Bilder eurer Plattenspieler
Das hatte ich mir auch gleich gedacht. Dieser Dreher mit seinem Retro-Design und den runden Ecken lebt ja davon, dass er kompakt ist. So ist das nichts halbes und nichts ganzes
Gruß

Jan

Si vis pacem, para bellum

Angeschlossene Dreher:
2x Victor QL-Y77F, Technics SL-1300, Revox B795


Darf gehen:
Technics SL-Q 33, Sony PS 5550, Luxman PD-284

ToDos:
Sharp Optonica RP-5100, SABA PSP 910, Dual 1019, Dual 1219

[Bild: https://plattenspieler-forum.de/gallery/..._44_29.png]
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Wenn man einen fest verbauten 12" dran betreiben will, muß man wohl einen Tod sterben...
Beste Grüße
Ralf

America last!  Tongue
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Klar, aber warum ausgerechnet an diesem Dreher?

Ich mag lange Arme. Ich überlege ja schon länger mir einen 14" Arm zuzulegen, aber dafür Spaxe ich doch kein Brett an einen bestehenden Dreher
Gruß

Jan

Si vis pacem, para bellum

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Was sollen die langen Tonarme überhaupt bringen? Den geringfügig kleineren Spurfehlerwinkel hört doch eh kein Mensch heraus. Und optisch sind die langen Tonarme m. E. eine Katastrophe.
Gruß
Jürgen
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Lange Arme haben den Vorteil des geringeren Fehlwinkels und den Nachteil der höheren Masse => tiefere Resonanzfrequenz.

Mir gefallen lange Arme
Gruß

Jan

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Der historische Hintergrund ist dass es früher z.B. für die US Army 40cm Platten mit halbstündigen Programmen gab.
Gruß
Jan-Cedric
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Thorens TD320 MK III mit Nagaoka MP200

   
Gruss Uwe

... alles kann, nix muss ...

meine Combo:

Thorens TD 320 MK III
micro seiki ddx 1000 (in Arbeit)
pro-ject Phono Box DS II
Yamaha AS 1000
Heco Mythos 500 Serie I

Saba Tape CD278
Node 132 mit PD creative upgrade

Fostex FRII digitaler fieldrecorder
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(27.10.26, 20:46)Jan schrieb: Lange Arme haben den Vorteil des geringeren Fehlwinkels und den Nachteil der höheren Masse => tiefere Resonanzfrequenz.

Mir gefallen lange Arme

Naja, dass der geringere Fehlwinkel nur rechnerisch aber nicht messbar Vorteile in der Abtastverzerrung bringt ist ja kürzlich endlich mal nach 80 Jahren gezeigt worden. 😉

Viele Grüße 

Roman
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(Gestern, 8:34)Tornadone schrieb:
(27.10.26, 20:46)Jan schrieb: Lange Arme haben den Vorteil des geringeren Fehlwinkels und den Nachteil der höheren Masse => tiefere Resonanzfrequenz.

Mir gefallen lange Arme

Naja, dass der geringere Fehlwinkel nur rechnerisch aber nicht messbar Vorteile in der Abtastverzerrung bringt ist ja kürzlich endlich mal nach 80 Jahren gezeigt worden. 😉

Viele Grüße 

Roman

@Jan

Ich finde höhere effektive Masse des Armes ist kein Nachteil. Nur wenn die falsche Nadel am Arm betrieben wird. Nadeln mit niedriger Compliance fühlen sich sehr wohl an schweren Armen. Nadeln mit hoher Compliance wollen leichte Arme. Man muß nur die richtige Nadel dran betreiben, dann ist es alles andere als ein Nachteil.

@Tornadone

Das ist ja bei Vielem in unserem Hobby so. Man kann aber konstatieren, dass Rundnadeln sich kaum um einen Spurfehlwinkel kümmern, während sehr schlanke Schliffe schon im möglichst optimalen Winkel die Rillenflanken abtasten wollen. Weil sich je nach Stellung der Nadel zur Rille die Abtastfläche verändert.
Ich muß eine Shibata, Line Contact oder SAS Nadel schon genauer Einstellen als die Rundnadel eines Denon DL-103R. Die S-Laute können bei den schlanken Schliffen sonst nerven.
Und ich bin einer, der sonst gerne fünfe gerade sein lässt...

Mit 9" oder 10" Armen bekommt man aber schon so gute Ergebnisse hin, dass wir eigentlich keinen 12" Arm benötigen...

Wer aber auf ganz sicher gehen will, der übertreibts dann einfach richtig... Cool

   
Beste Grüße
Ralf

America last!  Tongue
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Wer ganz sicher sein will kauft sich ein Tangential Gerät. Wink
Gruß
Jan-Cedric
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