Ich glaube ich hätte den AV-Receiver in den Schrank gestellt und dafür lieber den Dreher nach Außerhalb. Den Receiver bedient man ja eher selten direkt. Da stört eine Tür davor nicht
Verstärker wollte ich generell nicht im Schrank haben wegen der Hitzeentwicklung.
Ich habe den Kern der Wohnungs-IT in einem Wandschrank im Flur. Das ist nun ein großer Inkubator für unsere hausgemachten Sahnejoghurts

Schick geworden der Schrank. Den hast du aber lackieren lassen?
Ich habe oben (analog) wie unten (digital) ein bisschen was investiert...
Unterm Dach:
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Im Digitalstudio (neu sind u.a. die Monitorlautsprecher Abacus Mirra 14 Mk II):
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Welche Software verwendest du da?
(09.04.26, 14:18)Darkstar schrieb: [ -> ]Welche Software verwendest du da?
Wavelab 12 Elements. Wird auf neuem Mac im Moment auf 13 neu installiert.
(09.04.26, 11:23)S. Custom schrieb: [ -> ]Schick geworden der Schrank. Den hast du aber lackieren lassen?
Nee, das habe ich selber gemacht.
Anschleifen ging irgendwie nicht, ich bin mit dem Tellerschleifer mit einer 120er Scheibe auf dem Ding rumgetanzt, aber den Lack hat das nicht gejuckt.
In meiner naiven Dusseligkeit war ich ja der Meinung, mit Sprühdosen lackieren sei simpel. Ging nicht so gut, aber die Außenseiten sprühte ich zum Schluss, da hatte ich schon genug Übung.
Ich habe jede Fläche mindestens zwei Mal gesprüht, die zu besprühende Fläche lag dabei immer waagerecht (dementsprechend viele Tage hat es gedauert). Ich habe ca. 12 Dosen á 9 Euro verbraucht - Acryllack und Rolle wäre vermutlich einfacher, schneller und preiswerter geworden.
Aber das Ergebnis erfreut mich sehr, und auch meine Farbwahl wirkt nicht so quietschig wie Frau und Nachbarn befürchtet hatten

(09.04.26, 21:54)rowo schrieb: [ -> ]... Ich habe ca. 12 Dosen á 9 Euro verbraucht - Acryllack und Rolle wäre vermutlich einfacher, schneller und preiswerter geworden.
...
Dazwischen liegt noch der "Geheimtip" richtiger Lacke mit Benzin oder Nitroverdünnung als Lösungsmittel. Damit arbeite ich viel lieber als mit den ollen Acryllacken, die ja nie richtig hart werden.
Der Profi würde sicher noch 2K-Lacke ins Rennen führen, aber damit habe ich noch nie gearbeitet
(09.04.26, 22:02)Jan schrieb: [ -> ]Der Profi würde sicher noch 2K-Lacke ins Rennen führen, aber damit habe ich noch nie gearbeitet
Wenn für 2K Lacke der Untergrund gut vorbereitet ist, wird das Ergebnis überzeugen. Sie verlaufen sehr gut und härten zügig aus. Allerdings sind die Dosen etwas teurer als 9,- €...
Wir haben früher bei unseren Garagenlackierungen mit einer elektrischen Wagner Lackierpistole gar nicht so üble Ergebnisse auf Mopeds und Autos erziehlt, wenn das Mischungsverhältnis von Lack, Verdünner und Härter stimmte. Rolf/RHK würde jetzt natürlich grinsen, aber es war wirklich gar nicht so übel. Jedenfalls besser als mit Dose oder Rolle...