28.01.26, 23:59
Es ist grundsätzlich eine gute Idee, wenn man die Signale erst auf Line-Pegel anhebt und dann auf einen Umschalter geht.
Warum ist eine Tonarmverkabelung so teuer? Weil wir in einem Bereich sind, in dem ohmsche Widerstände, Kapazitäten (auch Induktivitäten) und Einstreuungen relevant sind. Hinter dem Tonarm, im unbewegten Teil, kann man hier ein wenig großzügiger werden, aber im Grunde bezieht sich das auch nur aufs Gewicht. Die Probleme bleiben.
- Line-Signale sind robust.
- Bei MM-Systemen hat man sonst die Kapazitäten zu beachten
- Bei MC-Systemen haben wir im Austausch dafür die Gefahr von Einstreuungen, die man dann später mit verstärkt
Warum ist eine Tonarmverkabelung so teuer? Weil wir in einem Bereich sind, in dem ohmsche Widerstände, Kapazitäten (auch Induktivitäten) und Einstreuungen relevant sind. Hinter dem Tonarm, im unbewegten Teil, kann man hier ein wenig großzügiger werden, aber im Grunde bezieht sich das auch nur aufs Gewicht. Die Probleme bleiben.
Gruß
Jan
Si vis pacem, para bellum
[Bild: https://plattenspieler-forum.de/gallery/..._44_29.png]
Dreher im aktiven Einsatz:
Denon DP-37F, JVC QL-Y55F, Technics SL-1300 , Revox B795
Darf gehen:
Technics SL-Q 33
ToDos:
Sharp Optonica RP-5100, SABA PSP 910, Luxman PD-284, Dual 1019, Dual 1219, Sony PS 5550
Jan
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