24.09.25, 11:16
Das ist klar, aber wenn man die Treiber gezielt ansteuert, kann man viel exakter auf Besonderheiten reagieren.
In der Theorie könnte man sogar für jeden Treiber ein flächiges Diagramm erzeugen aus Frequenz und Pegel und dies dann auf den Hörplatz abgleichen. Das macht man dann mit allen Treibern und man hätte einen sehr ausgewogenen Klang.
Dies wird aber eher selten gemacht. Meist werden die Treiber nur bei einer bestimmten Verstärkung gemessen und was der Treiber darunter und darüber macht, wird nicht beachtet
In der Theorie könnte man sogar für jeden Treiber ein flächiges Diagramm erzeugen aus Frequenz und Pegel und dies dann auf den Hörplatz abgleichen. Das macht man dann mit allen Treibern und man hätte einen sehr ausgewogenen Klang.
Dies wird aber eher selten gemacht. Meist werden die Treiber nur bei einer bestimmten Verstärkung gemessen und was der Treiber darunter und darüber macht, wird nicht beachtet
Gruß
Jan
Si vis pacem, para bellum
[Bild: https://plattenspieler-forum.de/gallery/..._44_29.png]
Dreher im aktiven Einsatz:
Denon DP-37F, JVC QL-Y55F, Technics SL-1300 , Revox B795
Darf gehen:
Technics SL-Q 33
ToDos:
Sharp Optonica RP-5100, SABA PSP 910, Luxman PD-284, Dual 1019, Dual 1219, Sony PS 5550
Jan
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