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Das hatte ich mir auch gleich gedacht. Dieser Dreher mit seinem Retro-Design und den runden Ecken lebt ja davon, dass er kompakt ist. So ist das nichts halbes und nichts ganzes
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Wenn man einen fest verbauten 12" dran betreiben will, muß man wohl einen Tod sterben...
Beste Grüße
Ralf
America last!
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Klar, aber warum ausgerechnet an diesem Dreher?
Ich mag lange Arme. Ich überlege ja schon länger mir einen 14" Arm zuzulegen, aber dafür Spaxe ich doch kein Brett an einen bestehenden Dreher
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Was sollen die langen Tonarme überhaupt bringen? Den geringfügig kleineren Spurfehlerwinkel hört doch eh kein Mensch heraus. Und optisch sind die langen Tonarme m. E. eine Katastrophe.
Gruß
Jürgen
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Lange Arme haben den Vorteil des geringeren Fehlwinkels und den Nachteil der höheren Masse => tiefere Resonanzfrequenz.
Mir gefallen lange Arme
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Der historische Hintergrund ist dass es früher z.B. für die US Army 40cm Platten mit halbstündigen Programmen gab.
Gruß
Jan-Cedric
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Gruss Uwe
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(27.10.26, 20:46)Jan schrieb: Lange Arme haben den Vorteil des geringeren Fehlwinkels und den Nachteil der höheren Masse => tiefere Resonanzfrequenz.
Mir gefallen lange Arme
Naja, dass der geringere Fehlwinkel nur rechnerisch aber nicht messbar Vorteile in der Abtastverzerrung bringt ist ja kürzlich endlich mal nach 80 Jahren gezeigt worden. 😉
Viele Grüße
Roman
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(Gestern, 8:34)Tornadone schrieb: (27.10.26, 20:46)Jan schrieb: Lange Arme haben den Vorteil des geringeren Fehlwinkels und den Nachteil der höheren Masse => tiefere Resonanzfrequenz.
Mir gefallen lange Arme
Naja, dass der geringere Fehlwinkel nur rechnerisch aber nicht messbar Vorteile in der Abtastverzerrung bringt ist ja kürzlich endlich mal nach 80 Jahren gezeigt worden. 😉
Viele Grüße
Roman
@ Jan
Ich finde höhere effektive Masse des Armes ist kein Nachteil. Nur wenn die falsche Nadel am Arm betrieben wird. Nadeln mit niedriger Compliance fühlen sich sehr wohl an schweren Armen. Nadeln mit hoher Compliance wollen leichte Arme. Man muß nur die richtige Nadel dran betreiben, dann ist es alles andere als ein Nachteil.
@ Tornadone
Das ist ja bei Vielem in unserem Hobby so. Man kann aber konstatieren, dass Rundnadeln sich kaum um einen Spurfehlwinkel kümmern, während sehr schlanke Schliffe schon im möglichst optimalen Winkel die Rillenflanken abtasten wollen. Weil sich je nach Stellung der Nadel zur Rille die Abtastfläche verändert.
Ich muß eine Shibata, Line Contact oder SAS Nadel schon genauer Einstellen als die Rundnadel eines Denon DL-103R. Die S-Laute können bei den schlanken Schliffen sonst nerven.
Und ich bin einer, der sonst gerne fünfe gerade sein lässt...
Mit 9" oder 10" Armen bekommt man aber schon so gute Ergebnisse hin, dass wir eigentlich keinen 12" Arm benötigen...
Wer aber auf ganz sicher gehen will, der übertreibts dann einfach richtig...
Beste Grüße
Ralf
America last!
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Wer ganz sicher sein will kauft sich ein Tangential Gerät.
Gruß
Jan-Cedric
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