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25.02.26, 21:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.02.26, 21:32 von RO55.)
Ja, voll gerne! Wenn ich das richtig sehe, müsste ich aber bei 2x Mono und Output über Tape-Out die Lautstärke an den Fosis dann für beide Kanäle getrennt regeln. Das ist ja auch etwas nervig...
Bin gerade noch über den Wiim Vibelink Amp gestolpert. Der hat auch ordentlich Power und kommt in den Tests, die ich gefunden habe, sogar besser weg als die Fosis. Da würde ja auch locker einer reichen. Fragen über Fragen...
Sorry übrigens für's Thread-Kapern. Vielleicht sollten wir den Teil abtrennen, @ Jan?
Gruß
Ross
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25.02.26, 23:45
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.02.26, 23:51 von höanix.)
(25.02.26, 18:26)RO55 schrieb: … Ich hatte schon eher an etwas altes und schlichtes gedacht. … Gibt es da auch etwas mit Lautstärkeregelung?
Alt, schlicht, elegant + die gewünschte Lautstärkeregelung. Dazu klanglich überragend, zuverlässig und bei Bedarf leistungsstark: Yamaha B-2x
Grüße
Jay
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Gruß
Jan
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(26.02.26, 0:10)Jan schrieb: Die B-6 finde ich ja irgendwie witzig https://www.hifi-wiki.de/index.php/Yamaha_B-6
Ja, fand ich auch schon immer. Ich würde sie aber heute niemandem mehr ernsthaft empfehlen. Außen ungewöhnlich, wertig und chic im Sinne des Zeitgeistes ihrer Bauzeit. Innen…
Mal ganz abgesehen davon, dass sie unbedingt eine gewissenhafte Revision benötigt! Sonst ist das Gerät eine Zeitbombe.
Grüße
Jay
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Ich bin ja der Meinung, dass die klassischen Endstufen in Class A ausgedient haben und Class AB heute nur noch für untere Leistungsanforderungen taugen.
Ich habe zwar noch Receiver, die echte Class A Endstufen haben, aber die sind ja auch historisch.
Ich habe mal mit jemandem von einem großen Technikverleih gesprochen und der meinte, dass sie praktisch zu 100% auf Class D setzen. Er meinte, dass es durchaus beeindruckend sei, welche Leistung man heute aus einer Pizzaschachtel (1 HE Endstufe) ziehen kann. Früher waren die Teile eher so groß wie eine Waschmaschine. Er meinte auch, dass der Platz zwar bei Konzerten nie ein wirkliches Problem ist, aber die Hitze. Eine Class A Endstufe mit 1 kW Leistung nimmt etwa 2,5 kW auf und das bedeutet, dass sie 1,5 kW Abwärme produziert und die muss irgendwo hin. Class D Endstufen haben auch Abwärme und diese ist noch immer das größte Problem, aber für 1 kW an die Lautsprecher steckt man heute etwa 1,1 kW an Leistung rein, hat also nur noch 100 W, die den Verstärker heizen. Er meinte auch, dass sie früher schon für mittlere Konzerte Generatoren gebraucht haben, da der Anschluss der Halle nicht genug Energie liefern konnte. Heute wäre das nur noch bei großen Konzerten der Fall. Die Anschlüsse in den Hallen können oft 64 A auf 3 Phasen und folglich 3x 400 V x 64 A, also über 70 kW und davon dann etwa die Hälfte fürs Licht und den Rest für den Sound. Also 30 kW an Leistung am Lautsprecher ist heute kein wirklich großes Ding. Großzügig gerechnet kommen da um die 10% drauf und man hat die benötigte elektrische Leistung. Früher wurden 30-60% verheizt, weshalb man zusätzliche Leistung für Kühlgeräte brauchte und dabei waren die Anschlüsse früher eher schwächer
Gruß
Jan
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Hi Jan, bei PA bin ich bei dir. Für zu Hause bin ich gespalten... habe einen Receiver mit Class-D und an meinem Wohnzimmer-Receiver von Yamaha eine A/B Schaltung.
Ich finde das es trotzdem noch etwas anders klingt, vo allem bei Vinyl. Aber das kann auch an meinen Ohren liegen.
Wenn ich privat irgendwo auflege, habe ich eine JBL 710 im Gepäck - die reicht völlig und hat wums. Früher musste ich mich mit einer ganzen Anlage abschleppen.
Das ist ein enormer Vorteil...
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ich hätte hier noch 2 neue Endstufen Module rumliegen, passend für Myryad MXA2080
mit bipolarer Transistor-Technik, inkl. Sicherungen, Kanal-unabhängige Gleichrichter und Lade-Elkos auf den Modulen, Ausgangs-Relais.
Versorgen könnte man die mit mit einem Wechselspannungs Trafo.
Siehe Beispiel Bild. Im Bild ist der Myriad Vorverstärker abgebildet, von der Endstufe habe ich keine Bilder von Innen mehr gefunden..
Zitat:Myryad MXA2080 Stereo Power Amplifier (Endstufe)
Ausstattung & technische Daten
Dauernennleistung, Stereo 8 Ohm: 80 W 4 Ohm: 120 W
THD bei 80 % Nennleistung, 8 Ohm,
20 Hz – 20 kHz: 0,02 %
aber das wird dem Fragesteller sicher zu wenig sein...???
Ob man das was basteln könnte...
Grüße Jaro
DVB SAT Spezialist, IT Admin, CAD ADMIN, zur Zeit aber mit Plattenspielern beschäftgt
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• RO55
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Passt zwar nur am Rande, aber hier mal ein Größenvergleich:
Von unten nach oben:
- 5W Transistor
- 4-5W Röhre
- 200W Class D
Viele Grüße
Roman
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Ich schicke Ross erstmal meine beiden Fosi Audio ZA3. Damit kann er ausprobieren, ob das bei seinem Setup was bringt. Leistung sollten die genug haben.
Gruß
Jan
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.02.26, 14:30 von HighEndVerweigerer.)
(26.02.26, 2:08)Jan schrieb: Ich bin ja der Meinung, dass die klassischen Endstufen in Class A ausgedient haben und Class AB heute nur noch für untere Leistungsanforderungen taugen.
Finde ich nicht. Untere Leistungsanforderungen? Mehr als 20W brauchen wir im Regelfall Zuhause nicht, um unsere Ohren noch mehr zu schädigen. Und da möchte ich, dass das Geraffel groß und schwer ist...Wer könnte etwas gegen eine Heizung haben, die auch noch gut klingt...?
Im Veranstaltungsbereich verstehe ich vollkommen, dass man auf Class D setzt. Besonders wenn ich mir ins Gedächtnis rufe, wie schwer mein Orange 100W Röhrenamptop war...
Zuhause kommen mir die kleinen Class D Verstärker so vor, als wenn ich mir einen Sound Burger als Plattenspieler hinstellen würde...Will ich nich...
Beste Grüße
Ralf
America last!
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