Da liegt er nun und ich weiß nicht wirklich weiter:
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Was kann denn außer defekten Ausgangselkos oder defekten Endtransis die Endstufensicherungen fliegen lassen?
Evtl ein Kurzschluss an den Lautsprecheranschlüssen?
Viele Grüße
Roman
Eventuell noch defekter Brückengleichrichter oder defektes Ruhestrom Poti?
Ich hab grad erfahren dass ich die Endtransis nicht mit dem Chinatester testen kann. Das Multimeter zeigt Diodenstrecken auf B-C. Dann sind die wohl doch durch.
Das Doofe ist dass da irgendwo 3A geflossen sein müssen.
Zwei defekte Trimmer (unterbrochen) hab ich noch gefunden und einen defekten Treiber BC141. Aber ob das die Ursache sein kann...?
Viele Grüße
Roman
Danke dir Winfried. Das sind allerdings "nur" Schaltpläne die mehr oder weniger gut passen. Da ist leider noch nicht mal eine Ruhestromangabe drin. Das hatte ich mir schon alles ausgedruckt.
Viele Grüße
Roman
(10.09.26, 10:34)wgh52 schrieb: [ -> ]Hallo Ingolf,
Deine Antwort kommt bei mir irgendwie nicht so positiv an (sorry für meine Dünnhäutigkeit) und sagt mir leider nicht ob Du verstehen willst was ich da bastle ... oder es vielleicht lächerlich machen möchtest (will Dir das aber eigentlich nicht unterstellen).
Falls Du es verstehen willst kann ich es natürlich gerne erklären. 
Sollte mein Beitrag off-topic sein, wäre's auch kein Problem, bitte ich um entsprechende Mitteilung 
Hallo Winfried,
Nein, bitte nicht falsch verstehen, ich habe nur nicht verstanden was du da geschrieben hast. Ich kann einen Lötkolben zwar bedienen, aber das ist auch schon Alles. Wollte das nicht lächerlich machen. Sorry.
Soweit so gut:
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10mA Ruhestrom und DC am LS-Ausgang scheint auch okay. Dann werde ich mal wagen LS anzuschließen.
Soviel hab ich echt noch nie an nem Verstärker gemacht. Eigentlich kann ich das ja auch garnicht...
Mal schauen ob doch. 🙂
Viele Grüße
Roman
Auf der Arbeitsplatte nicht, die ist gerade besetzt. Dafür auf dem Küchentisch...
Den Micro DD-6 Dreher, der mich verlassen soll und bei der endgültigen Funktionsprüfung nach langer Standzeit meinte, die Drehzahl nicht im Regelbereich der Pitchpotis haben zu müssen...
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Also auf den OP-Tisch und kleine Wartung gestartet...
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Erstmal Tellerlager gereinigt und mit neuem Schmierstoff versehen...
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Dann die äußeren Pitchpotis und die Potis auf der Platine mit Kontakt PR behandelt und mit Cramolin gespült. Die Elkos sehen alle noch gut aus...
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Drehzahl ist wieder im Regelbereich der Potis. Jetzt noch den Lift vom Tonarm einstellen und eventuell mit passendem Öl versorgen und etwas optisch aufhübschen...
Zitat:Die Elkos sehen alle noch gut aus...
Das sieht man denen nicht zwingend an.

(17.10.26, 15:49)Hifijc schrieb: [ -> ]Zitat:Die Elkos sehen alle noch gut aus...
Das sieht man denen nicht zwingend an. 
Das ist klar Jan-Cedric, dass altersbedingt ihre Werte gedriftet sind. Aber optisch keine Auffälligkeiten und der Dreher geht für so kleines Geld weg, dass der Käufer sich um den obligatorischen Elkotausch selbst kümmern muß. Hier geht es nur darum, dass der Dreher erstmal vernünftig läuft...
Hätte ich eine vernünftige Komplettrevision gemacht, wollte ich für das gute Stück den doppelten Preis. Und das wäre noch günstig zu den Angeboten im Netz...