bock hätte ich auf etwas, was mir guten, straffen Bass ab ca. 35Hz bietet (So dass ich auf die RELs verzichten könnte) aber auch "luftige" Höhen, wie es manche "High End-Lautsprecher" bieten. Ihr wisst vielleicht was ich meine. Hört sich ein bisschen an, als hätte man einen leichten Hall-Effekt eingespielt. Keine Ahnung, wie ich das sonst beschreiben soll. Hochauflösend? Das ist es glaube ich nicht. Kein guter Monitor-Lautsprecher aus dem Profi-Bereich, den ich besaß oder gehört habe, hatte das je. Manche "High End" Systeme schon. Ich meine vor allem aus der " Hörner, Dual Concentric, Koax oder Breitbänder"-Ecke. Vielleicht ist das alles auch Quatsch und mich treibt etwas um, was nur in meiner Phantasie existiert. Vielleicht sounden diese Systeme auch nur. Ich weiß es nicht. Ich hab auf jeden Fall Bock mal diese Lautsprecher-Konzepte auszuprobieren.<br />
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Habt Ihr Ideen dazu?<br />
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Danke <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Empfehlungen für gute Koax-Auto-Lautsprecher]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3669</link>
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 09:43:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Piomaha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3669</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Freunde und Spezialisten,<br />
<br />
ich such für meinen Volvo Empfehlungen für gute Koax-Lautsprecher (13 cm in den Türen).<br />
Sind für ein schlichtes Blaupunkt mit 4x 40 Watt.<br />
Die verbauten Mc Audios sind nach 3 Jahrzehnten ziemlich am Ende.<br />
<br />
Aber was soll man nehmen ? 2-Wege, 3-Wege, Pioneer, JBL, Alpine ?<br />
<br />
Was wären eure Geheimtipps ?<br />
<br />
Lieben Dank !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Freunde und Spezialisten,<br />
<br />
ich such für meinen Volvo Empfehlungen für gute Koax-Lautsprecher (13 cm in den Türen).<br />
Sind für ein schlichtes Blaupunkt mit 4x 40 Watt.<br />
Die verbauten Mc Audios sind nach 3 Jahrzehnten ziemlich am Ende.<br />
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Aber was soll man nehmen ? 2-Wege, 3-Wege, Pioneer, JBL, Alpine ?<br />
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Was wären eure Geheimtipps ?<br />
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Lieben Dank !]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[Heco Direkt]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3625</link>
			<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 13:35:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=2">Jan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3625</guid>
			<description><![CDATA[Moin zusammen.<br />
<br />
Ich spiele mit dem Gedanken, mit ein paar Heco Direkt zuzulegen.<br />
<br />
Hat einer von euch Erfahrungen mit den Teilen, verwendet sie oder hat welche über?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin zusammen.<br />
<br />
Ich spiele mit dem Gedanken, mit ein paar Heco Direkt zuzulegen.<br />
<br />
Hat einer von euch Erfahrungen mit den Teilen, verwendet sie oder hat welche über?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Technics SB G-400  Taugen die was?]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3612</link>
			<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 13:16:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=699">hopfen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3612</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin gerade bei Muttern zu Besuch in Marl. Hier wird ein paar Technics SB G 400 für 150€ angeboten.<br />
<a href="https://www.hifiengine.com/manual_library/technics/sb-g400.shtml" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.hifiengine.com/manual_librar...g400.shtml</a><br />
Reizen täten die mich schon, 40cm Bass und 70er Jahre Optik. Bin aber bei diesen Kabuki Kisten eher skeptisch. Außerdem habe ich ja die frisch renovierten HPM-100.<br />
<br />
Frage: Taugen die Technics was?  Hat die schon wer gehört und eine Meinung dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade bei Muttern zu Besuch in Marl. Hier wird ein paar Technics SB G 400 für 150€ angeboten.<br />
<a href="https://www.hifiengine.com/manual_library/technics/sb-g400.shtml" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.hifiengine.com/manual_librar...g400.shtml</a><br />
Reizen täten die mich schon, 40cm Bass und 70er Jahre Optik. Bin aber bei diesen Kabuki Kisten eher skeptisch. Außerdem habe ich ja die frisch renovierten HPM-100.<br />
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Frage: Taugen die Technics was?  Hat die schon wer gehört und eine Meinung dazu?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lautsprecher-/Verstärkerumschalter mit Zappelzeigern]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3606</link>
			<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 17:15:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=2">Jan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3606</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe heute endlich mal den Umschalter mit den Zappelzeigern in Betrieb genommen.<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/gallery/2_20_08_25_5_13_12.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 2_20_08_25_5_13_12.jpeg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Jetzt können der Revox am Rotel und der JVC an den Fosi-Endstufen mit beiden Lautsprechern spielen.<br />
Und die Zeiger zappeln  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe heute endlich mal den Umschalter mit den Zappelzeigern in Betrieb genommen.<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/gallery/2_20_08_25_5_13_12.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 2_20_08_25_5_13_12.jpeg]" class="mycode_img" /><br />
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Jetzt können der Revox am Rotel und der JVC an den Fosi-Endstufen mit beiden Lautsprechern spielen.<br />
Und die Zeiger zappeln  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Reiz des Alten, ein ungewöhnlicher Vergleich]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3590</link>
			<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 18:02:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Südschwede</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3590</guid>
			<description><![CDATA[Wie schon in "gerade geangelt " gezeigt , hab ich mir ja vor ein paar Tagen ein Pärchen T+A TS 350 Lautsprecher geangelt .<br />
Die spielen hier jetzt immer mal im Wechsel mit meinen Yamaha NS1000M .<br />
<br />
Da bei mir als Händler eben öfters mal Lautsprecher durchlaufen, die T+As sind natürlich auch mit diesem Hintergedanken gekauft worden , hängen an meinem T+A Verstärker auch permanent ein Paar Strippen an Lautsprecher Paar B deren Enden zu Zeiten der Nichtbenutzung mit Wago Klemmen verschlossen werden und im Bedarfsfalle ohne viel Gefummel schnell einsatzbereit sind .<br />
<br />
Hier noch mal kurz ein Gesamtbild , sind schon konstruktiv wirklich unterschiedliche Lautsprecher und wenn man sich vor Augen hält , das die Yamahas 1974 , die T+As 2007 herausgebracht wurden , liegen da auch über 30 Jahre Entwicklung im Lautsprecher Bau dazwischen .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=54090" target="_blank" title="">DSC_0008.JPG</a> (Größe: 93.18 KB / Downloads: 167)
<br />
<br />
Beachtet man dazu , das die Yamahas bei ihrer Erscheinung in Deutschland 1977 damals 2800 DM Paarpreis kosteten , die T+As 2000€ pro Paar erschließt sich die einzige wirkliche Parallele , nämlich das sich die Lautsprecher in ähnlichen Preisklassen bewegt haben , wenn man Inflation und Währung einbezieht .<br />
<br />
Da enden die Ähnlichkeiten dann aber auch schon und auch wenn die Yamahas letztendlich bis 1988 gebaut wurden und von vielen als legendär gute Konstruktionen betrachtet werden , dürften die meisten der Ansicht sein , dass die T+As am Ende deutlich die Nase vorn haben müssten .<br />
Vorweg genommen , dem ist ganz ohne Vintage Liebhaberei nicht so und das lässt sich auch erklären . <br />
<br />
Schaut man sich die Yamaha im Detail und aus technischer Sicht mal an , fällt so einiges auf .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=54091" target="_blank" title="">DSC_0004.JPG</a> (Größe: 91.61 KB / Downloads: 167)
<br />
<br />
Man braucht dabei gar nicht groß auf den damals sensationellen Beryllium Kalotten rumreiten , ja dieses Material ist extrem schwer zu verarbeiten und auch in der weiteren Historie des Lautsprecher Baus haben es bis heute nur eine kleine Hand voll Hersteller geschafft , dieses Material zu beherrschen , zumeist auch in Preisklassen , die heute unter dem Begriff High End einzuordnen sind .<br />
<br />
Die Besonderheit an sich ist aber nicht das Material , sondern wie diese Lautsprecher konstruiert sind .<br />
Auch dazu lohnt ein Blick in die Historie , am Anfang war PA mit dem Einzug elektronischer Instrumente wurden die passenden Verstärker gebraucht und eben auch Lautsprecher , die immer größere Veranstaltungen beschallen konnten .<br />
Da die Verstärkerleistung in diesen Anfangsjahren noch nicht gigantisch hoch waren und auch nicht mit der Einführung der ersten Transistor Verstärker sofort grenzenlos nach oben schossen , brauchte es Lautsprecher mit möglichst hohen Wirkungsgraden , sprich Speaker die mit wenig Verstärkerleistung richtig laut spielen konnten .<br />
<br />
Nicht verwunderlich , das man hier vom mechanischen Grammophon schnell auf die Hornkonstruktionen bei Lautsprechern kam , Firmen wie Altec Lansing mit Legenden wie "The Voice of the Theater" bestimmten als mächtige Kisten mit Hörnern bis in den Bass runter das Bild .<br />
<br />
So langsam kam aber eben auch der Wunsch und die Aussicht auf einen neuen Markt , der von der Vinyl Schallplatte so richtig angeheizt wurde und Firmen wie als erstes Acoustic Research und dann recht schnell auch Braun und Heco in Deutschland entwickelten die ersten Kalotten Hoch und Mitteltöner und damit die ersten Lautsprecher , die vordergründig für den Heimgebrauch gedacht waren .<br />
<br />
Das Wort Hifi war dabei aber noch keinesfalls ein klar umrissener Wert oder gar Standard , dieses ersten Generationen von Heimlautsprechern wurden vordringlich mit der Prämisse konstruiert , die Musik die man in ihrer Ursprungsform der Konzerte und öffentlicher Aufführungen kannte , möglichst authentisch und identisch zu den Hörern nach Hause zu bringen .<br />
<br />
Ende der 60er nahm diese Entwicklung Fahrt auf , das Problem mit der Verstärkerleistung war noch lange nicht vom Tisch und die Yamaha NS 1000 M ist in weiten Teilen eben noch genau diesen Anfangskonstruktionen zuzuordnen . 8Ohm Nennimpedanz , 91 dB Wirkungsgrad , ein geschlossenes Gehäuse mit einem 30cm Bass der den Tiefgang viel mehr über die Fläche und noch nicht über den Hub holte . Viele Eigenschaften mit Ausnahme der Pegelfestigkeit waren immer noch direkt dem PA Bereich zuzuordnen .<br />
<br />
Als der Punkt der die Yamaha bis heute ziemlich einzigartig macht , ist die 88mm große Mittelton Kalotte zu nennen , bis heute hat es kein Lautsprecher Hersteller geschafft , eine Kalotte mit diesem Arbeitsbereich zu fertigen , auch Yamaha selber nicht . Selbst in der aktuellen NS5000 , die sich in einem gänzlich anderen Preisbereich tummelt , ist der Arbeitsbereich ein wenig kleiner .<br />
<br />
Von 500Hz bis 6000Hz spielt nur diese Kalotte , man könnte fast sagen , die NS1000M ist kein wirklicher 3 Wege Lautsprecher , sondern ein Breitbänder mit angesetztem Subwoofer und Superhochtöner . Technisch ist das natürlich falsch , bezogen auf das menschliche Hörvermögen aber eben nicht .<br />
Tatsächlich stellt dieser Frequenzbereich eben genau den Bereich dar , wo der Mensch am besten hört und der Vorteil liegt auf der Hand , hier arbeiten zwei Punktschallquellen ohne Eingriffe einer Frequenzweiche .<br />
<br />
Der Unterschied zum heutigen Hifi Lautsprecher liegt einfach darin, das alles an der Yamaha nach dem Motto "Form follows Funktion " gebaut ist , kein Gedanke an Design oder Wohnraumfreundlichkeit , an hübsche Formensprache , einzige Prämisse und Priorität , authentische Musikwiedergabe .<br />
<br />
Schauen wir uns dagegen die T+A TS 350 an .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=54096" target="_blank" title="">DSC_0010.JPG</a> (Größe: 65.32 KB / Downloads: 166)
<br />
<br />
Im ersten Moment wirkt sie gerade vor der Yamaha ein wenig zart , aber das täuscht .<br />
Die Paradedisziplin der T+A Entwickler war schon immer die Transmissionline , hier finden sich auch durchaus die akustischen Wurzeln die bis in die Zeiten der Yamaha und noch früher reichen , einfach weil die Transmissionline vom konstruktiven Aspekt dem backloaded Horn nicht unähnlich ist .<br />
Diese Geschichte in einem gerade Mal 91cm hohem , 21cm breitem und 30cm tiefen Gehäuse unterzubringen ist aller Ehren wert und hat so einige konstruktive Vorteile , zum Beispiel ist das 22Kg schwere Gehäuse der T+A akustisch nahezu tot , Gehäuseresonanzen sind bei zwei Querwänden , die fast auf ganzer Höhe laufen auf ein absolutes Minimum reduziert .<br />
<br />
Bis 200Hz arbeitet ein 165mm großer Bass , der dann an einen weiteren 165mm Tief/Mitteltöner übergibt , dieser und hier der erste richtige Unterschied , läuft aber "nur" bis 2200 Hz bevor dann ein 35mm Ringstrahler übernimmt . Um Einflüsse der Frequenzweiche vergleichsweise gering zu halten , sind die Filter sanft mit einer recht untypischen 9dB Flankensteilheit versehen , die Übergangsbereiche der Töner sind also vergleichsweise breit gehalten .<br />
<br />
Die gesamte Konstruktion folgt somit einer ganz anderen Linie als die der Yamaha und an die T+A werden dem Zeitgeist entsprechend auch viel mehr Anforderungen gestellt .<br />
Sie muss schlank und wohnraumfreundlich sein , trotzdem tiefreichend , darf sich bezüglich Impedanz und Wirkungsgrad aber auch größere Freiheiten erlauben , da die heutigen Verstärker passend in der Preisklasse ein paar mehr Pfunde an Leistung auf die Waage bringen , als es 1974 der Fall war .<br />
<br />
Sie ist auch von der Abstimmung her ein typischer Hifi Lautsprecher heutiger Bauart , der auch leise in Etagenwohnungen einen vorzugsweise vollmundigen Klang abzuliefern hat .<br />
<br />
Fazit für die Konstruktionen , die Zielsetzung der Konstruktionen unterscheidet sich nicht nur äußerlich ganz beträchtlich , die frühen Yamaha Konstrukteure hatten auch die viel größeren Freiheiten und Konten in vielerlei Hinsicht sehr viel konsequenter arbeiten . Sofern nur ein klanglich erstklassiges Ergebnis erzielt wurde , durfte sich die Yamaha des allgemeinen Beifalls sicher sein . Die T+As haben es dagegen ungleich schwerer , sie mussten auf einem hart umkämpften Markt bestehen , auf dem plötzlich auch ein "Frauen Akzeptanz Faktor " kaufentscheidend sein konnte , trotzdem haben sie bitteschön alle klanglichen Ansprüche zu erfüllen auch bei Pegel , wo sich der spießige Nachbar unter einem noch nicht zu sehr ereifert .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der klangliche Vergleich</span> <br />
<br />
<br />
Angefangen mit "Crossroads" von Tracy Chapmann meinte die Yamaha gleich , die T+A klanglich gnadenlos einstampfen zu müssen , hier kommt die Beryllium Kalotte als Breitbänder vollkommen unbarmherzig zum tragen , die Stimme von Tracy Chapmann wird man auf kaum einem anderen Lautsprecher so direkt und authentisch bis ins kleinste Detail zu hören bekommen . Zusammen mit der recht sparsamen Instrumentierung spielt diese akustische Musik den Yamahas einfach voll in die Karten auch wenn man der T+A durchaus zugestehen muss , ihre Sache auch nicht schlecht zu machen . Ihr Timbre ist etwas dunkler , die Stimme tritt dadurch ein wenig zurück , einzig bei der räumlichen Darstellung kann man streiten .<br />
Die Yamaha bietet einem Tracy an , als ob sie mit ihrer Gitarre direkt vor einem im Wohnzimmer sitzt , authentisch und livehaftig .<br />
Die T+A zeichnet einen etwas größeren Raum , nimmt die stimmlichen Details ein wenig raus und platziert das Geschehen mit mehr räumlicher Tiefe , die aber bei dieser Musik nicht eben so glaubhaft wirkt . <br />
<br />
Weiter mit viel härteren Geschichten , nämlich Wind Rose "Wintersaga" , eine typische heutige Metal Produktion mit Vergleichsweise wenig dynamischen Feinheiten , eher nach dem heute sehr gerne verwendetem "Wall of Sound" Schema , was ein bisschen schade ist , denn die Band mit ihrem mehrstimmigen Gesang und den epischen klassischen Anteilen hätte besseres verdient .<br />
<br />
Hier schlägt eher die Stunde der T+A , mit einem für die Größe unglaublich sattem Fundament im Bass legen die kleinen los , als ob es kein Morgen gäbe , höhere Pegel .... auch kein Thema , keine Spur von Nervosität , alles unter Kontrolle , einziges Manko , mit ihrem etwas zurückhaltendem Mittelton schönen die T+As diese Aufnahme ein wenig und produzieren eine leicht verstärkte Loudness Charakteristik , die aber nicht unangenehm ist und vielen vielleicht sogar besser gefällt als die auch hier gnadenlos direkte Ansprache der Yamaha . Deren Ehrlichkeit serviert einem hier die nicht ganz gelungene Produktion sehr viel direkter , zusammen mit einem detaillierteren aber auch etwas schlankerem Bass muss das nicht jedem gefallen .<br />
Die T+A reicht auch im Bass etwas tiefer als die Yamaha , die Frage ist eben nur , ist das Dichtung oder Wahrheit ??<br />
<br />
Zum dritten gibt es soliden Rock mit Jethro Tull "Catfish Rising " , eine recht gut produzierte Scheibe bei denen es sehr häufig die dynamischen Feinheiten sind , die den Spaß machen . Hier hat die Yamaha wieder die Nase vorne , mehr Details , direktere Ansprache , erheblich natürlicher und authentischer , räumlich aber wiederum etwas kompakter als die T+A . Die Unterschiede sind hier erheblich geringer als bei Tracy Chapman und wieder merkt man , die T+As wollen ein wenig schmeicheln und es allen Recht machen .<br />
Zu sehr kritisieren muss man das nicht , da die T+As dadurch auf jeden Fall die Lautsprecher sind , die von der Langzeit Hörtauglichkeit durchaus ihre Vorteile haben .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit :</span><br />
<br />
<br />
Nüchtern betrachtet sind in der Summe ihrer Eigenschaften die Yamahas eindeutig vorne , auch wenn man den Beinamen "Monitor" nicht zu wörtlich nehmen sollte , denn perfekt linear sind auch die Yamahas nicht , würde man sie mit heutigen hochwertigen Studio Monitoren vergleichen .<br />
Ihre Auflösung im Mittel und Hochtonbereich ist ohne jede Schärfe phänomenal und sucht heute noch ihresgleichen , dazu kommt ein Bass und Grundtonbereich , der eine wandnahe Aufstellung hervorragend aushält aber auch braucht .<br />
<br />
Authentizität und Praxisnähe sind daher die klipp und klaren Prämissen , nach anderen Kriterien kann und darf man sie nicht bewerten .<br />
Ein paar klassische dicke Pötte die musikalisch nahezu alles richtig machen und dazu geeignet sind durch ihre Optik heutige Beziehungen schnell zu beenden .<br />
<br />
Ganz anders dagegen die T+A , sind sind Allrounder im besten aber auch durchaus im schlechten Sinne , designt nach dem heutigen Zeitgeist , nicht der Livemusik sondern der Hifi Aufnahme verpflichtet machen sie einiges besser als die Yamahas aber wenn es rein um die Qualität der Musikwiedergabe geht eben auch einiges schlechter .<br />
Sie sind Kompromiss Konstruktionen die es allen recht machen wollen und es mit ihren unbestreitbaren Qualitäten bei vielen auch schaffen werden .<br />
Lautsprecher mit denen man auch bei leisen Pegeln stundenlang seine Musikkonserven genießen kann , dabei leider aber auch nicht im Unklaren drüber gelassen wird , dass es eben Konserven sind . <br />
<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/greis.gif" alt="Greis" title="Greis" class="smilie smilie_28" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie schon in "gerade geangelt " gezeigt , hab ich mir ja vor ein paar Tagen ein Pärchen T+A TS 350 Lautsprecher geangelt .<br />
Die spielen hier jetzt immer mal im Wechsel mit meinen Yamaha NS1000M .<br />
<br />
Da bei mir als Händler eben öfters mal Lautsprecher durchlaufen, die T+As sind natürlich auch mit diesem Hintergedanken gekauft worden , hängen an meinem T+A Verstärker auch permanent ein Paar Strippen an Lautsprecher Paar B deren Enden zu Zeiten der Nichtbenutzung mit Wago Klemmen verschlossen werden und im Bedarfsfalle ohne viel Gefummel schnell einsatzbereit sind .<br />
<br />
Hier noch mal kurz ein Gesamtbild , sind schon konstruktiv wirklich unterschiedliche Lautsprecher und wenn man sich vor Augen hält , das die Yamahas 1974 , die T+As 2007 herausgebracht wurden , liegen da auch über 30 Jahre Entwicklung im Lautsprecher Bau dazwischen .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=54090" target="_blank" title="">DSC_0008.JPG</a> (Größe: 93.18 KB / Downloads: 167)
<br />
<br />
Beachtet man dazu , das die Yamahas bei ihrer Erscheinung in Deutschland 1977 damals 2800 DM Paarpreis kosteten , die T+As 2000€ pro Paar erschließt sich die einzige wirkliche Parallele , nämlich das sich die Lautsprecher in ähnlichen Preisklassen bewegt haben , wenn man Inflation und Währung einbezieht .<br />
<br />
Da enden die Ähnlichkeiten dann aber auch schon und auch wenn die Yamahas letztendlich bis 1988 gebaut wurden und von vielen als legendär gute Konstruktionen betrachtet werden , dürften die meisten der Ansicht sein , dass die T+As am Ende deutlich die Nase vorn haben müssten .<br />
Vorweg genommen , dem ist ganz ohne Vintage Liebhaberei nicht so und das lässt sich auch erklären . <br />
<br />
Schaut man sich die Yamaha im Detail und aus technischer Sicht mal an , fällt so einiges auf .<br />
<br />

<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=54091" target="_blank" title="">DSC_0004.JPG</a> (Größe: 91.61 KB / Downloads: 167)
<br />
<br />
Man braucht dabei gar nicht groß auf den damals sensationellen Beryllium Kalotten rumreiten , ja dieses Material ist extrem schwer zu verarbeiten und auch in der weiteren Historie des Lautsprecher Baus haben es bis heute nur eine kleine Hand voll Hersteller geschafft , dieses Material zu beherrschen , zumeist auch in Preisklassen , die heute unter dem Begriff High End einzuordnen sind .<br />
<br />
Die Besonderheit an sich ist aber nicht das Material , sondern wie diese Lautsprecher konstruiert sind .<br />
Auch dazu lohnt ein Blick in die Historie , am Anfang war PA mit dem Einzug elektronischer Instrumente wurden die passenden Verstärker gebraucht und eben auch Lautsprecher , die immer größere Veranstaltungen beschallen konnten .<br />
Da die Verstärkerleistung in diesen Anfangsjahren noch nicht gigantisch hoch waren und auch nicht mit der Einführung der ersten Transistor Verstärker sofort grenzenlos nach oben schossen , brauchte es Lautsprecher mit möglichst hohen Wirkungsgraden , sprich Speaker die mit wenig Verstärkerleistung richtig laut spielen konnten .<br />
<br />
Nicht verwunderlich , das man hier vom mechanischen Grammophon schnell auf die Hornkonstruktionen bei Lautsprechern kam , Firmen wie Altec Lansing mit Legenden wie "The Voice of the Theater" bestimmten als mächtige Kisten mit Hörnern bis in den Bass runter das Bild .<br />
<br />
So langsam kam aber eben auch der Wunsch und die Aussicht auf einen neuen Markt , der von der Vinyl Schallplatte so richtig angeheizt wurde und Firmen wie als erstes Acoustic Research und dann recht schnell auch Braun und Heco in Deutschland entwickelten die ersten Kalotten Hoch und Mitteltöner und damit die ersten Lautsprecher , die vordergründig für den Heimgebrauch gedacht waren .<br />
<br />
Das Wort Hifi war dabei aber noch keinesfalls ein klar umrissener Wert oder gar Standard , dieses ersten Generationen von Heimlautsprechern wurden vordringlich mit der Prämisse konstruiert , die Musik die man in ihrer Ursprungsform der Konzerte und öffentlicher Aufführungen kannte , möglichst authentisch und identisch zu den Hörern nach Hause zu bringen .<br />
<br />
Ende der 60er nahm diese Entwicklung Fahrt auf , das Problem mit der Verstärkerleistung war noch lange nicht vom Tisch und die Yamaha NS 1000 M ist in weiten Teilen eben noch genau diesen Anfangskonstruktionen zuzuordnen . 8Ohm Nennimpedanz , 91 dB Wirkungsgrad , ein geschlossenes Gehäuse mit einem 30cm Bass der den Tiefgang viel mehr über die Fläche und noch nicht über den Hub holte . Viele Eigenschaften mit Ausnahme der Pegelfestigkeit waren immer noch direkt dem PA Bereich zuzuordnen .<br />
<br />
Als der Punkt der die Yamaha bis heute ziemlich einzigartig macht , ist die 88mm große Mittelton Kalotte zu nennen , bis heute hat es kein Lautsprecher Hersteller geschafft , eine Kalotte mit diesem Arbeitsbereich zu fertigen , auch Yamaha selber nicht . Selbst in der aktuellen NS5000 , die sich in einem gänzlich anderen Preisbereich tummelt , ist der Arbeitsbereich ein wenig kleiner .<br />
<br />
Von 500Hz bis 6000Hz spielt nur diese Kalotte , man könnte fast sagen , die NS1000M ist kein wirklicher 3 Wege Lautsprecher , sondern ein Breitbänder mit angesetztem Subwoofer und Superhochtöner . Technisch ist das natürlich falsch , bezogen auf das menschliche Hörvermögen aber eben nicht .<br />
Tatsächlich stellt dieser Frequenzbereich eben genau den Bereich dar , wo der Mensch am besten hört und der Vorteil liegt auf der Hand , hier arbeiten zwei Punktschallquellen ohne Eingriffe einer Frequenzweiche .<br />
<br />
Der Unterschied zum heutigen Hifi Lautsprecher liegt einfach darin, das alles an der Yamaha nach dem Motto "Form follows Funktion " gebaut ist , kein Gedanke an Design oder Wohnraumfreundlichkeit , an hübsche Formensprache , einzige Prämisse und Priorität , authentische Musikwiedergabe .<br />
<br />
Schauen wir uns dagegen die T+A TS 350 an .<br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=54096" target="_blank" title="">DSC_0010.JPG</a> (Größe: 65.32 KB / Downloads: 166)
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Im ersten Moment wirkt sie gerade vor der Yamaha ein wenig zart , aber das täuscht .<br />
Die Paradedisziplin der T+A Entwickler war schon immer die Transmissionline , hier finden sich auch durchaus die akustischen Wurzeln die bis in die Zeiten der Yamaha und noch früher reichen , einfach weil die Transmissionline vom konstruktiven Aspekt dem backloaded Horn nicht unähnlich ist .<br />
Diese Geschichte in einem gerade Mal 91cm hohem , 21cm breitem und 30cm tiefen Gehäuse unterzubringen ist aller Ehren wert und hat so einige konstruktive Vorteile , zum Beispiel ist das 22Kg schwere Gehäuse der T+A akustisch nahezu tot , Gehäuseresonanzen sind bei zwei Querwänden , die fast auf ganzer Höhe laufen auf ein absolutes Minimum reduziert .<br />
<br />
Bis 200Hz arbeitet ein 165mm großer Bass , der dann an einen weiteren 165mm Tief/Mitteltöner übergibt , dieser und hier der erste richtige Unterschied , läuft aber "nur" bis 2200 Hz bevor dann ein 35mm Ringstrahler übernimmt . Um Einflüsse der Frequenzweiche vergleichsweise gering zu halten , sind die Filter sanft mit einer recht untypischen 9dB Flankensteilheit versehen , die Übergangsbereiche der Töner sind also vergleichsweise breit gehalten .<br />
<br />
Die gesamte Konstruktion folgt somit einer ganz anderen Linie als die der Yamaha und an die T+A werden dem Zeitgeist entsprechend auch viel mehr Anforderungen gestellt .<br />
Sie muss schlank und wohnraumfreundlich sein , trotzdem tiefreichend , darf sich bezüglich Impedanz und Wirkungsgrad aber auch größere Freiheiten erlauben , da die heutigen Verstärker passend in der Preisklasse ein paar mehr Pfunde an Leistung auf die Waage bringen , als es 1974 der Fall war .<br />
<br />
Sie ist auch von der Abstimmung her ein typischer Hifi Lautsprecher heutiger Bauart , der auch leise in Etagenwohnungen einen vorzugsweise vollmundigen Klang abzuliefern hat .<br />
<br />
Fazit für die Konstruktionen , die Zielsetzung der Konstruktionen unterscheidet sich nicht nur äußerlich ganz beträchtlich , die frühen Yamaha Konstrukteure hatten auch die viel größeren Freiheiten und Konten in vielerlei Hinsicht sehr viel konsequenter arbeiten . Sofern nur ein klanglich erstklassiges Ergebnis erzielt wurde , durfte sich die Yamaha des allgemeinen Beifalls sicher sein . Die T+As haben es dagegen ungleich schwerer , sie mussten auf einem hart umkämpften Markt bestehen , auf dem plötzlich auch ein "Frauen Akzeptanz Faktor " kaufentscheidend sein konnte , trotzdem haben sie bitteschön alle klanglichen Ansprüche zu erfüllen auch bei Pegel , wo sich der spießige Nachbar unter einem noch nicht zu sehr ereifert .<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der klangliche Vergleich</span> <br />
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Angefangen mit "Crossroads" von Tracy Chapmann meinte die Yamaha gleich , die T+A klanglich gnadenlos einstampfen zu müssen , hier kommt die Beryllium Kalotte als Breitbänder vollkommen unbarmherzig zum tragen , die Stimme von Tracy Chapmann wird man auf kaum einem anderen Lautsprecher so direkt und authentisch bis ins kleinste Detail zu hören bekommen . Zusammen mit der recht sparsamen Instrumentierung spielt diese akustische Musik den Yamahas einfach voll in die Karten auch wenn man der T+A durchaus zugestehen muss , ihre Sache auch nicht schlecht zu machen . Ihr Timbre ist etwas dunkler , die Stimme tritt dadurch ein wenig zurück , einzig bei der räumlichen Darstellung kann man streiten .<br />
Die Yamaha bietet einem Tracy an , als ob sie mit ihrer Gitarre direkt vor einem im Wohnzimmer sitzt , authentisch und livehaftig .<br />
Die T+A zeichnet einen etwas größeren Raum , nimmt die stimmlichen Details ein wenig raus und platziert das Geschehen mit mehr räumlicher Tiefe , die aber bei dieser Musik nicht eben so glaubhaft wirkt . <br />
<br />
Weiter mit viel härteren Geschichten , nämlich Wind Rose "Wintersaga" , eine typische heutige Metal Produktion mit Vergleichsweise wenig dynamischen Feinheiten , eher nach dem heute sehr gerne verwendetem "Wall of Sound" Schema , was ein bisschen schade ist , denn die Band mit ihrem mehrstimmigen Gesang und den epischen klassischen Anteilen hätte besseres verdient .<br />
<br />
Hier schlägt eher die Stunde der T+A , mit einem für die Größe unglaublich sattem Fundament im Bass legen die kleinen los , als ob es kein Morgen gäbe , höhere Pegel .... auch kein Thema , keine Spur von Nervosität , alles unter Kontrolle , einziges Manko , mit ihrem etwas zurückhaltendem Mittelton schönen die T+As diese Aufnahme ein wenig und produzieren eine leicht verstärkte Loudness Charakteristik , die aber nicht unangenehm ist und vielen vielleicht sogar besser gefällt als die auch hier gnadenlos direkte Ansprache der Yamaha . Deren Ehrlichkeit serviert einem hier die nicht ganz gelungene Produktion sehr viel direkter , zusammen mit einem detaillierteren aber auch etwas schlankerem Bass muss das nicht jedem gefallen .<br />
Die T+A reicht auch im Bass etwas tiefer als die Yamaha , die Frage ist eben nur , ist das Dichtung oder Wahrheit ??<br />
<br />
Zum dritten gibt es soliden Rock mit Jethro Tull "Catfish Rising " , eine recht gut produzierte Scheibe bei denen es sehr häufig die dynamischen Feinheiten sind , die den Spaß machen . Hier hat die Yamaha wieder die Nase vorne , mehr Details , direktere Ansprache , erheblich natürlicher und authentischer , räumlich aber wiederum etwas kompakter als die T+A . Die Unterschiede sind hier erheblich geringer als bei Tracy Chapman und wieder merkt man , die T+As wollen ein wenig schmeicheln und es allen Recht machen .<br />
Zu sehr kritisieren muss man das nicht , da die T+As dadurch auf jeden Fall die Lautsprecher sind , die von der Langzeit Hörtauglichkeit durchaus ihre Vorteile haben .<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit :</span><br />
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<br />
Nüchtern betrachtet sind in der Summe ihrer Eigenschaften die Yamahas eindeutig vorne , auch wenn man den Beinamen "Monitor" nicht zu wörtlich nehmen sollte , denn perfekt linear sind auch die Yamahas nicht , würde man sie mit heutigen hochwertigen Studio Monitoren vergleichen .<br />
Ihre Auflösung im Mittel und Hochtonbereich ist ohne jede Schärfe phänomenal und sucht heute noch ihresgleichen , dazu kommt ein Bass und Grundtonbereich , der eine wandnahe Aufstellung hervorragend aushält aber auch braucht .<br />
<br />
Authentizität und Praxisnähe sind daher die klipp und klaren Prämissen , nach anderen Kriterien kann und darf man sie nicht bewerten .<br />
Ein paar klassische dicke Pötte die musikalisch nahezu alles richtig machen und dazu geeignet sind durch ihre Optik heutige Beziehungen schnell zu beenden .<br />
<br />
Ganz anders dagegen die T+A , sind sind Allrounder im besten aber auch durchaus im schlechten Sinne , designt nach dem heutigen Zeitgeist , nicht der Livemusik sondern der Hifi Aufnahme verpflichtet machen sie einiges besser als die Yamahas aber wenn es rein um die Qualität der Musikwiedergabe geht eben auch einiges schlechter .<br />
Sie sind Kompromiss Konstruktionen die es allen recht machen wollen und es mit ihren unbestreitbaren Qualitäten bei vielen auch schaffen werden .<br />
Lautsprecher mit denen man auch bei leisen Pegeln stundenlang seine Musikkonserven genießen kann , dabei leider aber auch nicht im Unklaren drüber gelassen wird , dass es eben Konserven sind . <br />
<br />
<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/greis.gif" alt="Greis" title="Greis" class="smilie smilie_28" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bluetooth Lautsprecher Paar?]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3589</link>
			<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 13:23:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1398">Phontastic</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3589</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich habe einen Pro-Ject Debut E Carbon und die Pro-Ject Phono Box MM DC.<br />
Bisher war alles verkabelt mit Studiomonitoren in meinem Musikarbeitszimmer.<br />
<br />
Ich möchte allerdings jetzt damit ins Wohnzimmer umziehen und hier gibt es erheblichen Widerstand gegen Kabel.<br />
Meine Idee ist es, einen Bluetooth Transmitter zu kaufen (FeinTech ABT00101?) und auf Bluetooth Boxen zu gehen.<br />
Nicht diese kleinen Würfel die manche Leute in den Stadtpark mitnehmen sondern schon ordentliche zur Montage an die Wand.<br />
<br />
Mir ist bewusst, dass es dann trotzdem noch ein Kabel zum Strom braucht, das ist aber ok.<br />
<br />
Gibt es denn da gute Lautsprecher mit Bluetooth?<br />
Und wie sehr werde ich mich darüber ärgern dass Bluetooth die Klangqualität negativ beeinflusst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich habe einen Pro-Ject Debut E Carbon und die Pro-Ject Phono Box MM DC.<br />
Bisher war alles verkabelt mit Studiomonitoren in meinem Musikarbeitszimmer.<br />
<br />
Ich möchte allerdings jetzt damit ins Wohnzimmer umziehen und hier gibt es erheblichen Widerstand gegen Kabel.<br />
Meine Idee ist es, einen Bluetooth Transmitter zu kaufen (FeinTech ABT00101?) und auf Bluetooth Boxen zu gehen.<br />
Nicht diese kleinen Würfel die manche Leute in den Stadtpark mitnehmen sondern schon ordentliche zur Montage an die Wand.<br />
<br />
Mir ist bewusst, dass es dann trotzdem noch ein Kabel zum Strom braucht, das ist aber ok.<br />
<br />
Gibt es denn da gute Lautsprecher mit Bluetooth?<br />
Und wie sehr werde ich mich darüber ärgern dass Bluetooth die Klangqualität negativ beeinflusst?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lautsprecher Empfehlungen]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3573</link>
			<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:01:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=1376">DerDom02</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3573</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Hallo an die Runde!</span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">ich habe mir vor knapp einem Monat einen Schallplattenspieler (ProJect P 1.2) zugelegt und es sieht jetzt sehr danach aus, dass ich mir den Verstärker Harman Kardon HK6150 zulegen werde. Jetzt schaue ich, ob ich mir im selben Zug, auch noch neue Lautsprecher zulegen will. Ich habe welche, jedoch sind diese nur okay und eigentlich bisher am Fernseher angebracht. </span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Ich bin was Marke angeht sehr unkompliziert und es geht eigentlich um 3 Dinge für mich.<br />
1. Optisch sollen sie zum Rest passen. Bisher ist alles einer mattschwarzen Optik + Acryl-Teller und ich würde gerne in dieser Richtung bleiben. Auch die Größe ist nebensächlich, es gibt ja welche die gut auf dem Schrank stehen können oder hohe die direkt auf dem Boden stehen. Ist beides eine Option für mich. </span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">2. Klang. Ich lege vor allem Wert auf einen sehr guten Bass, aber vor allem für die melodischeren Platten, sollte sie nicht verkehrt sein. Allrounder mit einer Stärke beim Bass, wäre wahrscheinlich die Beschreibung,  wonach ich suche. </span><img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
3. Preis-Leistung, dabei Fokus Preis. Ich weiß man kann teure Lautsprecher holen, die dennoch ein faires Verhältnis haben, aber realistisch muss ich sagen sollten es pro Lautsprecher auf keinen Fall mehr als 100€ sein und in meiner Wunschvorstellung wäre es ein Paar für um die 100€. Dadurch, dass ich gebraucht suche, sollte das meines Wissens nach realistisch sein. Bin halt erst 22 und Student, da ist im Moment leider wenig mehr drin. <br />
<br />
Was für Empfehlungen habt ihr dahingehend für mich und vielleicht ist ja jemand von euch in den letzten Wochen über ein Ebay Angebot oder ähnliches gestoßen. <br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Danke und beste Grüße </span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Dominik</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Hallo an die Runde!</span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">ich habe mir vor knapp einem Monat einen Schallplattenspieler (ProJect P 1.2) zugelegt und es sieht jetzt sehr danach aus, dass ich mir den Verstärker Harman Kardon HK6150 zulegen werde. Jetzt schaue ich, ob ich mir im selben Zug, auch noch neue Lautsprecher zulegen will. Ich habe welche, jedoch sind diese nur okay und eigentlich bisher am Fernseher angebracht. </span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Ich bin was Marke angeht sehr unkompliziert und es geht eigentlich um 3 Dinge für mich.<br />
1. Optisch sollen sie zum Rest passen. Bisher ist alles einer mattschwarzen Optik + Acryl-Teller und ich würde gerne in dieser Richtung bleiben. Auch die Größe ist nebensächlich, es gibt ja welche die gut auf dem Schrank stehen können oder hohe die direkt auf dem Boden stehen. Ist beides eine Option für mich. </span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">2. Klang. Ich lege vor allem Wert auf einen sehr guten Bass, aber vor allem für die melodischeren Platten, sollte sie nicht verkehrt sein. Allrounder mit einer Stärke beim Bass, wäre wahrscheinlich die Beschreibung,  wonach ich suche. </span><img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
3. Preis-Leistung, dabei Fokus Preis. Ich weiß man kann teure Lautsprecher holen, die dennoch ein faires Verhältnis haben, aber realistisch muss ich sagen sollten es pro Lautsprecher auf keinen Fall mehr als 100€ sein und in meiner Wunschvorstellung wäre es ein Paar für um die 100€. Dadurch, dass ich gebraucht suche, sollte das meines Wissens nach realistisch sein. Bin halt erst 22 und Student, da ist im Moment leider wenig mehr drin. <br />
<br />
Was für Empfehlungen habt ihr dahingehend für mich und vielleicht ist ja jemand von euch in den letzten Wochen über ein Ebay Angebot oder ähnliches gestoßen. <br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Danke und beste Grüße </span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color">Dominik</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Impedanzanpassung bzw. Dämpfung Hochtöner]]></title>
			<link>https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3504</link>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 10:46:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://plattenspieler-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Piomaha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://plattenspieler-forum.de/showthread.php?tid=3504</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Freunde,<br />
<br />
jetzt nochmal eine Frage zu den schon besprochenen LS.<br />
<br />
Als ich sie bekommen habe waren tatsächlich nur noch die Supertweeter von Fostex in Ordnung, es waren lieblos ein paar schlichte Visaton Tieftöner-Chassis statt den unsprünglichen und nicht mehr zu bekommenden Seas Tiefmitten-Chassis reingebaut wovon auch eines defekt war.<br />
<br />
Von den alten Seas Hochtönern war ebenfalls einer "durch".<br />
<br />
Ich hab von Rolf exzellente und genau passende Tang Band Tiefmitteltöner bekommen und die HT mit mir gut bekannten und geliebten Peerless HT ersetzt. Klangliches Ergebnis ist "eigentlich" phantastisch. Soweit so gut.<br />
<br />
"Eigentlich" deshalb, weil die Peerless HT 6 Ohm haben, die Tiefmitten und der Fostex 8 Ohm.<br />
Da die Peerless zudem einen hohen Wirkungsgrad haben (94db) und logischerweise deswegen ein wenig vorlaut daherkommen sollte ich diese nun ein wenig dämpfen.<br />
<br />
Frage nun: Da die Weiche ja ursprünglich auch beim HT 8 Ohm sehen will wäre dann eine Lösung ein simpler 2 Ohm/5Watt Serienwiderstand um a, die Impedanz auf 8 Ohm zu wuppen und b, die gewünschte Dämpfung zu erzielen ?<br />
Oder wäre auch hier ein Spannungsteiler/LPad angesagt ? Wobei bei allen Berechnungen die ich finde dann die Impedanz wieder gleich bliebe, also 6 Ohm.<br />
<br />
Bin auf euer Expertenwissen gespannt !  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=51706" target="_blank" title="">DSC_0402.JPG</a> (Größe: 33.14 KB / Downloads: 182)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Freunde,<br />
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jetzt nochmal eine Frage zu den schon besprochenen LS.<br />
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Als ich sie bekommen habe waren tatsächlich nur noch die Supertweeter von Fostex in Ordnung, es waren lieblos ein paar schlichte Visaton Tieftöner-Chassis statt den unsprünglichen und nicht mehr zu bekommenden Seas Tiefmitten-Chassis reingebaut wovon auch eines defekt war.<br />
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Von den alten Seas Hochtönern war ebenfalls einer "durch".<br />
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Ich hab von Rolf exzellente und genau passende Tang Band Tiefmitteltöner bekommen und die HT mit mir gut bekannten und geliebten Peerless HT ersetzt. Klangliches Ergebnis ist "eigentlich" phantastisch. Soweit so gut.<br />
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"Eigentlich" deshalb, weil die Peerless HT 6 Ohm haben, die Tiefmitten und der Fostex 8 Ohm.<br />
Da die Peerless zudem einen hohen Wirkungsgrad haben (94db) und logischerweise deswegen ein wenig vorlaut daherkommen sollte ich diese nun ein wenig dämpfen.<br />
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Frage nun: Da die Weiche ja ursprünglich auch beim HT 8 Ohm sehen will wäre dann eine Lösung ein simpler 2 Ohm/5Watt Serienwiderstand um a, die Impedanz auf 8 Ohm zu wuppen und b, die gewünschte Dämpfung zu erzielen ?<br />
Oder wäre auch hier ein Spannungsteiler/LPad angesagt ? Wobei bei allen Berechnungen die ich finde dann die Impedanz wieder gleich bliebe, also 6 Ohm.<br />
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Bin auf euer Expertenwissen gespannt !  <img src="https://plattenspieler-forum.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
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<img src="https://plattenspieler-forum.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=51706" target="_blank" title="">DSC_0402.JPG</a> (Größe: 33.14 KB / Downloads: 182)
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