24.09.25, 11:03
Die Equalizer waren ja ein Notbehelf, bevor man so etwas digital machen konnte. Heute wäre eine digitale Lösung, wie sie in AV-Receivern verbaut ist, doch eher angebracht.
Man kann hier natürlich auch mit einem miniDSP https://amzn.to/3IDsFdy arbeiten. Damit kann man stärker und schmalbandiger eingreifen.
Am Ende ist so eine globale Klangverbiegung vor der Endstufe aber immer ein fauler Kompromiss. Wenn man es richtig angehen will, dann nimmt man Aktivboxen, steuert jeden Treiber mit einem eigenen Verstärker an und bekommt dann den Sound auch wirklich so, wie man ihn haben will.
Wennm an aber auf altes Geraffel steht, hat man dann natürlich ein Problem
Man kann hier natürlich auch mit einem miniDSP https://amzn.to/3IDsFdy arbeiten. Damit kann man stärker und schmalbandiger eingreifen.
Am Ende ist so eine globale Klangverbiegung vor der Endstufe aber immer ein fauler Kompromiss. Wenn man es richtig angehen will, dann nimmt man Aktivboxen, steuert jeden Treiber mit einem eigenen Verstärker an und bekommt dann den Sound auch wirklich so, wie man ihn haben will.
Wennm an aber auf altes Geraffel steht, hat man dann natürlich ein Problem
Gruß
Jan
Si vis pacem, para bellum
[Bild: https://plattenspieler-forum.de/gallery/..._44_29.png]
Dreher im aktiven Einsatz:
Denon DP-37F, JVC QL-Y55F, Technics SL-1300 , Revox B795
Darf gehen:
Technics SL-Q 33
ToDos:
Sharp Optonica RP-5100, SABA PSP 910, Luxman PD-284, Dual 1019, Dual 1219, Sony PS 5550
Jan
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