22.10.25, 11:21
Eben das ist der Punkt Jan , bei den realen physikalischen Gegebenheiten zu bleiben und diese Einflüsse von der Wirkung her auch realistisch einzuschätzen .
Deswegen ist ein Technics SL1200MKII für den Hifi Bereich im Bezug auf die Bekämpfung von hörbaren Resonanzen auch vollkommen überdimensioniert , weil seine Zarge für ganz andere Belastungsszenarien ausgelegt ist , die im Heimbereich recht selten vorkommen .
Bei mir hier , komme ich nicht umhin , mich mit der Thematik eingehend zu beschäftigen , da in beiden Hörräumen stark schwingende Holzdielen Fußböden vorhanden sind .
Beispiel aus dem Heimkino , ohne Absorberplatten unter den Subwoofern , könnte ich das Ganze auch abbauen , weil kaum erträglich , da meine bessere Hälfte in dem Raum ein Sideboard von der Großmutter stehen hat , in dem haufenweise Gläser stehen .
Das Teil ist für sie auch nicht diskutabel , damit muss ich klar kommen . Stehen die Subwoofer pur auf ihren Füßen , ist bei knapp 80 dB Schluss , dann regen die beiden vergleichsweise kleinen Nuberts den Dielenboden derart an , das ein über 100 Kg schweres Sideboard in Schwingung gerät und die Gläser anfangen zu scheppern .
Mit meinen Absorberplatten ( Multiplex mit Quarzsand Füllung) steigt das Ganze auf 95 dB und bleibt halbwegs praxistauglich , klar nachweisbar und messtechnisch zu belegen .
Was Plattenspieler angeht , einen Thorens aus der Serie mit Spiralfedern könnte ich nur betreiben , wenn sich niemand im Raum bewegt , läuft jemand durch den Raum fängt der Fußboden derart an zu schwingen , das eins dieser weichen Federchassis ins taumeln gerät und seitlich anschlägt in der Zarge . Der Betrieb eines solchen Drehers wäre bei mir nur auf einem Wandregal möglich und da hab ich keinen Platz für .
Von daher ist es immer eine Frage der Hörsituation und der baulichen Gegebenheiten , ob es sich lohnt , sich mit der Thematik näher zu befassen .
Deswegen ist ein Technics SL1200MKII für den Hifi Bereich im Bezug auf die Bekämpfung von hörbaren Resonanzen auch vollkommen überdimensioniert , weil seine Zarge für ganz andere Belastungsszenarien ausgelegt ist , die im Heimbereich recht selten vorkommen .
Bei mir hier , komme ich nicht umhin , mich mit der Thematik eingehend zu beschäftigen , da in beiden Hörräumen stark schwingende Holzdielen Fußböden vorhanden sind .
Beispiel aus dem Heimkino , ohne Absorberplatten unter den Subwoofern , könnte ich das Ganze auch abbauen , weil kaum erträglich , da meine bessere Hälfte in dem Raum ein Sideboard von der Großmutter stehen hat , in dem haufenweise Gläser stehen .
Das Teil ist für sie auch nicht diskutabel , damit muss ich klar kommen . Stehen die Subwoofer pur auf ihren Füßen , ist bei knapp 80 dB Schluss , dann regen die beiden vergleichsweise kleinen Nuberts den Dielenboden derart an , das ein über 100 Kg schweres Sideboard in Schwingung gerät und die Gläser anfangen zu scheppern .
Mit meinen Absorberplatten ( Multiplex mit Quarzsand Füllung) steigt das Ganze auf 95 dB und bleibt halbwegs praxistauglich , klar nachweisbar und messtechnisch zu belegen .
Was Plattenspieler angeht , einen Thorens aus der Serie mit Spiralfedern könnte ich nur betreiben , wenn sich niemand im Raum bewegt , läuft jemand durch den Raum fängt der Fußboden derart an zu schwingen , das eins dieser weichen Federchassis ins taumeln gerät und seitlich anschlägt in der Zarge . Der Betrieb eines solchen Drehers wäre bei mir nur auf einem Wandregal möglich und da hab ich keinen Platz für .
Von daher ist es immer eine Frage der Hörsituation und der baulichen Gegebenheiten , ob es sich lohnt , sich mit der Thematik näher zu befassen .

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